Rekordergebnis - Wels präsentiert Rechnungsabschluss

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Es ist das beste Ergebnis in der Geschichte der Stadt Wels. So Bürgermeister Andreas Rabl bei der Präsentation des Rechnungsabschlusses aus dem Jahr 2019. Mit einem Überschuss von 16,7 Millionen Euro wird das abgelaufene Jahr abgeschlossen.

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Trotz der Corona-Pandemie ist in Tschechien eine dreitägige Technoparty gefeiert worden.Zum Abschluss am Sonntag kamen noch einmal rund 900 Menschen auf einem Feld rund 60 Kilometer südlich von Prag zusammen, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Bei Kontrollen an den Zufahrtswegen seien vier Autofahrer unter Drogeneinfluss erwischt worden. Am Samstag hatten sich sogar rund 2.000 Teilnehmer versammelt. Darunter waren laut Behördenangaben auch hunderte Ausländer aus Nachbarländern wie Deutschland und Österreich. Veranstaltung war nicht angemeldet Die Polizei ließ die Partygänger gewähren, obwohl die Aktion nicht bei den Behörden angemeldet war. “Niemand will ein zweites CzechTek”, sagte Innenminister Jan Hamacek zur Begründung im Sender Prima. Im Jahr 2005 war die Technoparty CzechTek gewaltsam aufgelöst worden. Dabei wurden Dutzende Menschen verletzt. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen lag in Tschechien am Samstag mit 131 wieder niedriger als an den Vortagen, wie das Gesundheitsministerium am Sonntag bekannt gab. Bisher starben 368 Menschen. Unterdessen schloss Ministerpräsident Andrej Babis einen zweiten “Lockdown” aus. “In erster Linie müssen wir an das Verantwortungsbewusstsein der Menschen appellieren”, sagte der Gründer der populistischen Partei ANO der Zeitung “Pravo”.

Hunderte Techno-Fans feierten in Tschechien trotz Corona

Das Gesundheitsministerium will diese Woche Kriterien vorlegen, welche Personen in der Corona-Krise zur Risikogruppe zählen und damit von zu Hause aus arbeiten sollten. Dafür wurde vergangene Woche ein Fachbeirat eingerichtet. Kritik daran kam am Ostermontag neuerlich von den NEOS. Deren Gesundheitssprecher Gerald Loacker bemängelte gegenüber der APA das damit verbundene “Chaos”.

NEOS kritisieren "Chaos" bei Informierung von Risikogruppen

Der Klimawandel ist für die heimischen Forstbetriebe und Waldbesitzer schon Herausforderung genug. Die Coronakrise spitzt die Schwierigkeiten nochmals massiv zu. “Sie trifft die gesamte Forstwirtschaft, die schon unter den Marktverwerfungen durch den Klimawandel leidet, sehr. Sie multipliziert das Problem”, sagt der Präsident der Land- und Forstbetriebe Österreichs (LFBÖ), Felix Montecuccoli. Es brauche staatliche Unterstützung in Form eines Milliarden schweren Fonds und einen nationalen Schulterschluss in der Forst- und Holzindustrie, appellierte Montecuccoli im Gespräch an die Politik und an seine gesamte Branche.

Coronakrise verschärft Klimawandel-Probleme in der Forstwirtschaft

Sowohl in Italien als auch in Deutschland gibt es immer mehr jüngere Corona-Patienten. Die jüngsten Erkrankten mit Symptomen sind etwa 20 Jahre alt. Auch ein junger Patient sei nicht geschützt davor, einen schweren Verlauf zu haben, warnen deutsche Mediziner.

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Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will ortet einen Umsatz-“Einmaleffekt” am ersten Tag der kompletten Geschäftsöffnung nach dem knapp siebenwöchigen Corona-Shutdown. “Insgesamt ist die Bilanz aber vorsichtig positiv”, sagte er am Samstag zur APA. Unter anderem bildeten sich am Samstag längere Schlangen bei Möbelhändlern, Elektronikketten und Friseuren. In den nächsten Tagen erwartet Will aber “noch mal eine rückläufige Entwicklung” bei den Erlösen. Erst mit der Wiedereröffnung der Gastronomie am 15. Mai und einer damit verbundenen Frequenzsteigerung in Innenstädten, Einkaufsstraßen und Shoppingcentern werde es eine Umsatzstabilisierung geben, aber auf niedrigerem Niveau als vor der Krise. In den nächsten Monaten fehlen aber weiterhin die ausländischen Touristen als wichtiger Umsatzbringer für den heimischen Handel. Um schnell Geld in die Kasse zu bringen, setzen viele Händler nun auf hohe Rabatte. Die Liquiditätshilfen für die Unternehmen seien “leider noch nicht ankommen”, sagte der Handelsverband-Geschäftsführer. Er warnte vor “einer riesigen Liquiditätsfalle, die sich in nächsten Wochen verschärfen wird”. Um die Konjunktur und die Konsumausgaben in der Coronakrise anzukurbeln, drängt der Handelsverband weiterhin auf eine vorgezogene Steuerreform. Es gehe zuerst um eine Tarifsenkung für Geringverdiener, um damit den Konjunkturmotor ins Laufen zu bringen.

Handelsverband sieht Umsatz-"Einmaleffekt"