Nach der Krise - So geht es den Welsern

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Kritik übt der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil am Vorgehen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft in der Causa Commerzialbank. Dass über Ex-Bankchef Pucher und einen weiteren Verdächtigen keine U-Haft verhängt werde, sei unverständlich. Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) hat am Montag die Vorgehensweise der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) im Bilanzskandal um die Mattersburger Commerzialbank kritisiert. Es sei für ihn unverständlich, warum über Ex-Bankchef Martin Pucher und einen zweiten Verdächtigen nicht Untersuchungshaft verhängt werde, betonte Doskozil bei einer Pressekonferenz. “Ich verstehe nicht, warum bei solch einer Dimension die Verdächtigen – offensichtlich nicht nur Herr Pucher, sondern auch eine zweite Person – teilweise noch in der Bank spazieren gehen“, sagte der Landeshauptmann. Er sei für eine konsequentere Herangehensweise. “Da ist jemand verdächtig, im großen Stil Geld verzockt zu haben, egal wo das gelandet ist”, betonte Doskozil. Ihm sei keine andere Causa bekannt, in der man so mit der Situation umgegangen sei. “Es geht nicht um Fluchtgefahr, es geht massiv um Verdunkelungsgefahr“, sagte der Landeshauptmann. Derzeit habe niemand einen Überblick. Es würden zufällig “irgendwelche Dokumente gefunden”, die man dann einordnen müsse. “So lange diese beiden Personen sich persönlich verabreden und treffen können, habe ich nicht vollstes Vertrauen, dass es keine Verabredung gibt”, betonte Doskozil.

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