Zarco muss sich nach Spielberg-Crash operieren lassen

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Zarco muss sich nach Spielberg-Crash operieren lassen

Der Horror-Crash beim MotoGP in Spielberg vom vergangenen Wochenende hat für Johann Zarco ein Nachspiel. Der Franzose muss sich wegen eines nun diagnostizierten Bruchs des rechten Handgelenks am Mittwoch einer Operation unterziehen. Wenn er danach als fit erklärt wird, möchte er auch beim zweiten Grand Prix auf dem Red-Bull-Ring dabei sein. Der Ducati-Pilot war am Sonntag in der dritten Kurve in einen Aufsehen erregenden Unfall mit Franco Morbidellis Yamaha verwickelt. Ihre Motorräder hatten dabei Valentino Rossi und Maverick Vinales (beide Yamaha) nur um Zentimeter verfehlt.

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Anders als im landläufigen Witz sind in Österreich Juli und August bei Weitem nicht die wichtigsten Gründe um Lehrer zu werden. Nur für 18 Prozent der Pädagogen war laut der OECD-Lehrerstudie TALIS das “Zusammenpassen von schulischem Zeitplan und persönlichen Verpflichtungen” bei der Berufswahl von hoher Bedeutung. Das am häufigsten genannte Motiv: die Entwicklung junger Menschen zu beeinflussen. Für 75 Prozent der Lehrer (Neue Mittelschule, AHS-Unterstufe) war es bei der Entscheidung für ihren Berufsweg “von hoher Bedeutung”, dass sie durch das Unterrichten die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinflussen. Damit wird dieses Motiv deutlich öfter genannt als im Schnitt der 23 EU-Staaten (58 Prozent), in denen Lehrer für den Teaching and Learning International Survey im Frühjahr 2018 befragt wurden. Unter den häufigsten Motiven sind in Österreich außerdem, “einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten” (56 Prozent gegenüber 51 im EU-Schnitt) und “sozial Benachteiligte zu fördern” (37 Prozent gegenüber 32 im EU-Schnitt). Ein sicherer Arbeitsplatz, sicheres Einkommen und der schulische Zeitplan (z.B. Unterrichtsstunden, Ferien, Teilzeit-Positionen) waren laut Angaben der Lehrer in Österreich nur für jeden Fünften von hoher Bedeutung, im EU-Schnitt waren es mit rund jedem Vierten signifikant mehr. Zwei Drittel der heimischen Lehrer haben außerdem angegeben, dass für sie der Lehrberuf die erste Wahl bei ihrer beruflichen Karriere war. Im EU-Schnitt sind es mit 68 Prozent geringfügig mehr. Im Job selbst sind die Lehrer im Vergleich mit dem EU-Schnitt recht zufrieden. 58 Prozent geben an, dass ihre Arbeit ihnen “sehr” oder “ziemlich” Zeit für ihr Privatleben lässt (EU-Schnitt: 54). Stress in der Arbeit haben laut Eigenangaben 42 Prozent (EU-Schnitt: 49). Deutlich seltener als im EU-Schnitt hat der Job negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit (14 gegenüber 25 Prozent im EU-Schnitt) sowie die körperliche Gesundheit (13 gegenüber 21 Prozent). Allerdings hat die Arbeit an österreichischen Brennpunktschulen nach Eigenangaben bei jedem Fünften negative Auswirkungen auf Körper und Psyche. Besondere Stressauslöser sind für Österreichs Lehrer überbordende Administration (Formulare etc.), 48 Prozent fühlen sich davon “sehr” oder “ziemlich” gestresst (EU-Schnitt: 52 Prozent). Unter den Spitzenreitern sind außerdem, zu viel korrigieren zu müssen (37 Prozent, EU-Schnitt: 42) bzw. zusätzliche Aufgaben aufgrund von Abwesenheiten anderer Lehrer (33 Prozent; EU-Schnitt: 26). 34 Prozent stresst es außerdem, sich über die sich ändernden Anforderungen der Behörden auf dem Laufenden zu halten (EU-Schnitt: 43). Deutlich seltener als im EU-Schnitt gestresst fühlen sich Lehrer in Österreich hingegen durch zu viel Vorbereitungsarbeit für Stunden (25 Prozent; EU-Schnitt: 37) oder durch “zu viele Unterrichtsstunden halten” (15 Prozent in Österreich, 30 im EU-Schnitt). Auch das Verhalten von Schülern ist im Vergleich zum EU-Schnitt seltener ein Problem: 36 Prozent der heimischen Lehrer strengt es an, die Klassendisziplin aufrecht zu erhalten (EU-Schnitt: 41), für die Leistungen der Schüler zur Verantwortung gezogen zu werden ist für 30 Prozent ein Stressfaktor (EU-Schnitt: 48). Von Schülern eingeschüchtert oder beleidigt zu werden ist für sieben Prozent der Lehrer eine Quelle von Stress (EU-Schnitt: 15 Prozent), an heimischen Brennpunktschulen sind es allerdings doppelt so viele.

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Der britische Thronfolger hat sich am Dienstag erstmals seit seiner Covid-19-Erkrankung wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Gemeinsam mit seiner Frau Herzogin Camillabesuchte Prinz Charles ein Krankenhaus in Cheltenham. Die beiden bedankten sich dort bei Mitarbeitern für deren Einsatz in der Coronavirus-Pandemie – allerdings mit gebührendem Abstand von zwei Metern. Der 71 Jahre alte Thronfolger war selbst zeitweise an Covid-19 erkrankt, hatte aber nur milde Symptome. Er hatte sich deshalb im März eine Woche lang auf seinem Landsitz in Schottland in Selbstisolation begeben. Die 72 Jahre alte Camilla wurde damals negativ getestet, musste aber ebenfalls sieben Tage in Isolation. Beide blieben während des Lockdowns in Schottland. Sie meldeten sich von dort immer wieder per Videobotschaft zu Wort. Am Donnerstag wollen sie Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron in London empfangen.Charles’ Mutter Queen Elizabeth II. (94) hatte am Wochenende eine Mini-Version ihrer abgesagten Geburtstagsparade “Trooping the Colour” auf dem Gelände von Schloss Windsor abgenommen. Sie und ihr 99 Jahre alter Mann Prinz Philip leben dort seit März weitgehend abgeschottet von der Außenwelt.

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Die Zahl der Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer ist im Vergleich zur Vorwoche um 9.000 auf 523.300 zurückgegangen, wie Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) am Dienstag mitteilte. Derzeit sind damit aber noch immer über 123.000 Personen mehr arbeitslos als vor der Coronakrise, seit Mitte April haben jedoch bereits 65.000 Arbeitslose wieder eine Beschäftigung gefunden.

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Google und Apple arbeiten derzeit an der Finalisierung der gemeinsamen Schnittstelle für Contact-Tracing-Apps. Dadurch soll bald auch die “Stopp Corona”-App des Roten Kreuzes besser funktionieren. Man sei “diesbezüglich in Kontakt mit Apple und Google. Ziel ist es, die Schnittstelle in der ersten Juni-Hälfte in die Stopp-Corona-App zu integrieren”, teilte das Rote Kreuz mit. Bisher gibt es bei der freiwillig genutzten App Schwierigkeiten, die Kontakte der User aufzuzeichnen und somit nachverfolgbar zu machen. Etwa verhinderten Sicherheitsvorkehrungen des Apple-Betriebssystems iOS und im Energiespar-Modus laufende Android-Geräte die Aufzeichnung im Hintergrund. Ziel ist, dass die App auf iOS- und Android-Geräten gleichermaßen funktioniert.

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❗️ MUND- UND NASENSCHUTZ IN ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN +++ ab 14. April 2020 verpflichtend +++ Auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln gilt ab dem 14. April 2020 eine Bedeckungspflicht von Mund und Nase. Durch das Bedecken von Mund und Nase könnt ihr andere wie auch euch selbst schützen. Ihr müsst nicht unbedingt eine Maske tragen, auch Schals, Halstücher oder andere individuelle Bedeckungen sind erlaubt. Wichtig ist: Mund und Nase müssen bedeckt sein. Außerdem ist es nach wie vor unerlässlich einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu anderen Fahrgästen zu halten. Schauen wir aufeinander! 💚 Auf der Website des Bundesministeriums findet ihr Antworten auf Fragen rund um den Mund- und Nasenschutz in den Öffis: https://www.bmk.gv.at/service/corona/faq/masken_oeffis.html Alle aktuellen Infos auch auf: https://www.ooevv.at/?seite=coronavirus&sprache=DE Bleibt gesund und Frohe Ostern! 🐰🐣

Wie fährt man nun richtig mit den Öffis?

Tschechien hat offiziell die Kontrollen an der Grenze zu Österreich und Deutschland wegen der Coronavirus-Krise bis 24. April verlängert. Dies hat die Regierung aufgrund des entsprechenden Schengen-Kodex’ am Mittwochabend beschlossen. Bisher galt die Maßnahme bis 4. April. In Tschechien gilt derzeit ein generelles Verbot der Ausreise von Tschechen bzw. Einreise von Ausländern. Eine Ausnahme sind die Pendler, die in Österreich bzw. Deutschland im Gesundheitswesen oder in der Pflege arbeiten. Das Ausreise- bzw. Einreiseverbot gilt bisher bis 12. April, auch hier wird aber eine Verlängerung erwartet. Die Regierung hatte die Restriktion aufgrund des Notstandes beschlossen, der bis 11. Mai verlängert werden soll. Dem muss nächste Woche noch das Parlament zustimmen.

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