Drei teils Schwerverletzte bei Verkehrsunfall auf Westautobahn in Sipbachzell
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Sipbachzell. Drei teils Schwerverletzte hat Sonntagabend ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der A1 Westautobahn bei Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) gefordert.
Der folgenschwere Unfall soll könnte ersten Angaben nach offenbar durch einen Autoreifen, der von der Gegenfahrbahn auf die Richtungsfahrbahn Salzburg geschleudert wurde, ausgelöst worden sein. Dort krachte jedenfalls ein PKW frontal gegen den Anpralldämpfer am Beginn der Leitschiene. Die Karosserie wurde dabei teilweise aufgerissen. Die Insassen – drei Personen – erlitten teils schwere Verletzungen. Drei Feuerwehren, drei Rettungsfahrzeuge, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Notarzthubschrauber Christophorus 10, die Autobahnpolizei sowie ASFINAG und Abschleppdienste standen daraufhin im Einsatz. Der Motorblock wurde beim Anprall aus dem Wagen gerissen und begann zu rauchen. Der Entstehungsbrand konnte von Ersthelfern gelöscht werden.
Die A1 Westautobahn musste in Fahrtrichtung Salzburg für etwa eineinviertel Stunden komplett gesperrt werden. Danach waren anfangs nur ein, später zwei Fahrstreifen frei. Es bildete sich ein etwa fünf Kilometer langer Rückstau. In Fahrtrichtung Wien war der Pannenstreifen der A1 Westautobahn für etwa eineinhalb Stunden gesperrt.
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