Corona-Krise - Auswirkungen auf Welser Gastronomie

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Am 15. Mai ist es soweit. Dann darf die Gastro in Österreich wieder aufsperren. Nach schwierigen zwei Monaten – oft ohne irgendwelche Einkünfte. Wie es den Gastronomen damit geht? Wir haben uns in Wels umgehört.

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Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder bekräftigt seine Forderung nach einer Erhöhung der Basisdotierung für sein Haus. Es brauche “einen gerechten Verteilungsschlüssel”, sagte er im Interview mit dem “Kurier”. Wenn die Regierung bei der Budgetrede im Herbst nicht ausreichend hohe Mittel für 2021 in Aussicht stelle, müsse er Mitarbeiter kündigen. “Ich kann nicht 34 Mitarbeiter für die Kunstvermittlung und zwölf Mitarbeiter im Shop haben, wenn es statt einer Million nur 300.000 Besucher geben dürfte”, so Schröder. Die Deckungsvorsorge des Museums werde bis Ende des Jahres aufgebraucht sein. Ein Gradmesser dafür, wie hoch die Einnahmeverluste heuer wirklich ausfallen werde, werde die Ausstellung “Van Gogh, Cezanne, Matisse. Die Sammlung Hahnloser”, die ab Ende August gezeigt wird, sein. “Wenn der Zulauf nicht groß sein sollte, müssen wir uns die Frage stellen, ob wir teure Ausstellungen wie ‘Munch und die Folgen’, die ab 18. Februar zu sehen sein soll, oder ‘Modigliani – Picasso. Revolution des Primitivismus’ im Herbst 2021 finanzieren können”, sagte Schröder. Verzichten könne man auf das Theater bis die Krise vorbei ist, findet Schröder. “Ich kann diesen Satz nicht nachvollziehen: ‘Wir bestehen auf unser Recht, Theater zu spielen, weil es ein Lebensmittel ist.’ Ich habe einen anderen Begriff von Lebensmittel, einen handfesteren: Es sollen lieber mehr Menschen leben können – und wir kommen jetzt einmal ohne Theater aus.”

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Paul Mahr (Bürgermeister Marchtrenk) im Talk.

Nach dem Werbeboykott zahlreicher Unternehmen bei Facebook aus Protest gegen den Umgang mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten zieht auch Volkswagen nach. Der weltgrößte Autokonzern und seine Marken setzen zentral geschaltete Anzeigen auf Facebook aus, wie VW am Dienstag in Wolfsburg erklärte. Man stehe für ein “offenes und gleichberechtigtes Miteinander”, hieß es zur Begründung. “Ein Umfeld von Falschmeldungen oder Hassbotschaften ist für uns nicht akzeptabel.” Der Dialog mit dem Online-Riesen solle aber aufrechterhalten werden – auch über die “Anti Defamation League” (ADL), die zu den Initiatoren des Aufrufs #StopHateForProfit zähle. “Hasskommentare, diskriminierende Äußerungen und Posts mit gefährlichen Falschinformationen dürfen nicht unkommentiert veröffentlicht werden und müssen Konsequenzen nach sich ziehen”, betonte Volkswagen. Das Unternehmen hatte jüngst selbst Kritik durch einen als rassistisch empfundenen Werbespot bei Instagram auf sich gezogen, sich entschuldigt und die Vorfälle intern aufgearbeitet. Die von Bürgerrechtsorganisationen Mitte Juni ins Leben gerufene #StopHateForProfit-Bewegung verzeichnete am vergangenen Wochenende gut 90 Unternehmen, die ihre Werbung auf Facebook in den USA erst einmal stoppen – darunter der Konsumgüterriese Unilever und der japanische Autohersteller Honda. Einige wollen diese Maßnahme auch auf die Facebook-Tochter Instagram sowie auf Twitter ausweiten. Facebook will nun stärker gegen “hate speech” und Falschmeldungen vorgehen, wie Chef Mark Zuckerberg betonte. Coca Cola und Starbucks wollen jegliche Werbung in sozialen Netzwerken pausieren.

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