Menschenrettung: Auto bei Verkehrsunfall in Wels-Innenstadt auf die Seite gekippt

Merken
Menschenrettung: Auto bei Verkehrsunfall in Wels-Innenstadt auf die Seite gekippt

Wels. Ein Auto ist Samstagfrüh nach einem Verkehrsunfall mit vermutlich zwei parkenden Autos in Wels-Innenstadt zur Seite umgekippt. Die Feuerwehr musste eine Person aus dem Fahrzeug befreien.

Der Unfall ereignete sich in der Rablstraße in der Welser Innenstadt. Laut ersten Informationen hat ein PKW ein parktendes Fahrzeug zuerst gestreift und ist in weiterer Folge mit einem weiteren abgestellten Fahrzeug kollidiert. Das kollidierende Auto ist in weiterer Folge umgekippt und kam auf der Beifahrerseite liegend zum Stillstand. Während sich eine Person offensichtlich unverletzt aus dem Fahrzeug befreien konnte, musste die Feuerwehr eine weitere Person aus dem Fahrzeug befreien. Nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt wurde die verletzte Person ins Klinikum Wels eingeliefert. Ein Abschleppunternehmen entfernte das verunfallte Fahrzeug von der Unfallstelle.

Die Rablstraße war zwischen Karl-Loy-Straße und Rainerstraße rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Gemeinden sollen die durch die Coronapandemie unterbrochenen Bauverfahren so schnell es geht wieder starten. Darum ersuchen Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und Gemeindebundpräsident Alfred Riedl (beide ÖVP) alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister Österreichs in einem Brief, der der APA vorliegt. Das Bau- und Baunebengewerbe sollen so in der Coronakrise angekurbelt werden.

Bauverfahren so schnell es geht aufnehmen

Ab dem Wochenende sollen die ersten Großlieferungen von Schutzausrüstung in Österreich eintreffen. Wie das Gesundheitsministerium am Freitag auf Anfrage mitteilte, sollen bis Samstag elf Millionen Handschuhe, zwei Millionen FFP2- und FFP3-Masken im Land sein. Dazu kommen 1.500 Liter Desinfektionsmittel, die ab nun jede Woche geliefert werden sollen. Am Montag sollen Schutzanzüge kommen. Der Bund sei vor drei Wochen in die Großbeschaffung eingestiegen, “um akute Versorgungsprobleme zu vermeiden”. Der Ankauf sei nach der offensiven Beschaffung Chinas, als dort die Corona-Krise ausbrach, und nachfolgenden Exportverboten Frankreichs und Deutschlands zum Stillstand gekommen. Zuvor hatten Spitäler, Ärztekammern und andere ihren Bedarf direkt bei Produzenten von Schutzkleidung gedeckt. Das Material kam in vielen Fällen aus Deutschland.

Großlieferungen von Schutzausrüstung

Der Flughafen Wien wird Test-Airport für Covid-19-Sicherheitsmaßnahmen der europäischen Flugsicherheitsbehörde EASA. In Schwechat bereits umgesetzte Konzepte und nun aus dem Praxisbetrieb gewonnene Erkenntnisse sollen in die Gestaltung künftiger Regelungen einfließen, erläuterte Vorstandsdirektor Julian Jäger. Ziel der EASA sei es, internationale Standards zu entwickeln. Die von der Luftfahrtbehörde kürzlich veröffentlichte “EASA-Charta” mit Empfehlungen für sicheres Reisen, sei vom Airport Wien ebenfalls unterzeichnet worden, so Jäger. Der Flughafen wolle ein Vorreiter dabei sein, Covid-19-Sicherheitsmaßnahmen europaweit weiterzuentwickeln. Andere Test-Airports seien London Heathrow, Paris CDG, Frankfurt und München.

Flughafen Wien wird Test-Airport für Covid-19-Sicherheitsmaßnahmen

Vor drei Jahren noch ein Sorgenkind – jetzt österreichweit ein Vorzeigebeispiel. Die Rede ist von der Welser Innenstadt und deren Auslastung. 2015 stand noch jede zehnte Geschäftsfläche leer – mittlerweile ist der Leerstand auf unter drei Prozent gefallen. Auch dank dem damals neu gegründeten Wirtschaftsservice.

Die Zahl der Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer ist im Vergleich zur Vorwoche um 9.000 auf 523.300 zurückgegangen, wie Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) am Dienstag mitteilte. Derzeit sind damit aber noch immer über 123.000 Personen mehr arbeitslos als vor der Coronakrise, seit Mitte April haben jedoch bereits 65.000 Arbeitslose wieder eine Beschäftigung gefunden.

Noch immer über 123.000 mehr Arbeitslose als vor Krise