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Die acapella Gruppe aus Berlin widmet einen Abend den Liedern aus den 30er Jahren. Ganz nach dem Motto: Veronika der Lenz ist da! Ein musikalischer Montagabend in der Stadthalle.

Berlin Comedian Harmonits

Die Zahl von neuen Infektionsfällen mit dem Coronavirus ist in Österreich binnen 24 Stunden wieder um mehr als 100 Betroffene gestiegen. Laut Innenministerium sind mit Stand 9.30 Uhr 114 neue Personen positiv auf Covid-19 getestet worden. Die meisten davon in Oberösterreich. Die Neuinfektionen seit der letzten Meldung teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf: Burgenland: 1, Kärnten: 1 Niederösterreich: 8, Oberösterreich: 53, Salzburg: 4, Steiermark: 1, Tirol: 8, Vorarlberg: 0, Wien: 38. Bisher gab es in Österreich 18.897 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (9.30 Uhr) sind österreichweit 706 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 16.952 wieder genesen. Somit gibt es in ganz Österreich 1.239 aktuell erkrankte Personen. Davon befinden sich 83 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung, zehn davon auf Intensivstationen.

Wieder mehr als 100 Infektionen binnen 24 Stunden

Für Bürger aus stark vom Coronavirus betroffenen Ländern wie den USA, Brasilien oder Russland zeichnet sich keine Lockerung des EU-Einreiseverbots ab. Die EU-Botschafter der EU-Staaten wollten am Mittwoch über Kriterien für jene Länder beraten, aus denen die Einreise in die EU ab Juli wieder erlaubt sein soll. Oberstes Kriterium soll die epidemiologische Lage vor Ort sein. Wie es aus EU-Kreisen hieß, soll die Infektionszahl pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen zwei Wochen ein wichtiges Kriterium sein und einen bestimmten Wert nicht übersteigen dürfen. Dieser Wert könnte bei 16 Infektionen liegen, wie die “New York Times” zuvor berichtet hatte – allerdings auch höher. Die Beratungen darüber liefen noch. Zunächst war unklar, ob es am Mittwoch eine Einigung auf die Kriterien geben würde. Auch andere Kriterien werden diskutiert: Voraussetzung für die Einreise könnte demnach sein, dass der Trend der Infektionen rückläufig ist und dass auch die jeweiligen Drittstaaten EU-Bürger einreisen lassen, wie es aus EU-Kreisen hieß. Zudem soll die Glaubwürdigkeit der vorgelegten Daten berücksichtigt werden. Mit Blick auf die Infektionen innerhalb der vergangenen zwei Wochen liegen die meisten EU-Staaten sowie viele Länder in Afrika einer Übersicht des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) von Dienstag zufolge unter 20. Gleiches gilt etwa für Kanada, Grönland, Australien, die Türkei und China. Brasilien, Peru und Saudi-Arabien liegen demnach bei mehr als 120 Fällen, die USA, Russland und Südafrika zwischen 60 und 120. Zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie hatten sich Mitte März alle EU-Staaten außer Irland sowie die Nicht-EU-Staaten Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island darauf geeinigt, nicht zwingend notwendige Reisen in die EU zunächst zu verbieten. Der Einreisestopp war mehrfach verlängert worden und gilt derzeit bis Ende Juni. Dann soll er nach und nach gelockert werden. Die EU-Kommission schlug dazu vor knapp zwei Wochen Kriterien vor, über die die EU-Staaten derzeit beraten: Am wichtigsten sei die Virus-Situation in dem jeweiligen Land, sagte EU-Innenkommissarin Ylva Johansson. Zudem müssten auf der Reise nach Europa Maßnahmen zur Eindämmung des Virus eingehalten werden können. Auch pocht die EU-Kommission auf Gegenseitigkeit – die Länder sollen also auch die Bürger der 30 europäischen Staaten einreisen lassen.

Weiterhin Einreisestopp wegen für USA und Russland

Der Präsident des deutschen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, ist zuversichtlich, dass es zeitnah eine Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. “Wir haben aus den ersten klinischen Prüfungen Ergebnisse erhalten, die zeigen, dass einige Impfstoffe tatsächlich eine spezifische Immunreaktion beim Menschen gegen SARS-CoV-2 erzeugen können”, sagte Cichutek Sonntagabend im ZDF. “Das sind sehr gute Neuigkeiten”, erklärte der Experte. Weltweit gebe es schon 140 bis 150 Impfstoffprojekte in diesem Bereich. Es liefen derzeit 26 klinische Prüfungen. Sechs davon befinden sich laut Cichutek schon in einem Stadium, in dem nun statistisch signifikante Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten erhoben würden. Das Paul-Ehrlich-Institut ist in Deutschland für die Genehmigung der klinischen Prüfung und Zulassung Arzneimitteln zuständig.

Paul-Ehrlich-Institut: Corona-Impfstoff bald möglich

Mit Panoramablick auf Fluss und Dom haben Freddy Schenk und Max Ballauf (Dietmar Baer und Klaus J. Behrendt) vertrackte Kriminalfälle besprochen, Beziehungsfragen durchgekaut, Streitereien beigelegt oder einfach nur den kleinen Hunger zwischendurch gestillt: Im Kölner “Tatort” hat der Stammwürstelstand der beiden Kommissare mit den Jahren selbst Prominenz erlangt und Fans der Krimiserie angelockt. Jetzt aber macht die echte “Wurstbraterei” dicht. “Wir hören auf”, so Betreiber Ralf Jäger-Vosen. Die Imbissbude wtrd es aber weiter geben – sie soll nun in das Freilichtmuseum in Kommern im Rheinland gebracht werden. Dort sind bisher  Gebäude wie Bauernhöfe, Windmühlen, Werkstätten, dörfliche Gemeinschaftsbauten wie Schul- und Backhaus, Tanzsaal und Kapelle ausgestellt. Abgesehen davon plant der WDR für seine Drehs weiter mit der Bude. Ob sie dafür jedesmal vom Freilichtmuseum an den Rhein gebracht wird, ist noch offen.

Currywurst und Pommes sind nun museumsreif