Corona-Virus - Die Situation in Oberösterreich

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Das ganze Land hält derzeit den Atem an – zwingt die Corona-Pandemie das Gesundheitssystem in die Knie? Reichen die Kapazitäten auf den Intensivstationen? Oder muss künftig entschieden werden, wer überhaupt noch behandelt werden darf. Auch in Wels hat man die Betten aufgestockt, und man hofft, dass die Impfung für Entspannung sorgen wird.

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40 Jahre Union-Chor Lambach  Vorweihnachtliche KONZERTE Dezember 2019, „Freuet euch, der Herr ist nah!“ Letzmalig unter der Leitung von Prof. Hans Haslinger     Vorweihnachtliche KONZERTE Dezember 2019, „Freuet euch, der Herr ist nah!“ Letzmalig unter der Leitung von Prof. Hans Haslinger Anlässlich unseres Jubiläums „40 Jahre Union-Chor Lambach“ dürfen wir Sie heuer besonders herzlich zum Weihnachtskonzert im REFEKTORIUM des Stiftes Lambach einladen. Wie jedes Jahr erwartet Sie wieder ein stimmungsvolles, besinnliches Konzert mit dem Union-Chor unter der Leitung von Prof. Hans Haslinger und dem Hirtenspiel. Einige Lieder/Stücke aus dem Chorprogramm der 40 jährigen Chorgeschichte werden besondere Erinnerungen wach werden lassen. Unsere  Instrumentalisten Stefanos Vasileiadis am Klavier, das Hornquartett unter Ltg. von Hubert Ecklbauer (Leiter der MS Stadl-Paura/Lambach),  „klassische“ Stubenmusi mit Harfe, Hackbrett, Gitarre und Zither, Mira Kastinger – Querflöte, Gabriele Haslinger-Schürz – Gitarre, Hans Stadlmayr – Zieharmonika, Mara Bachlechner – Mundharmonika und Pamina Gerner – Violine sorgen für ein abwechslungsreiches Programm Wir freuen uns über Ihren Besuch und bitten Sie, Ihre Karten möglichst bald zu bestellen, auch wenn der Dezember noch weit weg scheint. Unsere vielen, treuen Besucher haben bereits ihr Interesse bekundet und die 16 Uhr Termine sind besonders gefragt. Termine: Freitag:                  6. Dez. 2019,19:30 Uhr Samstag:               7. Dez. 2019,16:00 (ausverkauft) und 19:30 Uhr Sonntag                 8. Dez. 2019,16:00 Uhr (ausverkauft)

40 Jahre Chorgeschichte
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40 Jahre Chorgeschichte

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In der Coronakrise ist die Nachfrage nach Handhygiene-Produkten groß, vielfach wird dabei aber übersehen, dass es Mittel zur Reinigung und solche zur Desinfektion gibt. Bei der ersten Gruppe handelt es sich um Kosmetika, die gar nicht oder sehr eingeschränkt gegen Erreger wie Coronaviren wirken. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat 22 Produkte getestet. Nur vier Mitteln wurde – bei richtiger Anwendung – eine begrenzt viruzide Wirkung bescheinigt. Bei weiteren 14 Mitteln lautete das Urteil, dass nur bei längerer Einwirkzeit eine begrenzt viruzide Wirkung zu erwarten ist. Bei den übrigen vier Erzeugnissen erging der Befund, dass man unter Alltagsumständen nicht von einer solchen ausgehen könne. Seife genügt “Sorgfältiges Händewaschen mit warmem Wasser und Seife inaktiviert Viren und Bakterien ebenfalls zuverlässig, und die Möglichkeit dazu ist im Normalfall in jedem Haushalt oder Büro vorhanden”, sagte Birgit Schiller vom VKI. Wer zusätzlich ein Mittel für unterwegs sucht, solle auf Kennzeichnung und Anwendungshinweise achten. Allerdings: “In unserem Test waren 19 von 22 Produkten nicht ausreichend deklariert.” Erhältlich sind sie vom Lebensmittel- über den Buchhandel oder Drogerien bis zu Baumärkten, deutlich als “biozid” ausgewiesene Produkte direkt neben schwammig deklarierten “Hygiene”-Mitteln, für die Kunden sei der Unterschied kaum zu erkennen. Präparate mit Isopropanol Um gegen behüllte Viren wie SARS-CoV-2 wirksam zu sein, muss ein Biozid zumindest eine “begrenzt viruzide Wirkung” haben. Sie hängt von Wirkstoffgehalt, Anwendungsmenge und Einwirkzeit ab, die bei korrekter Deklaration angegeben sind. Die Menge muss ausreichend sein, um die Hände während der Einwirkzeit bedeckt zu halten. Die Weltgesundheitsorganisation und das deutsche Robert-Koch-Institut empfehlen Präparate mit 80 Volumensanteil Ethanol oder 70 Volumensanteil Isopropanol (2-Propanol), da diese schon nach 30 Sekunden eine begrenzt viruzide Wirkung haben können. Mittel mit weniger Alkoholanteil können zwar auch wirken, brauchen dafür aber mehr Zeit – oft mehrere Minuten – und sind im Alltag daher weniger gut zu gebrauchen. Hemmen die Wirkung Manche Handdesinfektionsmittel haben laut VKI zudem aufgrund ihrer Zusammensetzung eine verminderte Wirkung: Inhaltstoffe wie flüssige Polymere oder Glycerin, das zur Hautpflege beigemischt wird, “beeinträchtigen die abtötende Wirkung des Biozids”. Um sich gegen eine Schmierinfektion mit Coronaviren zu wappnen, sei es ausreichend, die Hände häufiger und sorgfältig mit warmem Wasser und Seife zu waschen, wurde betont. Die Verwendung eines Desinfektionsmittels könne sogar nachteilig sein, wenn man es zu kurz einwirken lässt bzw. zu wenig davon verwendet. Im schlimmsten Fall schaffe man damit Platz für die Ausbreitung resistenter Erreger. Ein Spritzer Gel, schnell verrieben, werde jedenfalls kaum den erhofften Effekt haben.

Viele Handhygiene-Mittel "wenig alltagstauglich gegen Viren"

🤩 Hurra Hurra, der Schneiderlino Kasperl ist wieder da! 🤩 Diese Woche am Freitag ist es wieder soweit und der Kasperl besucht die SCW!

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Zu Weihnachten wegen Corona auf große Familientreffen verzichten? Für 18 Prozent der Menschen in Österreich kommt das nicht infrage, wie eine Erhebung von Marketagent.com ergeben hat. Eine fast gleich große Gruppe von 20 Prozent gab aber an, von Verwandtenansammlungen diesmal abzusehen. Mundschutz wollen die Befragten bei Familienbesuchen zu den Festtagen kaum tragen (nur einer von zehn), auf die Einhaltung des Mindestabstandes will dabei nur knapp jeder Dritte achten. “Nicht auf alle Feste verzichten” “Ich werde zumindest auf ein Familientreffen verzichten, aber nicht auf alle”, gaben knapp 30 Prozent von 500 repräsentativ befragten Frauen und Männern im Alter von 14 bis 75 Jahren an. Der Rest hat sich noch nicht entschieden (rund 19 Prozent) oder trifft ohnehin nie viele Verwandte zu Weihnachten. Frauen und Familien in Weihnachtsstimmung Weihnachtsstimmung trotz Corona herrsche besonders unter den Frauen und in Familien mit Kindern (je 71 Prozent), berichtete Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent. Knapp zwei Drittel werden im Coronajahr mit ihrem Partner bzw. ihrer Partnerin vor dem Christbaum stehen, bei gut jedem Zweiten sind die eigenen Kinder mit dabei. 46 Prozent feiern mit den Eltern oder Schwiegereltern und drei von zehn außerdem mit Geschwistern bzw. Schwager oder Schwägerin. Vor allem das Feiern mit Freunden dürfte der Coronakrise und den damit verbundenen Maßnahmen zum Opfer fallen. So gaben lediglich 7,8 Prozent an, das Fest mit Freunden und Bekannten zu verbringen. Ältere nehmen mehr Abstand Auf das Abstandhalten bei weihnachtlichen Familienfesten achten die Menschen hierzulande vermehrt zumindest mit zunehmendem Alter: Unter den 60- bis 75-Jährigen würden 69 Prozent von Berührungen jeglicher Art Abstand nehmen. Knapp die Hälfte aller Befragten plant, im Laufe der Feierlichkeiten regelmäßig zu lüften. Vier von zehn schränken die Teilnehmerzahl bei Familienfesten ein. Speziell ältere Verwandten bzw. jene, die einer Risikogruppe angehören, würden 17 Prozent in diesem Jahr nicht treffen.

18 Prozent wollen nicht auf große Familienfeiern verzichten