Schottercabana - 4. Beach-Fest in Gunskirchen

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Mister und Miss Schottercabana – was für ein Titel. Den wünschen sich die Gunskirchner nun. Dieses Jahr musste man sich aber noch mit Boccia und Beach-Soccer begnügen. Doch Missen und Mister sind auch dieses Jahr schon gesichtet worden.

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Die Basketball-Saison 22/23 ist zwar offiziell noch nicht eröffnet doch bei den Raiffeisen Flyers wird hinter den Kulissen bereits gewerkt: Der erste „neue Flyer“ ist gestern gut in Wien gelandet und wurde am späten Abend in der Messestadt von Headcoach Sebastian Waser herzlich empfangen. Der Austro-Israeli Yonathan Rabinowitz.

Erster Flyers Neuzugang gelandet

Das Team Felbermayr Simplon Wels konnte aufgrund der Corona Krise heuer nur zu Beginn der Saison einige Rennen in der Türkei und in Kroatien bestreiten. Seit Mitte März 2020 trainieren die 10 Radprofis zuhause und haben mittlerweile tausende Trainingskilometer heruntergespult. Aufgrund der aktuellen Situation kann jetzt Anfang Juli 2020 der Rennbetrieb mit Einzelzeitfahren wieder aufgenommen werden.   Seit einigen Wochen ist auch das Training in der Gruppe wieder erlaubt. Das Team rund um Riccardo Zoidl begibt sich daher vom 28. Juni bis 2. Juli 2020 auf ein fünftägiges Trainingslager nach Mettmach im Innviertel, um gemeinsam zu trainieren und die Feinabstimmung für die ersten Rennen vorzunehmen. Insgesamt werden die Welser Radprofis pro Tag über 100 Kilometer im Renntempo absolvieren, darüber hinaus finden individuelle Einzelzeitfahrtrainings statt. „Wir freuen uns, dass es jetzt endlich wieder los geht und wollen top vorbereitet in die ersten Rennen Anfang Juli 2020 gehen“, so Rennsportleiter Andreas Grossek.

Team Felbermayr Simplon Wels absolviert fünftägiges Trainingslager im Innviertel - Welser Radprofis bereiten sich auf die 1. Rennen im Juli 2020 vor

Ja wie sagt man so schön im Sport – wenn‘s läuft, dann läuft‘s. Und das trifft im Moment auch auf die Welser Basketballdamen zu. Denn die eilen von Sieg zu Sieg. Vier Erfolge gab es zuletzt in Serie. Gegen das sieglose Tabellenschlusslicht sollte jetzt am Wochenende Nummer 5 folgen.

Endlich ist es weiß, endlich liegt wieder einmal Schnee. Und das auch noch in den Schulferien. Ja wie könnte man da die freie Zeit besser nutzen, als in der Natur und dabei auch noch Spaß haben. Denn in der Freizeitanlage in Wimpassing kann man rodeln, einen Schneemann bauen oder aber auch eine Schneeballschlacht mit den Geschwistern anzetteln. Wir waren vor Ort.

Der österreichisch/schweizerische Doppelstaatsbürger Manuel Bosch wird 2021 für den Felbermayr-Express in die Pedale treten. Der 31jährige Radprofi erwartet sich dann auch wieder viele Straßenrennen, nachdem 2020 aufgrund von Corona nur wenige Rennen veranstaltet wurden. Gemeinsam mit Stephan Rabitsch konnte der heuer nach Wels gewechselte Fahrer beim Race Around Austria 2020 in der 2er Teamwertung den ausgezeichneten 2. Platz belegen.   Manuel Bosch hatte auch wesentlichen Anteil an den insgesamt 22 Podestplätzen vom Felbermayr-Express im heurigen Jahr. Er will 2021 einen Einzelsieg bei einem Rennen in Österreich herausfahren, grundsätzlich steht für ihn aber der Erfolg des Team Felbermayr Simplon Wels als Mannschaft über allem. „Wir wollen uns nächstes Jahr wieder richtig stark präsentieren“, so der Topathlet.

Bosch startet auch 2021 für Felbermayr

Vincent Kriechmayr ist heute bei der Ski-WM in Cortina d’AmpezzoHistorisches gelungen! Nach Hermann Maier 1999 und Bode Miller 2005 ist der 29-jährige Österreicher erst der dritte Athlet, der das Speed-Double bei einer WM für sich entscheiden konnte. Und das neben einer Menge Können auch mit einer ordentlichen Position Glück: Der Oberösterreicher, der mit Startnummer eins ins Rennen gegangen war, verwies den Deutschen Andreas Sander, der das erste Mal in seiner Karriere auf das Podium fuhr, um eine Hundertstelsekunde auf den zweiten Platz. Auf Rang drei landete der Schweizer Beat Feuz (+0,18 Sek.). Dominik Paris war schnell geschlagen und lag nach 25 Läufern hinter Marco Odermatt (SUI) auf dem undankbaren fünften Platz. Die beiden rot-weiß-roten Mitfavoriten Max Franz und Otmar Striedinger verpassten die Top Ten, Matthias Mayer fuhr bei einer der Schlüsselszenen an einem Tor vorbei.Für die Schrecksekunde und gleichzeitig die akrobatische Meisterleistung des Rennens sorgte Maxence Muzaton. Den Franzosen hob es bei einer Welle aus, es katapultiert ihn in die Luft. Der 30-Jährige landete mit den Skienden zum Tal, konnte aber trotz einer Geschwindigkeit von über Hundert Kilometer pro Stunde umdrehen und so einen Sturz vermeiden.

Gratulation Vincent Kriechmayr zum Doppelweltmeister
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