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Kultur

Falco, Hubert von Goisern und Reinhard Fendrich haben etwas gemeinsam. Sie zählen zu den bekanntesten Austropop Musikern. Und diese Musik ist es, die diesmal vom Schauergym ausgewählt wurde. Für die aktuelle Produktion der Musik- und Tanzabteilung.

Tanz und Gesang - Schauer goes Austropop

Falco, Hubert von Goisern und Reinhard Fendrich haben etwas gemeinsam. Sie zählen zu den bekanntesten Austropop Musikern. Und diese Musik ist es, die diesmal vom Schauergym ausgewählt wurde. Für die aktuelle Produktion der Musik- und Tanzabteilung.

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Tagsüber wird gelernt und abends auf der großen Bühne präsentiert. Denn für die Schülerinnen und Schüler des Schauergymnasiums steht wieder der jährliche Schlachthof Auftritt an. Und wir haben sie bei den Proben vor dem großen Tag begleitet.

Musik, Tanz und Lampenfieber - Schauergymnasium auf der großen Bühne

Tagsüber wird gelernt und abends auf der großen Bühne präsentiert. Denn für die Schülerinnen und Schüler des Schauergymnasiums steht wieder der jährliche Schlachthof Auftritt an. Und wir haben sie bei den Proben vor dem großen Tag begleitet.

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Es läuft – könnte man sagen. Die Band Vertilizar hat ihren Ursprung hier in Wels und macht ihren Weg. Sie touren durch ganz Österreich, spielen heuer am Novarock und am Area 53 Festival. Doch zuvor präsentieren sie ihr neues Album Leave it all behind im alten Schlachthof.

Vertilizar - Album Release Show

Es läuft – könnte man sagen. Die Band Vertilizar hat ihren Ursprung hier in Wels und macht ihren Weg. Sie touren durch ganz Österreich, spielen heuer am Novarock und am Area 53 Festival. Doch zuvor präsentieren sie ihr neues Album Leave it all behind im alten Schlachthof.

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Sie ist bereits mit Andreas Gabalier auf Tour gegangen, hat für Hochwasser-Betroffene ein Charity-Konzert veranstaltet und Lieder für die Band Freiwild aufgenommen. Mit ihrem aktuellen Projekt kämpft die Welser Sängerin Birgit “Bixi” Lehner jetzt gegen Gewalt an Frauen. Beim Talk im Kornspeicher erzählt sie wie es dazu gekommen ist. 

Talk im Kornspeicher mit Birgit Lehner

Sie ist bereits mit Andreas Gabalier auf Tour gegangen, hat für Hochwasser-Betroffene ein Charity-Konzert veranstaltet und Lieder für die Band Freiwild aufgenommen. Mit ihrem aktuellen Projekt kämpft die Welser Sängerin Birgit “Bixi” Lehner jetzt gegen Gewalt an Frauen. Beim Talk im Kornspeicher erzählt sie wie es dazu gekommen ist. 

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Er war heuer besonders kurz. Von 11.11. bis 12.2. war die 5te Jahreszeit in vollem Gange. Viele Partys, Umzüge, Bälle und Feste luden zum Feiern und vor allem verkleiden ein. Den Höhepunkt aber bildet der Faschingsdienstag. In diesem Sinne: Walla Walla.

Faschingsdienstag - Buntes Faschingstreiben in Wels

Er war heuer besonders kurz. Von 11.11. bis 12.2. war die 5te Jahreszeit in vollem Gange. Viele Partys, Umzüge, Bälle und Feste luden zum Feiern und vor allem verkleiden ein. Den Höhepunkt aber bildet der Faschingsdienstag. In diesem Sinne: Walla Walla.

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Zweiradfans kommen in Wels auf ihre Kosten. Zuerst die Bike Messe – letztes Wochenende dann die größte Motorrad- und Rollermesse des Landes. Die Moto Austria. Über 55.000 Besucher, Welt und Europapremieren, und jede Menge waghalsige Stunts. Doch sehen sie selbst.

Moto Austria - 55.000 Motorradfans in Wels

Zweiradfans kommen in Wels auf ihre Kosten. Zuerst die Bike Messe – letztes Wochenende dann die größte Motorrad- und Rollermesse des Landes. Die Moto Austria. Über 55.000 Besucher, Welt und Europapremieren, und jede Menge waghalsige Stunts. Doch sehen sie selbst.

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Salei – so beginnen die Sattledter ihr Faschingsspektakel. Alle 3 Jahre, gibt es ein mehrstündiges Programm mit Tanz, Gesang aber auch vielen Sketches über das Leben in Sattledt. Ein Abend, den man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.

Faschingsspektakel - Salei in Sattledt

Salei – so beginnen die Sattledter ihr Faschingsspektakel. Alle 3 Jahre, gibt es ein mehrstündiges Programm mit Tanz, Gesang aber auch vielen Sketches über das Leben in Sattledt. Ein Abend, den man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.

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Die Welser Stadtgalerie hat mit Karin Zorn nicht nur eine neue Leiterin – nein, sie hat jetzt auch ein neues Zuhause gefunden. Im Schießerhof am Minoritenplatz sind künftig vier große Ausstellungen pro Jahr geplant. Ergänzt dazu sollen mit einem laufenden Atelierbetrieb alle Altersgruppe für die Kunst begeistert werden.

Stadtgalerie - Neue Leitung und neue Unterkunft

Die Welser Stadtgalerie hat mit Karin Zorn nicht nur eine neue Leiterin – nein, sie hat jetzt auch ein neues Zuhause gefunden. Im Schießerhof am Minoritenplatz sind künftig vier große Ausstellungen pro Jahr geplant. Ergänzt dazu sollen mit einem laufenden Atelierbetrieb alle Altersgruppe für die Kunst begeistert werden.

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Deppendiplom“ ist eine Ausbildung mit Erfolgsgarantie. Jeder bekommt sein Diplom, es fehlt nur noch die Unterschrift. Irgendwie hat der Vortragende einen Schuss, doch bei genauerer Betrachtung könnte man das, was er sagt, auch ernst nehmen. Ist er womöglich ein Guru? Zwischen Influencer und Influenza ist ja wenig Unterschied. Genie oder Wahnsinn? Kaviar oder Nutella? Die Grenze ist oft schwer erkennbar. „Deppendiplom“ ist lustig, absurd, verrückt. Aber wer will, kann auch den Sinn im Unsinn entdecken und sich auf ein Narrenspiel mit doppeltem Boden einlassen. Denn es ist nicht gut für die Welt, das Twinni auseinanderzureißen.

Christian Hölbling Deppendiplomp

Christian Hölbling Deppendiplom www.dieveranstalter.at

Deppendiplom“ ist eine Ausbildung mit Erfolgsgarantie. Jeder bekommt sein Diplom, es fehlt nur noch die Unterschrift. Irgendwie hat der Vortragende einen Schuss, doch bei genauerer Betrachtung könnte man das, was er sagt, auch ernst nehmen. Ist er womöglich ein Guru? Zwischen Influencer und Influenza ist ja wenig Unterschied. Genie oder Wahnsinn? Kaviar oder Nutella? Die Grenze ist oft schwer erkennbar. „Deppendiplom“ ist lustig, absurd, verrückt. Aber wer will, kann auch den Sinn im Unsinn entdecken und sich auf ein Narrenspiel mit doppeltem Boden einlassen. Denn es ist nicht gut für die Welt, das Twinni auseinanderzureißen.

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Der Direktor vom Theater Kornspeicher, Peter Kowatsch übergab im Rathaus die neue Ausgabe vom „KORNSPEICHER-MAGAZIN“ an den Bürgermeister der Stadt Wels, Dr. Andreas Rabl. Ebenso wurde eine Vorschau auf das vielfältige Programm 2024 präsentiert. Das neue Magazin liegt ab sofort bei allen Veranstaltungen im Theater Kornspeicher auf und alle Informationen zum Programm findet man unter: www.kornspeicher.at

Kornspeicher präsentiert Programm 2024

Kornspeicher präsentiert Programm 2024

Der Direktor vom Theater Kornspeicher, Peter Kowatsch übergab im Rathaus die neue Ausgabe vom „KORNSPEICHER-MAGAZIN“ an den Bürgermeister der Stadt Wels, Dr. Andreas Rabl. Ebenso wurde eine Vorschau auf das vielfältige Programm 2024 präsentiert. Das neue Magazin liegt ab sofort bei allen Veranstaltungen im Theater Kornspeicher auf und alle Informationen zum Programm findet man unter: www.kornspeicher.at

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In den letzten Jahren haben sie ein mutiges und offenes Konzept der Gestaltung etabliert. Es spiegelt den Charakter dieser Gemeinschaft und verlangt Vertrauen. Die Galerie Die Forum eröffnet ihre Jahresausstellung mit einer freien und gemeinsamen Hängung als Auftakt. Thema der diesjährigen Gemeinschaftsausstellung “UND”.

Jahresausstellung - Die Galerie Forum lädt zum Abschluss ein

In den letzten Jahren haben sie ein mutiges und offenes Konzept der Gestaltung etabliert. Es spiegelt den Charakter dieser Gemeinschaft und verlangt Vertrauen. Die Galerie Die Forum eröffnet ihre Jahresausstellung mit einer freien und gemeinsamen Hängung als Auftakt. Thema der diesjährigen Gemeinschaftsausstellung “UND”.

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Die Tür wurde aufgebrochen und der Schlüssel übergeben. In Wels wurden die Narren geweckt und die 5.Jahreszeit hat begonnen. Pünktlich dazu ist auch der Welser Schelmenrat aus dem Winterschlaf erwacht und hat das Rathaus in das Schelmenrathaus verwandelt.

Narrenwecken - Faschingszeit ist in Wels offiziell eröffnet

Die Tür wurde aufgebrochen und der Schlüssel übergeben. In Wels wurden die Narren geweckt und die 5.Jahreszeit hat begonnen. Pünktlich dazu ist auch der Welser Schelmenrat aus dem Winterschlaf erwacht und hat das Rathaus in das Schelmenrathaus verwandelt.

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Antigone – eine Frau steht auf Ein altes Stück, von Sophokles vor rund 2500 Jahren gedichtet, neu interpretiert vom „Theater Vogelweide“. Das Ergebnis unter der Regie von Franz Strasser sehen Sie in einer flotten, unterhaltsamen Inszenierung mit Musik und Gesang. Führt man sich vor Augen, in welcher Zeit Sophokles seine Antigone geschrieben hat, ist es umso überraschender, welche tragende Rolle ausgerechnet einer jungen starken Frau in dieser griechischen Tragödie zuteilwird. Antigone, folgt ihrem Herzen, lässt sich von einer Gesellschaft in der „Frauen nicht gegen Männer streiten“ nicht unterkriegen und steht ein für das, was sie glaubt. Die Schauspieler und Schauspielerinnen haben den Text intensiv besprochen, gedeutet und auch kreativ bearbeitet. Was ist daran heute noch aktuell, welche Fragen und Probleme haben die Zeit überdauert. Ein Stück, in seiner Tragik und Dringlichkeit aktueller denn je. Freuen Sie sich auf einen schönen Theaterabend mit gemütlichem Ausklang an der Theaterbar. Premiere: Sa. 11.11.2023, 19:30 Weitere Vorstellungen: So. 12.11.2023, 15:30 Fr. 17.11.2023, 19:30 Sa. 18.11.2023, 19:30 So. 19.11.2023, 15:30 Fr. 24.11.2023, 19:30 Sa. 25.11.2023, 19:30 So. 26.11.2023, 15:30

Sophokles Antigone

Antigone – eine Frau steht auf Ein altes Stück, von Sophokles vor rund 2500 Jahren gedichtet, neu interpretiert vom „Theater Vogelweide“. Das Ergebnis unter der Regie von Franz Strasser sehen Sie in einer flotten, unterhaltsamen Inszenierung mit Musik und Gesang. Führt man sich vor Augen, in welcher Zeit Sophokles seine Antigone geschrieben hat, ist es umso überraschender, welche tragende Rolle ausgerechnet einer jungen starken Frau in dieser griechischen Tragödie zuteilwird. Antigone, folgt ihrem Herzen, lässt sich von einer Gesellschaft in der „Frauen nicht gegen Männer streiten“ nicht unterkriegen und steht ein für das, was sie glaubt. Die Schauspieler und Schauspielerinnen haben den Text intensiv besprochen, gedeutet und auch kreativ bearbeitet. Was ist daran heute noch aktuell, welche Fragen und Probleme haben die Zeit überdauert. Ein Stück, in seiner Tragik und Dringlichkeit aktueller denn je. Freuen Sie sich auf einen schönen Theaterabend mit gemütlichem Ausklang an der Theaterbar. Premiere: Sa. 11.11.2023, 19:30 Weitere Vorstellungen: So. 12.11.2023, 15:30 Fr. 17.11.2023, 19:30 Sa. 18.11.2023, 19:30 So. 19.11.2023, 15:30 Fr. 24.11.2023, 19:30 Sa. 25.11.2023, 19:30 So. 26.11.2023, 15:30

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EVENT-TIPP

Der Herbst ist da und somit auch wieder ein neues Buch vom Welser Schriftsteller Maximilian Eigletsberger. 3 Jahre, 3 Bücher. Wie er das schafft und um was es in seinem neuen Roman Schlager, Pop und Mini Rock handelt. Erfahren Sie jetzt.

Schlager, Pop und Mini Rock - Neuer Roman von Maximilian Eigletsberger

Der Herbst ist da und somit auch wieder ein neues Buch vom Welser Schriftsteller Maximilian Eigletsberger. 3 Jahre, 3 Bücher. Wie er das schafft und um was es in seinem neuen Roman Schlager, Pop und Mini Rock handelt. Erfahren Sie jetzt.

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Tralli, tralla, trahoppsassa! Der Kasperl kommt ab 7. Oktober jeden ersten Samstag im Monat mit seinem Kasperlhaus wieder in den KORNSPEICHER und freut sich schon auf jedes Kind, das ihn besuchen will! Kasperl und der Kürbiskopf Sa. 07.10. | 10:30 & 15:00 Uhr | Theater Kornspeicher | Wels, Freiung 15 Empfohlen für Kinder ab 3 Jahren. Info: www.kornspeicher.at

Der KASPERL kommt in den KORNSPEICHER!

Der KASPERL kommt in den KORNSPEICHER!

Tralli, tralla, trahoppsassa! Der Kasperl kommt ab 7. Oktober jeden ersten Samstag im Monat mit seinem Kasperlhaus wieder in den KORNSPEICHER und freut sich schon auf jedes Kind, das ihn besuchen will! Kasperl und der Kürbiskopf Sa. 07.10. | 10:30 & 15:00 Uhr | Theater Kornspeicher | Wels, Freiung 15 Empfohlen für Kinder ab 3 Jahren. Info: www.kornspeicher.at

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Samstag, 23.09.2023, 19 Uhr 30, Stadttheater Wels Benefizkonzert: „Shortys Blueskitchen und Freunde spielen für Rui Barbosa“  Heuer musizieren für den Verein „Wasser für Rui Barbosa“ Shorty‘s Blueskitchen und Freunde. 20 Jahre nach dem Konzert mit Kurt Ostbahn und 500 Kindern in der Boschhalle – bei dem ua die Band „Little Wing“ Kurt Ostbahn begleitet hat – gibt es im Stadttheater einen musikalischen Leckerbissen. Shorty‘s Blueskitchen – Michael „Shorty“ Kurz (Gitarre), Martin „Hipi“ Hiptmair (Bass-Gitarre), Andreas Gatterbauer (drums) – begleitet von Freunden – (Christoph „Stoffi“ Kögler, Joe Doblhofer, Markus „Kimbus“ Kienberger, Mike Springer, Christian Colic, Jörg Pfaffenzeller uvm) werden das Publikum mit Blues, Soul und Liedern von Kurt Ostbahn begeistern. Die Songs werden zum Teil unplugged, gefühlvoll interpretiert. Trinkwasserversorgung: mehr als 600 Zisternen finanziert In Zusammenarbeit mit der Diözese Rui Barbosa wurden durch finanzielle Unterstützung des Welser Vereines mehr als 600 Trinkwasserzisternen für Kleinbauernfamilien errichtet. Da das Wasser aus der Erde salzhaltig ist wird das Regenwasser am Dach aufgefangen und gelangt in die Zisterne. Das Wasser verdirbt nicht, da kein Licht in die Zisterne kommt; es wird abgekocht und sichert einer Familie Trinkwasser bis zu einem halben Jahr. „Vom Staat Brasilien wurden nach unserem Vorbild und mit unseren Projektleitern weitere 15.000 Zisternen in der Region finanziert – das ist nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit“, so Vereinsobmann Josef Linsmaier. Der Reinerlös des heurigen Konzertes wird für die Aus- und Weiterbildung Kinder und Jugendlicher in der Diözese Rui Barbosa verwendet. Konzertbeginn: 19:30 Uhr; Einlass: 18:30 Uhr Kartenpreise: € 30,00; € 25,00; € 20,00; 15,00; (€ 10,– für Jugendliche) Kartenvorverkauf: E-mail: linsmaier@ruibarbosa.at / Tel.: 0699 1133 7374

Shortys Blueskitchen und Freunde spielen für Rui Barbosa

Samstag, 23.09.2023, 19 Uhr 30, Stadttheater Wels Benefizkonzert: „Shortys Blueskitchen und Freunde spielen für Rui Barbosa“  Heuer musizieren für den Verein „Wasser für Rui Barbosa“ Shorty‘s Blueskitchen und Freunde. 20 Jahre nach dem Konzert mit Kurt Ostbahn und 500 Kindern in der Boschhalle – bei dem ua die Band „Little Wing“ Kurt Ostbahn begleitet hat – gibt es im Stadttheater einen musikalischen Leckerbissen. Shorty‘s Blueskitchen – Michael „Shorty“ Kurz (Gitarre), Martin „Hipi“ Hiptmair (Bass-Gitarre), Andreas Gatterbauer (drums) – begleitet von Freunden – (Christoph „Stoffi“ Kögler, Joe Doblhofer, Markus „Kimbus“ Kienberger, Mike Springer, Christian Colic, Jörg Pfaffenzeller uvm) werden das Publikum mit Blues, Soul und Liedern von Kurt Ostbahn begeistern. Die Songs werden zum Teil unplugged, gefühlvoll interpretiert. Trinkwasserversorgung: mehr als 600 Zisternen finanziert In Zusammenarbeit mit der Diözese Rui Barbosa wurden durch finanzielle Unterstützung des Welser Vereines mehr als 600 Trinkwasserzisternen für Kleinbauernfamilien errichtet. Da das Wasser aus der Erde salzhaltig ist wird das Regenwasser am Dach aufgefangen und gelangt in die Zisterne. Das Wasser verdirbt nicht, da kein Licht in die Zisterne kommt; es wird abgekocht und sichert einer Familie Trinkwasser bis zu einem halben Jahr. „Vom Staat Brasilien wurden nach unserem Vorbild und mit unseren Projektleitern weitere 15.000 Zisternen in der Region finanziert – das ist nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit“, so Vereinsobmann Josef Linsmaier. Der Reinerlös des heurigen Konzertes wird für die Aus- und Weiterbildung Kinder und Jugendlicher in der Diözese Rui Barbosa verwendet. Konzertbeginn: 19:30 Uhr; Einlass: 18:30 Uhr Kartenpreise: € 30,00; € 25,00; € 20,00; 15,00; (€ 10,– für Jugendliche) Kartenvorverkauf: E-mail: linsmaier@ruibarbosa.at / Tel.: 0699 1133 7374

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EVENT-TIPP

Dienstag, 24.10.2023, 19:30 Uhr, Minoriten Wels: Sebastian Gürtler, Violine Michael Williams, Violoncello Gerhard Muthspiel, Kontrabass Tommaso Huber, Akkordeon AMARCORD WIEN, im Jahr 2000 gegründet, gehört zu jenen Ensembles, deren Neugierde und Pioniergeist neue Wege im nationalen, wie im internationalen Konzertleben erschlossen haben. Ein Grundprinzip ist es, Arrangements gemeinsam zu finden, sie immer wieder neu zu formen, damit zu spielen und die Musik ohne Scheu vor der Endgültigkeit des Originals zu bearbeiten. Bis sie eben zu Amarcord wird. Will heißen: Ungebremste Spiellust steht vor Werktreue, gepaart mit dem so typischen Amarcordsound – absolut transparent, hoffnungslos verspielt und improvisatorisch zufällig, alles auf der Basis höchster technischer Perfektion. Gepaart mit spontanen und oft launigen Conferencen stellen sie eine besondere Verbindung zum Publikum her. Dem Ensemble gelang damit die Schaffung einer Marke, mit der es sein Publikum in der ganzen Welt begeistert. Dieser gemeinsame Weg findet nun – nach 23 gemeinsamen Jahren in der Gründungsbesetzung – seinen Abschluss. Wir laden Sie ein dabei zu sein!

Amarcord Wien

Amarcord Wien

Dienstag, 24.10.2023, 19:30 Uhr, Minoriten Wels: Sebastian Gürtler, Violine Michael Williams, Violoncello Gerhard Muthspiel, Kontrabass Tommaso Huber, Akkordeon AMARCORD WIEN, im Jahr 2000 gegründet, gehört zu jenen Ensembles, deren Neugierde und Pioniergeist neue Wege im nationalen, wie im internationalen Konzertleben erschlossen haben. Ein Grundprinzip ist es, Arrangements gemeinsam zu finden, sie immer wieder neu zu formen, damit zu spielen und die Musik ohne Scheu vor der Endgültigkeit des Originals zu bearbeiten. Bis sie eben zu Amarcord wird. Will heißen: Ungebremste Spiellust steht vor Werktreue, gepaart mit dem so typischen Amarcordsound – absolut transparent, hoffnungslos verspielt und improvisatorisch zufällig, alles auf der Basis höchster technischer Perfektion. Gepaart mit spontanen und oft launigen Conferencen stellen sie eine besondere Verbindung zum Publikum her. Dem Ensemble gelang damit die Schaffung einer Marke, mit der es sein Publikum in der ganzen Welt begeistert. Dieser gemeinsame Weg findet nun – nach 23 gemeinsamen Jahren in der Gründungsbesetzung – seinen Abschluss. Wir laden Sie ein dabei zu sein!

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EVENT-TIPP

Montag, 27.11.2023, 19:30 Uhr, Minoriten Wels: Benjamin Ziervogel, Violine Raphael Kasprian, Violine Jozef Bisak, Viola Thomas Wiesflecker, Violoncello Programm: Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) Streichquartett Nr. 15 Ludwig van Beethoven (1770-1827) Streichquartett op. 132 in a-Moll Eine Entdeckungsreise zu zwei Utopien der Streichquartettliteratur. Schostakowitschs 15. Streichquartett, eine Abfolge aus ausschließlich langsamen Sätzen, sollte laut dem zynischen Humor des Komponisten dazu führen, dass während der Aufführung „die Fliegen in der Luft tot herunterfallen und das Publikum aus reiner Langeweile beginnt, den Saal zu verlassen“. Der Erfolg dieses Quartetts schon bei der Uraufführung verblüffte Schostakowitsch selbst. Beethovens späte Quartette, jedes einzelne eine Utopie in der damaligen Zeit, geben auch jetzt noch sowohl bei den Ausführenden als auch bei den Zuhörenden jede Menge Fragen auf. Die utopische Vorstellung seiner Genesung einer schweren Erkrankung inspirierte ihn den ‚Heiligen Dankgesang‘ zu komponieren, den Mittelpunkt des Quartetts op. 132.

Acies Quartett

Acies Quartett

Montag, 27.11.2023, 19:30 Uhr, Minoriten Wels: Benjamin Ziervogel, Violine Raphael Kasprian, Violine Jozef Bisak, Viola Thomas Wiesflecker, Violoncello Programm: Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) Streichquartett Nr. 15 Ludwig van Beethoven (1770-1827) Streichquartett op. 132 in a-Moll Eine Entdeckungsreise zu zwei Utopien der Streichquartettliteratur. Schostakowitschs 15. Streichquartett, eine Abfolge aus ausschließlich langsamen Sätzen, sollte laut dem zynischen Humor des Komponisten dazu führen, dass während der Aufführung „die Fliegen in der Luft tot herunterfallen und das Publikum aus reiner Langeweile beginnt, den Saal zu verlassen“. Der Erfolg dieses Quartetts schon bei der Uraufführung verblüffte Schostakowitsch selbst. Beethovens späte Quartette, jedes einzelne eine Utopie in der damaligen Zeit, geben auch jetzt noch sowohl bei den Ausführenden als auch bei den Zuhörenden jede Menge Fragen auf. Die utopische Vorstellung seiner Genesung einer schweren Erkrankung inspirierte ihn den ‚Heiligen Dankgesang‘ zu komponieren, den Mittelpunkt des Quartetts op. 132.

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Montag, 13.11.2023, 19:30 Uhr, Stadttheater Greif: Michi Gaigg, Leitung Programm: Johann Sebastian Bach (1685-1750) Brandenburgisches Konzert Nr. 5 in D-Dur BWV 1050 Konzert in c-Moll für Oboe und Violine BWV 1060 Brandenburgisches Konzert Nr. 4 in G-Dur BWV 1049 Brandenburgisches Konzert Nr. 2 in F-Dur BWV 1047 Johann Sebastian Bach entsprach der Bitte des Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt um Kompositionen für dessen private, im Berliner Stadtschloss ansässige Kapelle mit der Zusammenstellung von „Six concerts avec plusieurs instruments“. Allerdings erwies sich das Ensemble, das der Onkel des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I. unterhielt, als zu klein besetzt für deren Aufführung. Die Widmungspartitur, die Bach im Frühjahr 1721 nach Berlin schickte, schlummerte bis 1850 unbenutzt in der gräflichen Bibliothek, ehe sie als Grundlage für die Veröffentlichung in der (alten) Bach-Ausgabe Bedeutung erlangte. Zu jener Zeit erhielten die sechs Werke auch den von Philipp Spitta stammenden Beinamen „Brandenburgische Konzerte“, unter dem sie schließlich ihren Siegeszug um die musikalische Welt antraten. Das in D-Dur gesetzte Concerto 5to BWV 1050 wird gerne als eines der frühesten Klavierkonzerte der Musikgeschichte gehandelt, wenngleich es (aufgrund seiner Entstehungs-geschichte) sich keiner direkten Nachfolgerschaft erfreuen durfte. Als Quasi-Entwurf einer musikalischen Gattung, deren Entwicklung schließlich andernorts und von anderen „Persönlichkeiten“ vorangetrieben werden sollte, verblieb es im Zustand der Utopie. Zunächst eher unauffällig „vor sich hin“ konzertierend, beginnt das Cembalo (alias „Clavicimbel“) inmitten der Reprise des ersten Satzes seine beiden solistischen Mitstreiterinnen, eine Traversflöte und eine Violine, immer mehr ins musikalische Abseits zu drängen, um sich alsbald in ein vierundsechzig Takte währendes „Solo senza stromenti“ zu stürzen, das eine geradezu magische Anziehungskraft auf die Ohren der Zuhörer auszuüben vermag. Ein weiteres Werk, das sich mit der Frühgeschichte des Klavierkonzerts in Verbindung bringen lässt, stellt das Konzert für Oboe, Violine, Streicher und Continuo BWV 1060 dar. Wie die Mehrzahl der Brandenburgischen Konzerte ist es in den Jahren von Bachs Tätigkeit als Kapellmeister am fürstlichen Hof zu Anhalt-Köthen entstanden. Die Musiker des L’Orfeo Barockorchesters bringen das später zum Concerto per a due cembali obligati Bearbeitete in der rekonstruierten „Originalfassung“ in c-Moll zu Gehör.

L

L'Orfeo Barockorchester

Montag, 13.11.2023, 19:30 Uhr, Stadttheater Greif: Michi Gaigg, Leitung Programm: Johann Sebastian Bach (1685-1750) Brandenburgisches Konzert Nr. 5 in D-Dur BWV 1050 Konzert in c-Moll für Oboe und Violine BWV 1060 Brandenburgisches Konzert Nr. 4 in G-Dur BWV 1049 Brandenburgisches Konzert Nr. 2 in F-Dur BWV 1047 Johann Sebastian Bach entsprach der Bitte des Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt um Kompositionen für dessen private, im Berliner Stadtschloss ansässige Kapelle mit der Zusammenstellung von „Six concerts avec plusieurs instruments“. Allerdings erwies sich das Ensemble, das der Onkel des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I. unterhielt, als zu klein besetzt für deren Aufführung. Die Widmungspartitur, die Bach im Frühjahr 1721 nach Berlin schickte, schlummerte bis 1850 unbenutzt in der gräflichen Bibliothek, ehe sie als Grundlage für die Veröffentlichung in der (alten) Bach-Ausgabe Bedeutung erlangte. Zu jener Zeit erhielten die sechs Werke auch den von Philipp Spitta stammenden Beinamen „Brandenburgische Konzerte“, unter dem sie schließlich ihren Siegeszug um die musikalische Welt antraten. Das in D-Dur gesetzte Concerto 5to BWV 1050 wird gerne als eines der frühesten Klavierkonzerte der Musikgeschichte gehandelt, wenngleich es (aufgrund seiner Entstehungs-geschichte) sich keiner direkten Nachfolgerschaft erfreuen durfte. Als Quasi-Entwurf einer musikalischen Gattung, deren Entwicklung schließlich andernorts und von anderen „Persönlichkeiten“ vorangetrieben werden sollte, verblieb es im Zustand der Utopie. Zunächst eher unauffällig „vor sich hin“ konzertierend, beginnt das Cembalo (alias „Clavicimbel“) inmitten der Reprise des ersten Satzes seine beiden solistischen Mitstreiterinnen, eine Traversflöte und eine Violine, immer mehr ins musikalische Abseits zu drängen, um sich alsbald in ein vierundsechzig Takte währendes „Solo senza stromenti“ zu stürzen, das eine geradezu magische Anziehungskraft auf die Ohren der Zuhörer auszuüben vermag. Ein weiteres Werk, das sich mit der Frühgeschichte des Klavierkonzerts in Verbindung bringen lässt, stellt das Konzert für Oboe, Violine, Streicher und Continuo BWV 1060 dar. Wie die Mehrzahl der Brandenburgischen Konzerte ist es in den Jahren von Bachs Tätigkeit als Kapellmeister am fürstlichen Hof zu Anhalt-Köthen entstanden. Die Musiker des L’Orfeo Barockorchesters bringen das später zum Concerto per a due cembali obligati Bearbeitete in der rekonstruierten „Originalfassung“ in c-Moll zu Gehör.

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Dienstag, 17.10.2023, 19:30 Uhr, Stadttheater Greif: Nicolas Altstaedt, Violoncello & Dirigent Programm: Joseph Haydn (1732-1809) L‘isola disabitata Antonín Dvořák (1841-1904) „Waldesruhe“ op. 68 Nr. 5 für Violoncello und Orchester Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893) Rokoko-Variationen für Violoncello und Orchester op. 33 Joseph Haydn Sinfonie Nr.13 in D-Dur Hob. I:13 Joseph Haydn Sinfonie Nr. 103 in Es-Dur „Mit dem Paukenwirbel“ Hob. I:103 Zur Zeit Joseph Haydns hat die Pauke im Orchester eine mehr oder weniger klar definierte Rolle: Sie unterstreicht den Grundton und die Quint der Haupttonart eines Orchesterwerkes. Immer ist sie eine Ergänzung, um den gewünschten Effekt zu verstärken. Man kann sich heute nur schwer vorstellen, wie das Publikum damals auf den Anfang der Sinfonie „mit dem Paukenwirbel“ aus dem Jahr 1795 reagiert hat: Die Pauke eröffnet als Soloinstrument eine große Sinfonie. Und zwar eben nicht einfach mit einem Paukenwirbel, sondern mit der Aufforderung des Komponisten, eine „Solo Intrada“, also einen Eingang, eine kleine Solokadenz zu improvisieren – ein nahezu utopisch anmutender Beginn. Diese Paukenkadenz taucht im Verlauf des ersten Satzes kurz vor dessen Ende noch einmal auf, so als wollte Haydn sagen: „Seht her, diese Verwendung der Pauke ist meine volle Absicht.“ Eine wörtliche Wiederholung der langsamen Einleitung im Laufe des ersten Satzes ist eine weitere Einmaligkeit dieser Sinfonie, die über das traditionelle Formschema eines klassischen Sinfoniesatzes dieser Zeit hinausweist. Apropos Haydn und die Pauke: In der Literatur findet sich die Erzählung, dass Haydn im Kindesalter zu seinem Onkel, dem Schuldirektor Johann Mathias Franck, nach Hainburg geschickt wurde. Eines der ersten Instrumente, die der fünfjährige Haydn öffentlich spielte, war die Pauke, weil überraschend der Paukenspieler verstorben war. Dieses Erlebnis scheint Spuren im Komponisten hinterlassen zu haben: „Mehr als alle anderen Zeitgenossen schenkte Haydn den Schlaginstrumenten seine Beachtung: Dies betrifft vor allem die Pauke“, stellt Ulrike Strauss in ihrem Buch Das Orchester Joseph Haydns fest. Ähnlich visionär verwendet später Ludwig van Beethoven die Pauke, wenn er sein 1806 uraufgeführtes Violinkonzert mit 4 Solopaukenschlägen eröffnet und in seiner 7. Sinfonie, uraufgeführt 1813, die Pauken beim Wechsel vom 2. zum 3. Satz umstimmen lässt. Diesen besonderen Effekt können Sie beim Konzert mit dem Mozarteum Orchester am 1. März live in unserem Theater erleben.

Haydn Philharmonie

Haydn Philharmonie

Dienstag, 17.10.2023, 19:30 Uhr, Stadttheater Greif: Nicolas Altstaedt, Violoncello & Dirigent Programm: Joseph Haydn (1732-1809) L‘isola disabitata Antonín Dvořák (1841-1904) „Waldesruhe“ op. 68 Nr. 5 für Violoncello und Orchester Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893) Rokoko-Variationen für Violoncello und Orchester op. 33 Joseph Haydn Sinfonie Nr.13 in D-Dur Hob. I:13 Joseph Haydn Sinfonie Nr. 103 in Es-Dur „Mit dem Paukenwirbel“ Hob. I:103 Zur Zeit Joseph Haydns hat die Pauke im Orchester eine mehr oder weniger klar definierte Rolle: Sie unterstreicht den Grundton und die Quint der Haupttonart eines Orchesterwerkes. Immer ist sie eine Ergänzung, um den gewünschten Effekt zu verstärken. Man kann sich heute nur schwer vorstellen, wie das Publikum damals auf den Anfang der Sinfonie „mit dem Paukenwirbel“ aus dem Jahr 1795 reagiert hat: Die Pauke eröffnet als Soloinstrument eine große Sinfonie. Und zwar eben nicht einfach mit einem Paukenwirbel, sondern mit der Aufforderung des Komponisten, eine „Solo Intrada“, also einen Eingang, eine kleine Solokadenz zu improvisieren – ein nahezu utopisch anmutender Beginn. Diese Paukenkadenz taucht im Verlauf des ersten Satzes kurz vor dessen Ende noch einmal auf, so als wollte Haydn sagen: „Seht her, diese Verwendung der Pauke ist meine volle Absicht.“ Eine wörtliche Wiederholung der langsamen Einleitung im Laufe des ersten Satzes ist eine weitere Einmaligkeit dieser Sinfonie, die über das traditionelle Formschema eines klassischen Sinfoniesatzes dieser Zeit hinausweist. Apropos Haydn und die Pauke: In der Literatur findet sich die Erzählung, dass Haydn im Kindesalter zu seinem Onkel, dem Schuldirektor Johann Mathias Franck, nach Hainburg geschickt wurde. Eines der ersten Instrumente, die der fünfjährige Haydn öffentlich spielte, war die Pauke, weil überraschend der Paukenspieler verstorben war. Dieses Erlebnis scheint Spuren im Komponisten hinterlassen zu haben: „Mehr als alle anderen Zeitgenossen schenkte Haydn den Schlaginstrumenten seine Beachtung: Dies betrifft vor allem die Pauke“, stellt Ulrike Strauss in ihrem Buch Das Orchester Joseph Haydns fest. Ähnlich visionär verwendet später Ludwig van Beethoven die Pauke, wenn er sein 1806 uraufgeführtes Violinkonzert mit 4 Solopaukenschlägen eröffnet und in seiner 7. Sinfonie, uraufgeführt 1813, die Pauken beim Wechsel vom 2. zum 3. Satz umstimmen lässt. Diesen besonderen Effekt können Sie beim Konzert mit dem Mozarteum Orchester am 1. März live in unserem Theater erleben.

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Mach mit und gewinne 2 Tagesskipässe für die Skiregion Hinterstoder/Wurzeralm. Einfach mitmachen und gewinnen!

Gewinnspiel

2 x 2 Tagesskipässe Hinterstoder / Wurzeralm

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Mach mit und gewinne 2 Kinotickets inklusive Popcorn im Starmovie Wels!

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