Wels per App erkunden

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Gemeinsam mit Hearonymus – your personal audioguide wurde der spannende und informative Reiseführer digitalisiert. Mit Ihrem Smartphone können Sie in die Zeit des Mittelalters zurückreisen und die Welser Innenstadt aus einem neuen Blickwinkel erkunden und kennenlernen.

Wie funktioniert´s:
1. Hearonymus App kostenlos herunterladen (Google Play oder App Store)
2. “Rundgang Wels” auswählen und auf der Karte den eingezeichneten Punkten folgen

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Kommentare:
  1. Christl Karlsberger sagt:

    Des is super! 👍

  2. Desiree Reininger sagt:

    👍

  3. Herbert Freymüller sagt:

    Super Idee.👍

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Der Weltranglisten-Dritte Dominic Thiem hat auch das zweite Mini-Turnier beim Berliner Tennis-Einladungsturnier “bett1ACES” gewonnen. Vier Tage nach seinem Rasen-Finalsieg im Steffi-Graf-Stadion gegen den Italiener Matteo Berrettini besiegte der Niederösterreicher dessen Landsmann Jannik Sinner am Sonntag in einem Hangar des Flughafens Tempelhof auf Hartplatz 6:4,6:2. Es war Thiems 28. und letztes Match in der Corona-Pause der ATP-Tour, deren Wiederaufnahme für 14. August vorgesehen ist. Der 26-Jährige holte in dieser Phase binnen gut drei Wochen vier Titel – auf Sand bei den Austrian Pro Series in der Südstadt und auf der Adria-Tour in Belgrad als auch eben nun in der abgelaufenen Woche in Berlin. Beim “Thiem’s 7” in Kitzbühel unterlag Thiem im Finale dem Russen Andrej Rublew. Beim “Ultimate Tennis Showdown” (UTS) in Biot bei Nizza war er nur sporadisch dabei. Thiem schloss seine Vorbereitungstour mit einer fantastischen Leistung ab, das sah er auch selbst so. “Es war sicher das beste Match, das ich gespielt habe in der ganzen Corona-Pause”, sagte der heurige Australian-Open-Finalist. “Ich weiß nicht, was los war. Ich habe jeden Ball satt am Schläger gehabt – Aufschlag, Return. Am Ende war es überhaupt ein Wahnsinn, ich habe keinen Ball mehr verschlagen können. Es gibt solche Tage. Und es ist schön, die ganze Exhibition-Tour so abzuschließen.” Dabei wurde Thiem vom äußerst talentierten und aufstrebenden Sinner durchaus gefordert, fünf Tage nach seinem Sieg gegen den Südtiroler im Halbfinale des Rasen-Turniers. “Heute hat irgendwie gar nichts schiefgehen können. Aber hoffentlich war es das letzte Show-Match für eine Zeit.” Thiem war im ersten Durchgang das entscheidende Break zum 4:3 gelungen, nahm Sinner in Satz zwei zum 2:1 und 5:2 den Aufschlag ab, und glänzte zwischendurch immer wieder mit “Zauberschlägen”. Der French-Open-Finalist der vergangenen beiden Jahre wird nun einen verdienten Urlaub einschieben, um für seine ersten Einsätze auf der Tour Frische zu tanken. Noch ist offen, ob etwa die US Open trotz der Corona-Pandemie wie geplant am 31. August beginnen. Die Entscheidung darüber wird für die nächsten Tage erhofft. “Es tut sicher gut, eine Pause zu haben. Ich hoffe, dass ich während der Pause erfahre, wie es weitergeht. Es wäre schön, wenn wir wissen würden, ob die US Open stattfinden.” Sollte dem so sein, würde sich Thiem natürlich auf Hardcourt vorbereiten. Falls nicht, müsste er sich anschauen, wann und wo es auf Sand weitergehe und die Vorbereitung eben auf diesem Belag in Angriff nehmen. Bei Absage der US Open und dem davor ebenfalls für New York angesetzten Masters-1000-Turnier in Cincinnati würde es für Thiem wohl spätestens in der ersten September mit der Titelverteidigung beim Generali Open in Kitzbühel losgehen. Thiem sieht sich für die Tour-Wiederaufnahme jedenfalls soweit gerüstet. “Heute gibt es gar nichts zu meckern. Wenn ich jedes Mal so spielen würde, wäre ich mehr als glücklich.” Da er aber in letzter Zeit wegen der vielen Matches nicht viel zum Trainieren gekommen sei, werde er an ein paar Sachen arbeiten und einen Fitnessblock einbauen. “So, dass wenn die Tour wieder losgeht, ich topfit dastehe.” Lob für seinen Gegner gab es von Sinner: “Er ist brutal konstant, hat wenige Fehler gemacht. Mit dem Slice hat er mir ein bisschen den Rhythmus geändert, da war es nicht ganz einfach für mich.” Thiem sei noch eine Klasse besser als die von ihm an den Vortagen besiegten Karen Chatschanow (RUS) und Roberto Bautista Agut (ESP). “Er versteht das Match, das Spiel besser, welchen Schlag er spielen muss. Das ist der Unterschied. Auch kopfmäßig ist er noch besser.”

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