Oldtimer ausgebrannt: Lotus Coupé begann bei Fahrt durch Steinerkirchen an der Traun zu brennen

Merken
Oldtimer ausgebrannt: Lotus Coupé begann bei Fahrt durch Steinerkirchen an der Traun zu brennen

Steinerkirchen an der Traun. Ein Oldtimer ist Samstagnachmittag bei einer Ausfahrt in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) in Flammen aufgegangen.

Die Besitzer wollten nach dem Besuch einer Gartenausstellung noch bei einer Baum- und Rosenschule in Steinerkirchen an der Traun vorbeischauen, bei der Zufahrt begann der Lotos bereits stark zu rauchen. Wenig später stand das Fahrzeug bereits nahezu in Vollbrand. Die Feuerwehr wurde zu einem Fahrzeugbrand alarmiert und konnte das Feuer rasch löschen. Von dem Oldtimer – einem Lotus Coupé – blieb jedoch nur mehr ein ausgebranntes Wrack übrig.

Die Sattledter Straße war im Bereich des Einsatzortes rund eine dreiviertel Stunde erschwert passierbar.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

 Der laut dem Guinness-Buch der Rekorde älteste Mann der Welt ist in Großbritannien im Alter von 112 Jahren gestorben. “Mit großer Trauer gibt die Familie Weighton den Tod unseres geliebten Bob Weighton bekannt”, teilte seine Familie am Donnerstag mit. Der ehemalige Lehrer und Ingenieur aus der englischen Grafschaft Hampshire sei am Morgen friedlich im Schlaf gestorben, erklärten seine Angehörigen. Seine Familie sei dankbar, dass der 112-Jährige “bis zum Schluss” geistreich, freundlich, kenntnisreich und ein guter Gesprächspartner geblieben sei. “Er hatte viele, viele Freunde und las und sprach bis zu seinem Tod über Politik, Theologie, Ökologie und mehr. Er kümmerte sich auch sehr um die Umwelt”, hieß es in der Erklärung von Weightons Angehörigen weiter. Seinen letzten Geburtstag musste Bob Weighton durch den coronabedingten Lockdown alleine verbringen. Weighton wurde am 29. März 1908 im nordenglischen Yorkshire geboren und hatte sechs Geschwister. Er hinterlässt drei Kinder, zehn Enkelkinder und 25 Urenkel. Nach dem Tod seines Vorgängers, des Japaners Chitetsu Watanabe, hatte Weighton erst im Februar den Titel des ältesten Mannes der Welt übernommen. Der Südafrikaner Fredi Blom gibt an, der älteste Mann der Welt zu sein und in diesem Monat seinen 116. Geburtstag gefeiert zu haben. Seine Angaben wurden bisher jedoch noch nicht vom Gremium des Guinnessbuchs der Rekorde überprüft.

Einsamer letzter GeburtstagÄltester Mann der Welt starb im Alter von 112 Jahren

Das Coronavirus ist in Österreich angekommen, auch in Wels gab es bereits mehrere Verdachtsfälle. Es hat sich jedoch keiner davon bestätigt. Nachdem jedoch immer häufiger bestätigte Erkrankungen vorliegen, besteht die Möglichkeit, dass auch in Oberösterreich ein Erkrankungsfall auftritt. Aus diesem Grund haben sich heute alle relevanten Entscheidungsträger getroffen, um nach einer Lagebeurteilung das weitere Vorgehen bei einem Krankheitsfall in Wels abzustimmen. Teilnehmer bei diesem Gipfeltreffen waren Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, die Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und Silvia Huber, Magistratsdirektor Dr. Peter Franzmayr, die Amtsärztinnen Dr. Claudia Folger und Dr. Tina Angleitner, Ärztlicher Leiter Dr. Thomas Muhr und Dr. Rainer Gattringer (Klinikum Wels-Grieskirchen), Robert Radmayr, MSc, MBA und Stefan Buder (Rotes Kreuz), Stadthauptfrau Dr. Alexandra Löberbauer (Landespolizeidirektion OÖ), Kommandant Oberst Klaus Hübner und Alexandra Koller (Stadtpolizeikommando Wels) sowie Kommandant Ing. Franz Humer, BSc, Roland Weber und Gerhard Filla (Feuerwehr Wels). Im Rahmen dieses Treffens ist man zu dem Ergebnis gelangt, dass die Bevölkerung bestmöglich über die Vorkehrungsmaßnahmen zur Vermeidung von Ansteckungen zu informieren ist. Insbesondere ist darauf hinzuweisen, dass in einem Verdachtsfall nicht das Krankenhaus oder der Hausarzt aufgesucht werden soll, sondern die Hotline 1450 anzurufen ist. Festzuhalten ist, dass derzeit in Wels noch kein Verdachtsfall bestätigt wurde. Es besteht auch kein Grund zu Hamsterkäufen oder Panik. Die in Wels stattfindenden Veranstaltungen können, auch nach Rücksprache mit dem Land, wie geplant durchgeführt werden. Experten betonen, dass derzeit generell eine Grippewelle kursiert und die Symptome jenen einer Coronavirus-Erkrankung sehr ähneln. Bestimmte Coronaviren können allerdings eine schwere Infektion der unteren Atemwege bedingen, weshalb immer wieder von der neuen Lungenerkrankung gesprochen wird. Die Coronavirus-Erkrankung verläuft in 82 Prozent aller Fälle mild, zu 14 Prozent mittel bis schwach und lediglich zu vier Prozent schwer. Der Fahrplan, wie im Falle einer bestätigten Erkrankung in Wels umgegangen wird, steht fest. Alle beteiligten Stellen – Krankenhaus, Ärzte, Rotes Kreuz und Politik – arbeiten engmaschig zusammen. Die Testungen finden bei den Betroffenen zu Hause statt. Es gibt einheitliche Regelungen für Kindergärten und Schulen, die bundesweit von der Regierung erlassen werden. Das wichtigste Mittel gegen das Coronavirus ist laut Ärzten Händewaschen und Händedesinfizieren. Nähere Informationen gibt es auf der Website des Sozialministeriums unter www.sozialministerium.at im Internet. Unter Tel. +43 800 555 621 beantworten Experten der AGES Fragen rund um das Coronavirus. Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Wels ist im Fall einer bestätigten Erkrankung vorbereitet, aber es besteht kein Grund zur Panik. Jeder weiß genau, was zu tun ist.“ Gesundheitsreferentin Vizebürgermeisterin Silvia Huber: „Wichtig ist, bei Verspüren von Symptomen zu Hause zu bleiben, den Arzt zu kontaktieren oder die Hotline 1450 anzurufen, um dort die entsprechenden Auskünfte zu erlangen. Oberstes Ziel ist es, eine Ausbreitung einzudämmen. Bitte auch die entsprechenden Reisewarnungen ernst nehmen! Es braucht jetzt diese Politik der ruhigen Hand, jegliche Panik bringt nichts.“ Dr. Thomas Muhr, ärztlicher Direktor Klinikum Wels-Grieskirchen: „Das Klinikum Wels-Grieskirchen ist standardisiert vorbereitet. Sich selbst schützen kann man am besten – wie bei jeder Tröpfcheninfektion (auch bei der Grippe) – durch häufiges und regelmäßiges Händewaschen und durch Vermeidung des Kontaktes zu Erkrankten! Daher ist ganz wichtig: Möglicherweise Erkrankte sollen zu Hause bleiben und sich telefonisch beim Hausarzt oder beim Hausärztlichen Notdienst melden. Bei Unsicherheit bitte die Gesundheitshotline 1450 kontaktieren.“

Corinavirus: Wels ist vorbereitet

Weltmeister Lewis Hamilton hat beim verspäteten WM-Auftakt der Formel 1 in Spielberg gleich eine starke Duftmarke gesetzt. Der Mercedes-Pilot war am Freitag in beiden Trainings für den Grand Prix von Österreich jeweils vor Teamkollege Valtteri Bottas Schnellster und sorgte am Nachmittag mit 1:04,304 Min. auch für die Tagesbestzeit. Probleme hatte hingegen Hausherr Red Bull Racing. Max Verstappen, in der ersten Übungseinheit noch Dritter hinter den beiden nun in Schwarz fahrenden Silberpfeilen, kam am Nachmittag über Platz acht nicht hinaus. Der Holländer hat die jüngsten beiden Auflagen des Rennens in Österreich gewonnen. Der hoch eingeschätzte RB16 zeigte diesmal aber zunächst kein gutes Fahrverhalten. Sowohl Verstappen als auch Teamkollege Alexander Albon klagten am Nachmittag über Abstimmungsprobleme und verzeichneten im Verlauf der 90-Minuten-Session einige Dreher. Die 71. Formel-1-Saison beginnt am kommenden Sonntag in Spielberg wegen der langen Corona-Pause mit knapp viermonatiger Verspätung. Das Rennen auf dem Red Bull Ring findet ohne Zuschauer und unter rigorosen Hygiene-Bedingungen statt. Eine Woche später folgt ebendort der Grand Prix der Steiermark.

Erste Spielberg-Bestzeit an Weltmeister Hamilton

18 Mitglieder aus Wels, Kremsmünster, Weibern und der Steyrer Gegend bilden gemeinsam eine Big Band. Durch die Burggartenkonzerte ist die junge, dynamische Band bereits vielen ein Begriff. Die Rede ist von Wösblech Delüx. Im Zuge unserer Vereinsmeier Serie haben wir ihnen einen Besuch abgestattet.

Wegen der Ausgangssperre infolge der Coronavirus-Pandemie sind in Italienim Zeitraum März bis April 17.000 Hochzeiten abgesagt worden. Weitere im Mai und Juni geplante 50.000 Eheschließungen stehen auf der Kippe. Viele wurden bereits auf 2021 verschoben, geht aus Angaben des Verbands Assoeventi hervor, der in der Hochzeitsorganisation tätige Betriebe vereint. Der Hochzeitssektor beklagt einen Umsatzrückgang zwischen 80 und 100Prozent und will jetzt um Unterstützung bitten. Der Verband Assoeventi bittet die Regierung um Stützungsmaßnahmen für den Zeitraum zwischen März und August, sowie einen erleichterten Zugang zu Krediten. In Italien wurden im Vorjahr 219.000 Ehen geschlossen. Die aktuelle Ausgangssperre betrifft Restaurants und andere Locations, in denen Hochzeiten gefeiert werde. Auch Blumenhändler, Fotografen, Musiker und Hochzeitsplaner sind hart betroffen.

17.000 Hochzeiten wegen Lockdowns abgesagt

Umfassende Investitionen in die Verkehrsanlagen und Grünflächen in Wels wurden kürzlich im Gemeinderat beschlossen. 👍👷‍♂️🌳🌿🏗🧱 ✅ Rund 3,2 Mio. € werden im kommenden Jahr in den Neubau, die Sanierung und Erhaltung der Straßen, Gehsteige, Radwege und Brücken investiert. ✅ Die 50 öffentlichen Parks nehmen derzeit bereits 590.000 m² Fläche ein und werden um mehr als 19.000 m² erweitert. Alle Informationen und Details zu den geplanten Investitionen lest ihr in unseren aktuellen Presseaussendungen: Verkehrsflächen ▶️ https://www.wels.gv.at/…/wels-investiert-2021-32-mio-euro-…/ Grünflächen ▶️ https://www.wels.gv.at/…/wels-attraktiviert-seine-gruenfla…/

Verkehr und Grünflächen in Wels