Auto in einem Kreuzungsbereich in Wels-Pernau mit Linienbus kollidiert

Merken
Auto in einem Kreuzungsbereich in Wels-Pernau mit Linienbus kollidiert

Wels. Ein PKW ist Samstagnachmittag im Kreuzungsbereich der Wiener- mit der Innviertler Straße in Wels-Pernau mit einem Linienbus kollidiert.

Der Unfall ereignete sich Samstagnachmittag im Kreuzungsbereich der Wiener- beziehungsweise Hans-Sachs-Straße mit der Innviertler Straße und dem Weiglweg im Welser Stadtteil Pernau. Eine Autolenkerin dürfte ersten Informationen zufolge offenbar bei Rot in die Kreuzung eingefahren sein und stieß daraufhin gegen den stadteinwärts fahrenden Linienbus. Die PKW-Lenkerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst am Unfallort erstversorgt, beziehungsweise betreut, ein Transport ins Krankenhaus war glücklicherweise nicht notwendig. Der Buslenker sowie die Insassen des Linienbusses blieben zum Glück unverletzt. Das Auto wurde im Frontbereich erheblich, der Bus seitlich leicht beschädigt.

Die Wiener- beziehungsweise Hans-Sachs-Straße war stadteinwärts im Bereich der Unfallstelle nur erschwert passierbar, ebenso die Innviertler Straße in Fahrtrichtung Grieskirchen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Trauriger Höhepunkt knapp vor dem Jahresabschluss: Seit dem Ausbruch der Pandemie vor zehn Monaten hat Österreich mehr als 6000 Tote zu beklagen. Laut Krisenstab verstarben in den letzten 24 Stunden 128 Personen an Corona, damit liegt die Todeszahl bei 6059. Die Todeszahlen sind vor allem in den beiden letzten Monaten explodiert. Bis um den 20. Oktober herum war die Gesamtzahl in Österreich noch dreistellig, knapp vor dem Nationalfeiertag wurde die 1000er-Schwelle überschritten. Vor allem in Alten- und Pflegeheimen grassiert das Virus immer noch – trotz diverser Präventionskonzepte, die offenbar nicht greifen. Die Entwicklung gleicht keinem Naturgesetz. Jene Länder, die im Frühjahr besonders von Corona gebeutelt wurden wie etwa Italien, Belgien, Frankreich oder Spanien, kommen ungleich glimpflicher durch die zweite oder dritte Welle als etwa Österreich, Tschechien, Slowenien oder die Slowakei.

Bereits mehr als 6000 Corona-Tote in Österreich

Die USA haben nach Angaben von US-Experten inzwischen mehr bekannte Coronavirus-Infektionen als jedes andere Land. In den USA gab es bis Donnerstagnachmittag (Ortszeit) 82.400 bekannte Infektionen, in China rund 81.800 und in Italien etwa 80.600, wie aus einer Übersicht der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität hervorging. Weltweit gibt es nun mehr als eine halbe Million bestätigte Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2.

USA mit meisten bestätigten Infizierten weltweit

Im Salzkammergut soll die Polizei künftig stärker kontrollieren, um den Ausflugsverkehr hintanzuhalten. Das teilte Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) am Montag mit. Auch Maßnahmen im Bereich der Bewusstseinsbildung würden geprüft. Sollten sie zu einer Verlagerung des Tagestourismus in andere oberösterreichische Gebiete führen, werde man die Maßnahmen dementsprechend ausweiten. “Spaziergänge tun unserer Gesundheit gut, aber ich bitte alle Landsleute, dafür auf weite Ausfahrten zu verzichten”, appellierte Stelzer an alle. Schließlich gebe es “in jeder oberösterreichischen Gemeinde schöne Wege um frische Luft zu tanken”. Er wisse, dass das Frühlingswetter zu Ausflügen und zu Spaziergängen einlade und, “dass viele Familien in einer Wohnung ohne Garten leben. Aber es kann nicht sein, dass die Regierung einerseits Ausgangsbeschränkungen verhängt, um große Menschenansammlungen zu verhindern und gleichzeitig Menschenmassen durch das Salzkammergut wandern”, so Stelzer.

Kontrollen im Salzkammergut

Die Arbeitslosigkeit in Österreich steigt weiter an. Insgesamt sind 466.350 Personen in Österreich ohne Job, das heißt sie sind als arbeitslos registriert oder in einer AMS-Schulung. Im Wochenvergleich ist diese Zahl um 9.153 Personen gestiegen. Die krisenbedingte Arbeitslosigkeit liegt aktuell bei rund 99.000 Arbeitslosen. 401.249 Personen sind beim AMS arbeitslos gemeldet. In Schulung befinden sich derzeit 65.101 Personen, teilte das Arbeitsministerium am Dienstag in einer Aussendung mit. Die Auswirkungen der Pandemie machen sich vor allem in den Branchen Beherbergung und Gastronomie, sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen und imHandel bemerkbar. Die Zahl der Personen in Kurzarbeit wächst weiter stark. Derzeit befinden sich 323.853 Personen in Kurzarbeit. Im Wochenvergleich ist das eine Steigerung um 47.483 Kurzarbeitende, die laut Ministerium insbesondere auf die rückwirkende Antragstellung zurückzuführen ist. Insgesamt wurden bisher rund 5,3 Milliarden Euro für die Corona-Kurzarbeit ausgezahlt. 9,1 Milliarden Euro sind derzeit bewilligt.

466.350 Personen ohne Job: Arbeitslosigkeit steigt weiter

Laut Red-Bull-Motorsportkonsulent Helmut Marko könne nur eine zweite Infektionswelle die beiden Formel-1-Rennen in Spielberg noch verhindern. “Zwei Rennen werden stattfinden, jeweils am Sonntag, den 5. und den 12. Juli”, sagte Marko dem Radiosender Ö3.

Formel 1 in der Steiermark so gut wie fix

Die EU-Kommission schlägt laut einem Medienbericht einen stufenweisen Ausstieg aus den Notfallmaßnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie mit langen Zeitabständen vor. Die EU-Staaten sollten die bestehenden freiheitsbeschränkenden Maßnahmen erst auf lokaler Ebene aufheben und dann die Öffnung nach und nach ausweiten, heißt es in der bisher unveröffentlichten “Ausstiegsstrategie”, die der Zeitung “Die Welt” (Donnerstagsausgabe) vorliegt. Nach diesem Plan könnten die Restriktionen im Bedarfsfall lokal schnell wieder eingeführt werden. Außerdem sollten die Maßnahmen schrittweise aufgehoben werden, sodass zwischen den einzelnen Schritten ausreichend Zeit bleibe. Als Orientierungswert geben die Verfasser einen Monat zwischen den einzelnen Lockerungen an. Grundsätzlich müssten die Maßnahmen weniger breit und dafür stärker fokussiert sein als bisher. Demnach müssen die “verletzlichsten Gruppen, zum Beispiel die Älteren” länger geschützt werden, wie die “Welt” aus dem Papier zitiert

EU-Kommission für stufenweisen Corona-Maßnahmen-Ausstieg