Abenteuer Hochzeit - Das Hochzeitsevent im eigenen Wohnzimmer

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Abenteuer Hochzeit - Das Hochzeitsevent im eigenen Wohnzimmer

Der Heiratsantrag legt den Grundstein in das Abenteuer Hochzeit. 2019 sind Tom & Nena in ihr gemeinsames Abenteuer Hochzeit gestartet. Als Hochzeitsfotografen und -videografen haben sie zwar sehr viel Grundwissen, aber auch die eine oder andere Frage hat sie in der Vorbereitungszeit auf die eigene Hochzeit an den Rand ihres Wissens getrieben. Genau diese Erfahrungen wollen sie teilen.

Gemeinsam mit vielen Partnern aus der Hochzeitsbranche vermitteln sie beim Online-Event „Abenteuer Hochzeit“ Tipps, Tricks und Trends aus erster Hand. Stilfindung, Budgetfrage oder Hochzeitsfotoreportage sind nur Auszüge aus den Themen, die in Form von Vorträgen und Interviews online direkt in dein Wohnzimmer gebracht werden. Wie viel Zeit nehmen eigentlich Gratulationen am Hochzeitstag in Anspruch? Benötige ich eine Hochzeitsplanerin? Müssen meine Gäste irgendwie unterhalten werden: Zauberer, Fotobox oder doch die Kinderbetreuung? Genau auf diese Fragen und viele mehr werden am 20. und 21. November 2020 beim Online-Event „Abenteuer Hochzeit“ eingegangen. Das Event ist kostenlos und kann von jedem internetfähigen Gerät gestreamt werden.

Mehr Infos und Anmeldung unter www.abenteuerhochzeit.com/event 

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Der Ibiza-Untersuchungsausschuss hat einen neuen Verfahrensrichter. Der bisherige Stellvertreter Wolfgang Pöschl ist Dienstag vom Geschäftsordnungsausschuss des Nationalrats einstimmig gewählt worden. Sein Vize wird Ronald Rohrer, der schon im Eurofighter-Ausschuss Verfahrensrichter war und die Tiroler Untersuchungskommission zum Krisenmanagement des Landes beim Corona-Ausbruch in Ischgl leitet. Huber hatte ihre Funktion am 26. Juni zurückgelegt und wurde seither von Pöschl vertreten, der nun auch formal ihre Nachfolge übernimmt. Dass sein Stellvertreter Rohrer noch für die Tiroler Untersuchungskommission arbeitet, sieht man im Parlament nicht als Hindernis. In welchem Umfang der stellvertretende Verfahrensrichter zum Einsatz komme, sei Vereinbarungssache zwischen ihm und dem Verfahrensrichter, sagte ein Sprecher auf APA-Anfrage. Aufgabe des Verfahrensrichters ist die Unterstützung von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) bei der Vorsitzführung, die Erstbefragung der Auskunftspersonen im Untersuchungsausschuss sowie die Erstellung eines Endberichts.

Pöschl neuer Ibiza-Verfahrensrichter, Rohrer Stellvertreter

Die EU-Staats- und Regierungschefs befassen sich am Freitag erstmals in einem Videogipfel mit dem EU-Wiederaufbauplan nach der Coronakrise. Die Verhandlungen gelten als schwierig, eine Einigung wird nicht erwartet. Am Tisch liegt ein Entwurf für den 750 Milliarden Euro schweren Aufbaufonds “Next Generation EU” und für das EU-Budget von 2021 bis 2027 in Höhe von zusätzlich 1,1 Billionen Euro. Österreich ist durch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vertreten. Gemeinsam mit den Niederlanden, Schweden und Dänemark ist Österreich in einer Nettozahler-Allianz (“Sparsame Vier”), die Hilfen nicht wie von der EU-Kommission vorgesehen zu zwei Dritteln als Zuschüsse vergeben will. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen rief die Europäischen Staats- und Regierungschefs auf, nationale Interessen zurückzustellen, um die Coronakrise zu bewältigen. “Ich bin überzeugt, dass wir uns für den gemeinsamen Erfolg auf das große Bild konzentrieren müssen”, sagte sie am Freitag vor dem EU-Videogipfel zum nächsten EU-Budget und dem Wiederaufbauplan der EU-Kommission. “Es kommt darauf an, dass wir alle an einem Strang ziehen”, so die Kommissionschefin. Den Vorschlag der EU-Behörde in Brüssel bezeichnete sie in ihrer Videobotschaft als “mutig und gut ausgewogen”. Der “Next Generation EU” genannte Aufbaufonds zur Bewältigung der Coronakrise wird ihrer Ansicht nach Europa “modernisieren”. “Das Paket hilft nicht nur den Volkswirtschaften der Länder, die am härtesten vom Virus getroffen waren”, so die Chefin der EU-Behörde in Brüssel. “Es hilft genauso den Mitgliedstaaten, deren Volkswirtschaften durch den Stillstand geschwächt wurden.” Ihrer Ansicht nach muss Europa “jetzt investieren und reformieren, um aus der Krise herauszukommen”. Dies sei eine “Chance, die Europa nicht verpassen darf”, ist sie überzeugt. Der EU-Ratspräsident Charles Michel rief vor Gipfelbeginn zum Handeln auf. “Wir müssen eine gemeinsame Verantwortung erfüllen”, twitterte Michel am Freitag. “Jetzt ist die Zeit, sich zu engagieren.”

EU-Gipfel berät per Video erstmals über Wiederaufbauplan

Mit heutigem Stand (23. Februar 2021, 9:30 Uhr) gibt es in Österreich laut Epidemiologischem Melderegister (EMS) 1727 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Derzeit befinden sich 1.362 Personen deshalb in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 271 auf Intensivstationen betreut. DieNeuinfektionen in den Bundesländern seit der gestrigen Meldung: Burgenland: 57 Kärnten: 140 Niederösterreich: 483 Oberösterreich: 145 Salzburg: 145 Steiermark: 230 Tirol: 147 Vorarlberg: 32 Wien: 348. Seit Beginn der Pandemie sind österreichweit 8.434 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 423.014 wieder genesen. In den letzten 24 Stunden kamen 37 Todesfälle dazu.

Zahl weiter stabil: 1727 Neuinfektionen

Die Jugendarbeitslosigkeit ist immens. Derzeit sind um 10.000 mehr junge Menschen arbeitslos als vor einem Jahr. Eine sogenannte Taskforce für Jugendbeschäftigung aus verschiedenen Ministern hat sich am Mittwoch im Bundeskanzleramt getroffen. Vor der Sitzung war man sich einig, dass derzeit eine schwierige Situation am Arbeitsmarkt herrscht – obwohl Österreich im europäischen Vergleich sehr gut liegt. “Wir ruhen uns nicht aus”, versprach Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP). Die interministerielle Taskforce soll seit Sommer 2020 für eine Abstimmung zwischen jenen Ministerien sorgen, die mit Jugend und Beschäftigung zu tun haben. Sie befasst sich etwa mit diesem Spannungsfeld: Einerseits gibt es Jugendliche, die keine Lehrstelle finden einhergehend auch oft nicht an Unterstützungsmaßnahmen partizipieren. Andererseits gibt es auch viele Betriebe, die keine Lehrlinge finden. Es gibt ein Mismatch nach Regionen. Vierter Platz “Wir befinden uns, bedingt durch die Wirtschaftskrise und die Folgen der Pandemie, in einer herausfordernden Situation für den Arbeitsmarkt, die sich auch auf die Beschäftigungssituation von Jugendlichen auswirkt”, so Arbeitsminister Kocher. Die Vermittlung und Ausbildung von jungen Menschen funktioniere grundsätzlich in Österreich aber gut. “Wir zählen zu den Top 4 Ländern im Bereich der Jugendbeschäftigung in Europa.” Nur Deutschland (mit einer saisonbereinigt rund 6 Prozent hohen Jugendarbeitslosenquote), Tschechien (rund 8) und die Niederlande (knapp 10 Prozent) liegen besser als Österreich (gut 10 Prozent). Spanien (40 Prozent) Griechenland (rund 35 Prozent) und Italien (knapp 30 Prozent) sind Schlusslichter in der EU. “Wir wollen eine Generation Corona vermeiden”, betonte Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne). Er hob benachteiligte Menschen hervor. “Viele junge Menschen sind durch die Coronakrise von Armut und Ausgrenzung betroffen – besonders häufig Jugendliche mit Behinderungen beziehungsweise Unterstützungsbedarf.” Hier wolle man mit Hilfestellungen gegensteuern und den Jugendlichen Möglichkeiten bieten. “Durch Projekte wie Ausbildungsfit, Jugendcoaching und Berufsbildungsassistenz eröffnen wir den jungen Menschen eine Bildungs-, Arbeits- und Lebensperspektive.” Lehrstellen gesichert Auch die weiteren an der Taskforce beteiligten Politiker – Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Jugendministerin Susanne Raab und Bildungsminister Heinz Faßmann (alle ÖVP) hoben die Bedeutung der Taskforce hervor. Sie nannten viele Beispiele, was man schon getan habe – etwa 22.000 Anfragen auf der Jugendplattform beantwortet – und betonten, dass die Maßnahmen laufend evaluiert würden, was auch heute noch geschehe. Die Taskforce werde sich “auch heuer aktiv den Herausforderungen der Jugend am Arbeitsmarkt” widmen, so Raab. “Durch den Lehrlingsbonus haben wir mehr als 23.000 Lehrstellen in der Krise gesichert“, sagte Schramböck, die auch die duale Ausbildung betonte. Heuer würden 30 Lehrberufe überarbeitet. Derzeit (AMS-Daten per Ende Jänner) sind mehr als 72.000 Jugendliche und junge Menschen unter 25 Jahren entweder arbeitslos oder in Schulungendes Arbeitsmarktservice (AMS). Das ist ein Plus von rund 10.000 Jugendlichen ohne Job (+16 Prozent) im Vorjahresvergleich. Im ersten Corona-Krisenmonat März 2020 ist die Jugendarbeitslosigkeit regelrecht explodiert. Aus 57.610 jungen Leuten ohne Arbeit oder in Schulungen im Vorjahresmonat wurden da 82.462. Trauriger Höhepunkt war schließlich der April des Vorjahres mit 83.784 arbeitslosen Jugendlichen (April 2019: 57.520). Lehrstellen-Lücke Bei der zuletzt verfügbaren saisonbereinigten Jugendarbeitslosenquote hatte Österreich (10,2 Prozent) im EU-Vergleich den viertniedrigsten Wert, hinter Deutschland (6,1 Prozent), Tschechien (8,4 Prozent) und Niederlande (9,4 Prozent). Extrem hoch ist die Jugendarbeitslosenrate in Spanien (40,9 Prozent), Griechenland (35 Prozent) und Italien (29,5 Prozent). Im Jänner gab es außerdem eine große Lehrstellenlücke in Österreich: 7.411 Lehrstellensuchenden, um 15 Prozent mehr als im Vorjahr, standen nur 4.740 sofort verfügbare Lehrstellen zur Verfügung, im Vergleich zum Vorjahr um fast 20 Prozent weniger. Es fehlten damit 2.671 Lehrstellenangebote. Auf jede offene Lehrstelle kamen statistisch gesehen 1,6 Suchende. Besonders extrem klaffen Angebot und Nachfrage in der Bundeshauptstadt auseinander. Fast jeder zweite Lehrstellensuchende, nämlich 3.499 Personen, lebt in Wien, während hier nur 270 offene sofort verfügbare Lehrstellen vorhanden sind – das sind 13 Suchende pro offener Lehrstelle. Die Regierung versuchte den Lehrstellenmangel in der Coronakrise mit einem Lehrlingsbonus für Unternehmen und einem Ausbau von Plätzen in der überbetrieblichen Lehrausbildung zu bekämpfen.

Regierung schärft Fokus auf Jugendarbeitslosigkeit

Ein Großeinsatz der Polizei läuft derzeit an einer Schule in Wels-Neustadt. Das Gebäude wurde von der Polizei umstellt und durchsucht.

Amok-Drohung: Großeinsatz der Polizei bei Schule in Wels-Neustadt

Mit einer “potenziell schwierigen Ausbreitungssituation” im Herbst rechnet Simulationsforscher Niki Popper von der Technischen Uni (TU) Wien beim Blick auf die Covid-19-Pandemie. Die aktuelle “Dynamik bei den Jungen” könne zeitversetzt auch dazu führen, dass die älteren Risikogruppen wieder stärker mit dem Virus konfrontiert sind. Bei der Eindämmung gebe es noch Luft nach oben, so Popper zur APA. Tatsächlich hat sich im Sommer der Anteil der Covid-19-Fälle stark in Richtung der Altersgruppe der 15- bis 30-Jährigen verschoben: Für Mitte August zeigen Auswertungen der EMS-Daten durch Popper und sein Team etwa, dass rund die Hälfte der über den Monat hinweg kontinuierlich steigenden Fallzahlen in dieses Alterssegment fallen. Zur Erinnerung: Am Beginn der Epidemie lag der Schwerpunkt auf den 45- bis 60-Jährigen und 60- bis 75-Jährigen. Die Prognosen des TU Wien Modells um den Lockdown im März hätten relativ bald erkennen lassen, dass die Kapazitäten im Gesundheitssystem ausreichen werden. Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Monate sieht der Simulationsforscher auch jetzt keine problematischen Auswirkungen auf das Gesundheitssystem, speziell die Hospitalisierungen zukommen, “weil die Therapie viel effizienter ist als im Frühling”. Kritisch sei aber die Ausbreitung zu sehen: “Der Druck ist schon höher als er damals war. Das liegt unter anderem daran, dass wir diesmal nicht bei null oder zwei Fällen anfangen, sondern jetzt weit verbreitet viele Herde haben und wahrscheinlich auch eine höhere Dunkelziffer”, sagte Popper. Dass die Fallzahl momentan nicht stark steigt, liege den Modellen folgend vermutlich an der Struktur der Cluster, dem “Gegendruck”, den die Maßnahmen noch ausüben und einem derzeit ausreichenden Isolieren positiver Fälle. Wenn im Herbst nun wieder verstärkt Indoor-Aktivitäten mit größeren Menschenmengen anfahren und zeitversetzt mit den fallenden Temperaturen der Wintertourismus und die Grippesaison einsetzen, würden sich die Strukturen in den Ausbreitungsnetzwerken ändern und die gesetzten Maßnahmen in ihrer Wirkung schwächer. Gleichzeitig wird der Aufwand der Test- und Nachverfolgungsstrategie (TTI-Strategie) mit steigenden Fallzahlen schnell höher und dürfte für diesen Fall noch immer nicht ausreichend gut funktionieren. Auf Basis der aktuellen Daten scheint das vor allem regional sehr unterschiedlich zu sein. “Die Tests dauern zu lange, es ist nach wie vor oft unklar, wer warum getestet wird, und das Nachverfolgen der Kontakte dürfte laut den zur Verfügung stehenden Zahlen sehr unterschiedlich in den Bundesländern sein”, so Popper, der hier aktuell “viele Mini-Epidemien” sieht, “die wir eigentlich auch im Griff haben könnten”. Die Instrumente dazu seien da, lediglich das Zusammenspiel “funktioniert halt nicht ausreichend”. In den neuen Modellrechnungen von Popper kommt es unter sich verschlechternden Voraussetzungen um die dritte September-Woche zu einem merklichen Anstieg. Popper: “Dann sagen alle, die Schulen sind schuld”, obwohl die Gründe vielschichtiger seien. Eine richtige zweite Welle erwartet der Forscher zwar nicht, aber ein “Dahinmäandern”, das ab einem gewissen Zeitpunkt in den Modellen auch wieder schnell ansteigt. “Der Anstieg hängt in den Simulationen direkt vom Wechselspiel gesetzter Maßnahmen zur Kontaktreduktion, Abstand und Hygiene sowie der TTI Strategie ab. Wenn sich durch die Entwicklung ein Faktor erhöht, muss man an den anderen arbeiten”, so der Experte. Die Mechanismen hinter der Epidemie verstehe man mittlerweile viel besser als noch im Frühjahr. Wenn jetzt der Covid-19-Anteil unter den recht mobilen und oft asymptomatisch infizierten 15- bis 30-Jährigen höher ist, sei auch damit zu rechnen, dass die momentan “gut geschützten vulnerablen Gruppen” wieder verstärkt mit dem Erreger in Kontakt kommen. Spätestens dann schlage sich die Entwicklung auch wieder in einer Vervielfachung an Personen nieder, die eine Spitals- oder Intensivbehandlung brauchen, sagte Popper. Da der Anteil der schweren Fälle durch verbesserte Therapien aber auch bei diesen Gruppen niedriger sein dürfte, kann das Gesundheitssystem länger gut damit umgehen als im Frühling, auch wenn man sich eben nicht in Sicherheit wiegen dürfe. Damit es nicht so weit kommt und der “Grunddruck” überschaubar bleibt, müsste – um möglichst viel im Herbst öffnen zu können – auch die TTI-Strategie in der Umsetzung effizienter werden. Popper verweist auf eine durchaus positive Eigenschaft des SARS-CoV-2-Virus, der laut den Berechnungen stark über “Superspreader” verteilt wird. Holt man die Superspreader aus den Kontaktnetzwerken kann man so die Ausbreitung sehr viel besser kontrollieren als bei anderen Erkrankungen, betonte der Forscher. Im Bereich der Schulen gelte es etwa das Durchmischen von Klassen zu vermeiden, im Wintertourismus brauche es geschickte Konzepte zur Besuchersteuerung und kein Indoor-Apres-Ski. “Am Ende ist aber das Screening und eine effektive Strategie zur Unterbrechung der Ausbreitungsnetzwerke das Entscheidende.” Die geplante Corona-Ampel des Gesundheitsministeriums wertet Popper als “wichtigen Schritt”. Es werde aber vieles daran liegen, wie die Politik mit den Empfehlungen der Ampel-Kommission umgeht. Da hier – im Gegensatz zum Vorgehen in Deutschland – sehr viele Indikatoren, wie die Testzahlen, die Cluster-Situation oder die Krankenhausressourcen mitberücksichtigt und transparent gemacht werden, verspreche die Konstruktion viel Positives, weil man viel differenzierter auf die Dynamik der Ausbreitung reagieren kann. Er hofft, dass mit derartigen Systemen künftig “nicht zielgerichtete und zu breite Reaktionen” vermieden und stattdessen regional sinnvolle Aktionen gesetzt werden.

Experte fürchtet "potenziell schwierige" Herbstsituation