Welser TT bei der Sportlerwahl auf Rang 6

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Welser TT bei der Sportlerwahl auf Rang 6

Bei der Sportlerwahl der OÖN steht die SPG Walter Wels in der Kategorie Mannschaft des Jahres nach der Publikumswahl auf dem starken 6 Platz. Danke an Alle für die Unterstützung und die Stimme für den aktuellen Cupsieger im österreichischen Tischtennis.

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Das Team Felbermayr bestreitet aktuell die 21.internationalen Braunauer Radsporttage. Beim gestrigen Kriterium konnte sich Andi Bajc den zweiten Platz sichern. Heute um 09:00 wird beim Schlossberg Ramshofen gestartet und dort 12 Runden später auch der Sieger gekürt.

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Vor 300 Zusehern besiegte der Tabellensiebente den Fünften in einem kampfbetonten Spiel mit 4:1.

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Am Donnerstag 16 Jänner 2020 war am Nachmittag kein Parkplatz vor der Kunsteisbahn Wels mehr zu bekommen. Jeder der zu spät anreiste musste sich mit einem Parkplatz in der Umgebung begnügen. Der Grund: Gregor Baumgartner, der regelmäßig in die USA eingeladen wird um dort Trainer der höchsten Eishockeyliga (NHL) zu coachen, war zu Gast in Wels um Nachwuchstrainern und Spielern aus ganz Oberösterreich von seinem Wissen profitieren zu lassen. Zu Beginn erörterte der Ex-Profi mit den 15 anwesenden Trainern Basiskonzepte des Eishockeytrainings (Vorbereitung, Aktivitätszeit, Korrektur). Nach 30 Minuten Theorie ging es dann aufs Eis wo die zuvor besprochenen Themen in die Praxis umgesetzt wurden. 42 Kinder absolvierten ein Stationen Training unter aktiver Teilnahme aller Trainer. Aus der Vogelperspektive glich die Eisfläche einem Ameisenhaufen, da alle Teilnehmer 60 Minuten lang ständig in Bewegung waren! Für viele Kinder war es ein ungewöhnlich fokussiertes Training, für die Trainer ein Potpourri an frischen Denkansätzen. Wir freuen uns auf das nächste Mal! Mike Hutzinger EC WELS

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Im Speed-Team hatten sich im Herbst mehrere Athletinnen mit dem Virus angesteckt. Tamara Tippler erkrankte mit schweren Symptomen, Stephanie Venier und Nicole Schmidhofer waren heftig genug bedient. Auch Mirjam Puchner und Nina Ortlieb waren von der Lungenkrankheit Covid-19 betroffen. Und auch bei den österreichischen Skispringern grassierte das Coronavirus. “Die Damen-Mannschaft und die Springer waren infiziert, die Damen haben sich bei einem Trainingskurs in einem Hotel angesteckt”, sagte Schröcksnadel. Bei den Ergebnissen könne man teilweise sehen, “die haben alle Corona gehabt”. Dass ausgerechnet Tippler, die in diesem Winter drei Podestplätze herausfuhr, die mit Abstand konstantesten Leistungen bringt, könnte man als Gegenargument zu Schröcksnadel sehen. Andere, darunter Venier und Puchner, blieben bisher unter ihren Möglichkeiten. Schmidhofer erlitt bei einem Sturz in der Abfahrt von Val d’Isere schwere Knieverletzungen, ihre Saison war damit vorzeitig beendet. Ortlieb verletzte sich wenige Wochen später ebenfalls schwer am Knie. Auch andere gestandene Läuferinnen wie Cornelia Hütter, Bernadette Schild und Ricarda Haaser fehlen aktuell aufgrund von Verletzungen. Vor diesem Hintergrund ist der Sieg im Nationencup für Schröcksnadel nicht mehr wirklich realistisch. Derzeit liegt die Schweiz mit 877 Punkten Vorsprung auf Österreich auch Platz eins. In der Saison 2019/20 hatte die Schweiz diese Wertung erstmals in der Ära Schröcksnadel seit 1990 wieder gewonnen – für den Tiroler ein Schönheitsfehler, den er in seiner letzten Saison als ÖSV-Chef eigentlich tilgen wollte. “Den Herren-Nationencup können wir durchaus gewinnen, die Schweiz hat ja auch einige Verletzte jetzt. Aber insgesamt wird es schwierig, weil die Damen so weit hinten sind”, erklärte Schröcksnadel. “Aufgeben werden wir es aber nicht.” Seine Kritik an der Regierung beim Thema Corona-Schutzimpfungen erneuerte der Unternehmer. “Sehr dilettantisch” bezeichnete er das Management in der Anfangsphase, als es um die Organisation der ersten Impfungen ging. “Wir haben beim Sportministerium im Dezember deponiert, dass die Sportler geimpft gehören. Es läuft meiner Meinung nach sehr viel schief”, so Schröcksnadel. Er habe vertreten, dass Wintersportler vorgereiht werden sollten, denn: “Wir sind ja die Aushängeschilder für die Nation.” Dafür sei er öffentlich geprügelt worden. Nun setze er sich dafür ein, dass Sommersportler, besonders jene, die Österreich bei den Olympischen Spielen in Tokio vertreten sollen, rechtzeitig geimpft werden. “Die gehen ein hohes Risiko ein. Viele sagen, die sind jung, denen passiert nichts. Aber das stimmt nicht.” Die Wintersportler würden erst vor der neuen Saison im Herbst drankommen, meinte Schröcksnadel. “Bis dorthin wird es sich beruhigt haben. Jetzt ist der Impfstoff knapp, aber in zwei, drei Monaten gibt es sicher genug.” Er selber habe noch nicht einmal einen Termin für eine erste Impfung. “Ich bin 79, in fünf Monaten bin ich 80. Ich bin in der Risikogruppe”, sagte Schröcksnadel. Um sich nicht selbst zu gefährden, werde er der letzten Ski-WM in seiner Amtszeit in Cortina d’Ampezzo höchstens Ein-Tages-Besuche für Prestige-Wettkämpfe wie Abfahrt oder Slalom abstatten. “Aber ich bleib sicher nicht dort in einem Hotel.” Bei der ÖSV-Länderkonferenz im Juni plant Schröcksnadel die Amtsübergabe an seinen Nachfolger. Als Kandidaten werden Kitzbühels OK-Präsident Michael Huber und Ex-Rennläufer Michael Walchhofer kolportiert, die Namen wollte er nicht kommentieren. “Ich wünsche mir, dass es einen Kandidaten gibt, dass man eine geordnete Übergabe machen kann”, sagte er nur. “Ich werde mich da nicht einmischen. Ich werde dann meine Erfahrung zur Verfügung stellen, wenn es so weit ist.”

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