Wels forscht - Lange Nacht der Forschung

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Wissen Sie wie Pathologie am lebenden Körper funktioniert? Das Klinikum wels Grieskirchen bietet im Zuge der langen Nacht der Forschung spannende Einblicke in den Operations Alltag. Genauso wie 17 weitere Unternehmen die am 13.April von 17:-23:00 wieder ihre Pforten öffnen wenn es wieder heißt: Wels forscht!

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Statt des abgesagten Eurovision Song Contest soll nun eine alternative Fernsehshow Europa miteinander verbinden. Die Show mit dem Titel “Europe Shine a Light” soll am 16. Mai um 21 Uhr in ganz Europa ausgestrahlt werden, teilte die Europäische Rundfunkunion (EBU) am Dienstag auf ihrer Website mit. Die Show werde ohne Publikum gemacht und von den niederländischen TV-Sendern produziert, die auch für die nun abgesagte Live-Show verantwortlich gewesen wären. Jon Ola Sand, Leiter des Song Contests, rief alle an dem Wettbewerb beteiligten Länder dazu auf, die Show auszustrahlen. Laut den Organisatoren soll diese alternative Sendung auch ausführlich auf die Corona-Krise eingehen. Die 41 Sänger – 40 aus Europa und einer aus Australien – die eigentlich in der Hafenstadt auftreten sollten, sollen in der alternativen TV-Show gemeinsam einen früheren Songfestival-Hit singen – allerdings jeder in seinem eigenen Land.

Europa-Show soll Song Contest ersetzen

Moderne Tontechnik und beeindruckende Lichteffekte laden dazu sein, bei heißen Beats auf dem kalten Eis zu tanzen. Mittlerweile zählen die Eisdiscos zu den beliebtesten lokalen Jugendveranstaltungen. Am 08.Februar ab 18:00 in Marchtrenk.

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Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) fordert von Österreichs Muslimen ein Bekenntnis zur Verfassung und zum Rechtsstaat ein. Gemeint sind nicht nur jene, die in der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) organisiert sind, gebe es doch mehr Organisationen, sagte er in einem Pressegespräch. Auch generell will Sobotka den “laizistischen Islam stärken”, etwa durch Diskussionen im Parlament. “Ich würde mir wünschen, dass sich alle muslimischen Organisationen zu einem gemeinsamen Bekenntnis durchringen”, sagte Sobotka. Dem Nationalratspräsidenten geht es dabei vor allem um eine klare Trennung zwischen Staat und Religion, was der “politische Islam” offenbar nicht akzeptiere. Als Positivbeispiel nannte er etwa das jüdische Gebetsbuch Siddur, das ein Bekenntnis zum Staat sowie den jeweiligen Entscheidungsträgern beinhalte. Eine “breite Diskussion” über den Islam will Sobotka auch im Parlament vorantreiben, die “Dokumentationsstelle Politischer Islam” begrüßt er. Nicht nur der Bildung von Parallelgesellschaften will der Nationalratspräsident entgegenwirken, auch judenfeindliche Tendenzen sieht er weiterhin aus der Richtung muslimischer Migranten kommen. Dazu werde das Parlament auch eine weitere Antisemitismus-Studie in Auftrag geben, kündigte Sobotka an. Sorgen macht sich der Nationalratspräsident auch um den öffentlichen Diskurs, der teils “extremer Natur” sei. Nicht nur der Ibiza-Untersuchungsausschuss, deren Vorsitzender er ist, leide darunter. “Man hat manchmal den Eindruck, es ist ein permanenter Wahlkampf”, findet Sobotka auch allgemein. Statt sachlicher Auseinandersetzung finde nur noch das “Runtermachen des politischen Gegners statt”, meint er auch mit Blick auf die USA. In Bezug auf den Untersuchungsausschuss denkt Sobotka weiterhin nicht daran, den Vorsitz abzugeben, auch wenn er als Auskunftsperson geladen ist. Etwas offener zeigt er sich, was die öffentliche Übertragung der Sitzungen betrifft, spielt den Ball aber an die Fraktionen. Würden diese die Regeln dahingehend ändern, hätte auch er kein Problem damit. Grundsätzlich gebe es hier Vor- wie Nachteile. Seine Befürchtung: Parteien könnten die Übertragung vermehrt als politische Bühne nutzen. Die IGGÖ will indes nicht mit der “Dokumentationsstelle Politischer Islam” zusammenarbeiten. IGGÖ-Präsident Ümit Vural bekräftigte in einem “Presse”-Interview seine Haltung, wonach eine Zusammenarbeit unter diesen Umständen “unzumutbar” sei. Anders als im Regierungsprogramm geplant (nämlich als Forschungs-und Dokumentationsstelle für Antisemitismus, für religiös motivierten politischen Extremismus und für den Rassismus im 21. Jahrhundert) wurde das Mandat der Stelle deutlich eingeschränkt: Dokumentiert und beforscht werden sollen nun ausschließlich der “politische Islam”, seine Strukturen und entsprechende Parallelgesellschaften. Genau das kritisiert die IGGÖ scharf. “Wir haben die Stelle begrüßt, die ursprünglich im Regierungsprogramm vereinbart wurde”, sagte Vural zur “Presse”. Aber man habe eben auch die “Sorge bezüglich des Begriffs ‘politischer Islam’ kundgetan, weil da ein Generalverdacht mitschwingt”. “Die Dokustelle in ihrer jetzigen Umsetzung erweckt den Eindruck, ein Überwachungsapparat für die muslimische Bevölkerung sein zu wollen”, so der Präsident.

Sobotka fordert von Muslimen Bekenntnis zur Verfassung ein

Die Corona-Pandemie hat im Jahr 2020 weltweit für weniger Staus gesorgt. Wie aus einer Datenanalyse des niederländischen Navigationsgeräteherstellers TomTomhervorgeht, ging der Zeitverlust im Verkehr in 387 von 416 untersuchten Städten zurück. In 16 Fällen stagnierte er, eine Zunahme gab es lediglich in 13 Städten. Auch in Wien, Linz, Graz, Salzburg und Innsbruck stauten die Autofahrer weniger als in den Jahren zuvor – auch wenn es dabei durchaus Unterschiede gab. In Österreich hieß die Stauhauptstadt im Vorjahr erneut Wien. Generell benötigten Autolenker, die in der Bundeshauptstadt im Jahr 2020 zu einem beliebigen Zeitpunkt im Stau standen, im Mittel 26 Prozent mehr Zeit für eine Fahrt als bei frei fließendem Verkehr. Das ist zwar ein Rückgang um zwei Prozentpunkte gegenüber 2019, vor allem in der Rush Hour am Morgen und am Abend war der Zeitverlust nach wie vor hoch. Wer in Wien stets zu den Stoßzeiten mit dem Auto in die Arbeit unterwegs war, hat demnach im Vorjahr gleich drei Tage und 22 Stunden im Stau verbracht. Eine sonst halbstündige Autofahrt im morgendlichen Berufsverkehr dauerte um elf Minuten länger, am Abend waren es gar 14 Minuten mehr. Am Schlimmsten ging es dabei laut der Auswertung von TomTom stets von Dienstag bis Donnerstag zwischen 16.00 und 18.00 Uhr zu – hier verlor man am meisten Zeit. Warum das trotz zweier Lockdowns mit deutlich geringerem Verkehrsaufkommen so war, ist nicht ganz klar. Laut TomTom dürfte sich vor allem die Tatsache bemerkbar machen, dass der sonst so beliebte öffentliche Personennahverkehr während der Pandemie von vielen Arbeitnehmern gemieden wurde, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Am meisten Verkehr wurde in Wien übrigens am 13. Oktober verzeichnet. Graz bei Staus auf Platz zwei Auf Platz zwei im heimischen Stau-Ranking landeten 2020 gleichauf Graz und Salzburg (jeweils 23 Prozent mehr Fahrzeit gegenüber frei fließendem Verkehr), wobei der Rückgang in Salzburg gegenüber dem Vorjahr mit vier Prozentpunkten etwas stärker ausfiel als in Graz (minus drei Prozentpunkte). Zwei an sich halbstündige Fahrten zu den Stoßzeiten am Morgen und am Abend kosteten an der Mur in Summe 22 Minuten extra, an der Salzach waren es 20 Minuten mehr. Zeitverlust über das Jahr: 82 bzw. 75 Stunden. In beiden Städten war übrigens der 16. November – der Tag vor Beginn des zweiten Lockdowns – der Tag mit den stärksten Verzögerungen im Verkehr. In Linz und Innsbruck dauerten Fahrten 2020 im Jahresschnitt um 17 Prozent länger als bei freier Fahrt, beide Städte verzeichneten hier österreichweit mit fünf bzw. sechs Prozentpunkten den stärksten Rückgang gegenüber 2019. Der jährliche Zeitverlust in der Rush Hour lag bei 71 bzw. 59 Stunden, die halbstündigen Fahrten zu den Stoßzeiten verlängerten sich im Vorjahr um insgesamt 19 bzw. 15 Minuten. In Linz war im Vorjahr laut TomTom der 27. Jänner der staureichste Tag, in Innsbruck der 2. Oktober. Wie das Unternehmen analysierte, sind die Entwicklungen des Stau-Niveaus in den Monaten nach dem ersten Lockdown von Stadt zu Stadt höchst unterschiedlich ausgefallen: Innsbruck als Studenten- und Touristenstadt sei zwar zu den bekannten Schemata aus dem Vorjahr zurückkehrt, allerdings auf einem deutlich niedrigeren Niveau. In Wien und Salzburg dagegen waren bereits im Juni kaum mehr Unterschiede im Verlauf des Stau-Niveaus an Werktagen festzustellen. Dabei wurden Werte nahezu auf dem Niveau des Vorjahres erreicht – und stellenweise sogar übertroffen. “Durch Lockdowns bis hin zu geschlossenen Grenzen hat sich die Mobilität der Menschen grundlegend verändert – und zwar sehr schnell”, erklärte Ralf-Peter Schäfer, Leiter des Teams für Verkehrsdaten bei TomTom. Man gehe jedoch nicht davon aus, dass die Verkehrsbelastung weiterhin so niedrig bleibe, wenn es nicht zu einer zielgerichteten und bewussten Änderung des Fahrverhaltens komme. Verkehr wird wieder zunehmen “Wir werden in den nächsten Monaten erleben, dass das Verkehrsaufkommen wieder zunehmen wird. Menschen werden wieder in die Arbeit fahren und zu alten Routinen zurückkehren”, so Schäfer. Ein Ende der Rush Hour durch flexible Arbeitszeiten, Home Office und eine smarte Nutzung von Verkehrsdaten, um die besten Reisezeiten zu ermitteln, erscheine aber durchaus möglich. “Das hängt aber auch von politischen Entscheidungsträgern und Arbeitgebern ab.” Im internationalen Vergleich am meisten Geduld brauchten Autofahrer laut TomTom im Jahr 2020 im Großraum Moskau, in Mumbai, Bogota und Manila. In Europa waren es nach Moskau die Städte Istanbul und Kiew. Wien kommt im weltweiten Ranking auf Platz 99, Graz auf 144, Salzburg auf 148, Linz auf 269 und Innsbruck auf 278. Die stärksten Zunahmen gab es im Vorjahr übrigens im chinesischen Changchun und in Taoyuan in Taiwan.

Durch Corona weniger Stau in Österreich

Wegen der Corona-Pandemie steht Indonesien nach Einschätzung seiner Behörden vor einem unerwarteten Babyboom. Weil viele kleinere Kliniken aufgrund der Beschränkungen im Kampf gegen das Virus geschlossen wurden und Ärzte und Hebammen deutlich weniger Patienten behandeln, könnten Anfang 2021 aufgrund von ungeplanten Schwangerschaften 420.000 Babysmehr auf die Welt kommen als gewöhnlich.

Indonesien befürchtet ungewollten Babyboom

1646 Personen sind in Österreich bisher positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Sieben Menschen starben bislang, vier gelten als offiziell bestätigt. Neun Personen sind wieder gesund. (Stand: Mittwoch, 15 Uhr) T: 328, Vbg: 124, NÖ: 256, W: 209, Stmk: 220, OÖ: 305, S: 89, Bgld: 20, K: 41), 9 genesene Personen, 11.977 Testungen  

1646 Personen positiv