Dringende Türöffnung mit Brandverdacht in Wels-Innenstadt

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Dringende Türöffnung mit Brandverdacht in Wels-Innenstadt

Wels. Die Feuerwehr wurde Dienstagabend zu einer dringenden Türöffnung mit Brandverdacht nach Wels-Innenstadt alarmiert.

In einer Wohnung eines Mehrparteienwohnhauses musste eine Wohnungstüre geöffnet werden und diese auf einen möglichen Brand kontrolliert werden. Glücklicherweise bestand keine weitere Gefährdung und die Einsatzkräfte konnten rasch wieder einrücken.

Verletzt wurde niemand.

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Rund 15 Prozent aller weggeworfenen Lebensmittel stammen direkt aus der Verarbeitung, sie werden bereits entsorgt, bevor sie überhaupt in den Handel gelangen. Auch in der Eisproduktion entstehen solche Reste, zum Beispiel wenn bei der Abfüllung etwas nicht perfekt klappt. Eskimo bringt jetzt eine neue Sorte auf den Markt, die bis zu 40 Prozent solches “gerettetes” Eis enthält. Der “Cremissimo Schokoheld” sei entwickelt worden, um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Das unverarbeitete Eis sei nämlich viel zu schade, um entsorgt zu werden. Jede Familienpackung der Sorte enthält daher bis zu 40 Prozent produktionsbedingt nicht verarbeitete Eismasse, die in den neuen Herstellungsprozess wieder eingeflossen ist.   Die Reduktion vergeudeter Lebensmittel in diesem Bereich beziffert der Hersteller mit “voraussichtlich mehrere Tonnen pro Jahr”. Die Verpackung sei überdies zu 100 Prozent recycelbar.

Schokoheld - Neue Sorte enthält ,,recyceltes

In den Niederlanden soll die Sterbehilfe bei sterbenskranken Kindern im Alter von unter zwölf Jahren legalisiert werden. Gesundheitsminister Hugo de Jonge kündigte am Dienstag eine entsprechende Regulierung an. Er zitierte dabei eine Studie, wonach die Neuregelung etwa fünf bis zehn Kinder im Jahr in den Niederlanden betreffen werde. Die Untersuchung zeige, dass es “unter Eltern wie Ärzten das Bedürfnis nach der aktiven Beendigung des Lebens von unheilbar kranken Kindern gibt, die hoffnungslos und unerträglich leiden und in der absehbaren Zukunft sterben werden”, schrieb de Jonge an das Parlament. Die Minister der Regierungskoalition hatten sich nach monatelangem Streit auf das Vorhaben geeinigt. Dafür müssen die geltenden Gesetze nicht geändert werden, wie der Gesundheitsminister erläuterte. Es sollen dafür lediglich Ärzte, die eine genehmigte Sterbehilfe bei einem unter zwölfjährigen Kind leisten, von der Strafverfolgung ausgenommen werden. Ab 12 Jahren und bei Säuglingen erlaubt Die Sterbehilfe ist in den Niederlanden bisher bei Kindern ab dem zwölften Geburtstag erlaubt, die dazu ihre Einwilligung geben. Zudem ist sie bei Säuglingen im ersten Lebensjahr bei Zustimmung der Eltern legal. Für die dazwischen liegenden Altersgruppen gibt es hingegen bisher keine Regelung. Hintergrund ist die Diskussion darüber, ab welchem Alter Kinder selber in der Lage sind, eine Entscheidung über die Sterbehilfe zu treffen. Die Niederlande und Belgien waren im Jahr 2002 die weltweit ersten Länder, welche die Sterbehilfe legalisierten. Belgien erlaubte dann 2014 die Sterbehilfe auch bei Kindern, danach taten dies ebenso die Niederlande.

Niederlande wollen Sterbehilfe bei Kindern unter zwölf legalisieren

Erstmals in der Geschichte des Wettlesens finden die “Tage der deutschsprachigen Literatur” 2020 wegen des Coronavirus nicht statt. Wie der ORF am Freitag bekannt gab, wird der Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt heuer nicht vergeben: “Diese Entscheidung erfolgt aus vielen Gründen. An erster Stelle steht die Gesundheit”, sagte ORF-Landesdirektorin Karin Bernhard. Derzeit könne niemand abschätzen, wie sich die Corona-Situation in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird: “Eine öffentliche Veranstaltung dieser Größenordnung wäre aus heutiger Sicht unverantwortbar”, hieß es vom ORF. Die 44. Tage der deutschsprachigen Literatur finden voraussichtlich in der Zeit von 16. bis 20. Juni 2021 statt.

Bachmann-Preis wird 2020 nicht vergeben

Wels kurvt auch 2020 wieder. Von 10. Jänner bis 25. Februar kann am Stadtplatz wieder Eisgelaufen werden. Heute am 10.1.20 wurde der Eis8er offiziell eröffnet.

Eröffnung Eis8er

Angesichts der hohen Anzahl an Neuinfektionen gilt Wien in Deutschland als Corona-Risikogebiet. Aber nicht nur, auch die Schweizund Belgien haben die Bundeshauptstadt inzwischen zur “roten Zone” erklärt. Was das für österreichische Reisende und bereits gebuchte Urlaube bedeutet. Deutschland. “Das bedeutet zum einen, dass das deutsche Außenamt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Wien warnt. Umgekehrt müssen sich Einreisende aus Wien in Deutschland verpflichtend auf das Coronavirus testen lassen – es sei denn, sie können ein negatives Testergebnis vorweisen, das höchstens 48 Stunden alt ist. Solange kein negatives Ergebnis vorliegt, müssen sie sich für zwei Wochen in häusliche Quarantäne begeben”, erklärt ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner. “Dabei ist zu beachten, dass die Details zu den Quarantäneregeln bzw. geltenden Ausnahmen die jeweiligen deutschen Bundesländerfestlegen. Es ist daher wichtig, sich vorab beim jeweiligen Bundesland, in das man reisen möchte, über die gültigen Vorschriften zu informieren.” Schweiz. Wer von Wien in die Schweiz einreisen möchte, muss eine verpflichtende 10-tägige Quarantäne antreten, ein “Freitesten” ist nicht möglich. Belgien. Auch für Belgien brauchen Reisende aus Wien ab 18. September einen negativen Test, der unbedingt in Belgien durchgeführt werden muss – zusätzlich muss eine 14-tägige Quarantäne eingehalten werden, und zwar auch bei negativem Testergebnis. Ich komme aus Oberösterreich und möchte nur vom Flughafen Wien wegfliegen. Darf ich dann auch nicht mehr ohne Test/Quarantäne nach Deutschland einreisen? Reisende, die in den letzten 14 Tagen nicht im Bundesland Wien (oder in einem anderen von Deutschland ausgewiesenen Risikogebiet) waren, können vom Flughafen Wien ohne Quarantäne-Verpflichtung bzw. Covid-19-Test-Erfordernis nach Deutschland einreisen. Was bedeutet die Reisewarnung für meine Pauschalreise? “Haben Reisende aus Wien eine Pauschalreise zum Beispiel nach Deutschland gebucht und der Reisebeginn liegt innerhalb des Zeitraums, für den das Einreiseverbot gilt, kann man kostenlos vom Vertrag zurücktreten, also: die Reise kostenlos stornieren”, sagt Pronebner. Und wenn man in Deutschland nur eine Unterkunft gebucht hat?Haben Individualreisende aus Wien nur eine Unterkunft gebucht, gelten grundsätzlich die Stornobedingungen des jeweiligen Landes. Eine abschließende Beurteilung, ob eine kostenfreie Stornierung bei Beherbergungsverträgen möglich ist, ist aufgrund der unklaren Rechtslage jedoch nicht möglich. “Reisende sollten daher versuchen, eine gütliche Einigung mit dem Beherbergungsbetrieb, wie etwa eine Umbuchung, zu erzielen”, rät die ÖAMTC-Expertin. Wird die Beherbergung durch den Anbieter storniert, können Reisende die vollen Kosten zurückfordern. Werden Gäste zu einer vorzeitigen Abreise aufgefordert, können sie eine anteilige Rückerstattung verlangen. Was gilt, wenn ein Reisender aus Wien kommend nur ein Flug-/Bahn-/Busticket gebucht hat? Wenn die Beförderung annulliert, also abgesagt, wird, erhalten Passagiere das Geld für den Ticketpreis zurück. Ein Gutschein muss nicht akzeptiert werden. Wurde die Beförderung, z. B. der Flug, allerdings noch nicht annulliert, dann dürfen Reisende aus Wien zwar nach Deutschland einreisen, müssen aber eventuell in Quarantäne, da in der kurzen Zeit kein negativer Coronatest vorgewiesen werden kann. “Es ist derzeit rechtlich noch unklar, ob der Flug als Einzelleistung vom Reisenden storniert werden kann, da er von der Airline durchgeführt werden könnte. Daher ist es ratsam, sofort Kontakt mit der Airline aufzunehmen”, empfiehlt die Expertin.

Was die Reisewarnung für Wien für österreichische Urlauber bedeutet

Aus Sicht der Umweltschutzorganisation Global 2000 bleibt Österreich ein Nachzügler beim Pfand auf Plastik. Ein Blick auf die Entwicklungen in Europa zeige den klaren Trend zu Pfandsystemen, denn zehn europäische Länder haben ein solches schon vor Jahren umgesetzt und weitere zwölf 2020 beschlossen, innerhalb von vier Jahren ein Pfandsystem für Getränke einzuführen. In Österreich warte man jedoch noch immer auf die Entscheidung. “Pfandsysteme sind nicht ohne Grund in ganz Europa auf dem Vormarsch – es ist das wirksamste Mittel gegen die Naturverschmutzung durch Getränkegebinde, erzielt ein qualitativ hochwertiges Recycling und trägt dazu bei, für ressourcenschonende Mehrwegsysteme gleiche Ausgangsbedingungen zu schaffen”, sagte Lena Steger, Ressourcensprecherin der NGO in einer Aussendung am Donnerstag. “Pfandländer” geben Beispiele Malta werde schon 2021 ein Pfandsystem umsetzen. Im Jahr 2022 folgen dem Beispiel dann eine ganze Reihe an neuen “Pfandländern”: Schottland, Portugal, Lettland, Irland, Weißrussland, Rumänien und voraussichtlich auch die Türkei werden in diesem Jahr das Pfandsystem einführen, hieß es von Global 2000. Gerade kürzlich habe der rumänische Umweltminister den Regierungsbeschluss zum Pfandsystem vorgestellt: “Auch unsere slowakischen Nachbarn haben im September beschlossen, dass das Pfandsystem ab 1. Jänner 2022 umgesetzt wird”, hieß es weiter.Andere Länder, die bereits Pfand erheben, weiten die Pfandsysteme weiter aus: In den Niederlanden werden so ab 1. Juli 2021 “nach jahrzehntelangem Widerstand der Industrie” auch kleinere Pflastikflaschen bepfandet sein. Deutschland diskutiert künftig auch Säfte, Spirituosen und Milchgetränke in PET-Flaschen in das Pfandsystem zu integrieren, ein Gesetzesentwurf wurde dazu bereits erarbeitet und soll bis im Juni 2021 verabschiedet werden. In Belgien wurde Ende September bekannt gegeben, dass im Koalitionsvertrag die Möglichkeit vorgesehen ist, dass ein Pfandsystem in Verbindung mit der Verpackungssteuer eingeführt werden kann, lauten die Beispiele. Ende September wurde zudem von den europäischen Organisationen der Getränkehersteller UNESDA und EFBW die Notwendigkeit angesprochen, dass Pfandsysteme in allen EU-Mitgliedstaaten eingeführt werden sollten. “Getränkehersteller sind nicht ohne Grund für die Einführung eines Pfandsystems, denn ab 2023 müssten sie für die Litteringkosten ihrer Produkte aufkommen. Das wir, um die die 90 Prozent getrennt Sammelquote zu erreichen, nicht um ein Pfand herumkommen ist klar”, betonte Steger. Die NGO erinnerten an die Anfang 2020 in Österreich publizierte Studie “Möglichkeiten zur Umsetzung der EU-Vorgaben betreffend Getränkegebinde, Pfandsysteme und Mehrweg”, die ein Pfandsystem als effizienteste Methode zur Erreichung der EU-Vorgaben sieht und an den von Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) im September vorgestellten “3-Punkte-Plan” gegen die Plastikflut. Das Fazit von Global 2000: Während eine Großzahl an europäischen Ländern bereits Pläne für Pfandsysteme haben, wartet Österreich noch immer auf eine Entscheidung. “Die Bundesregierung sollte sich nicht weiter von falschen Zahlen der WKÖ (Wirtschaftskammer, Anmerkung) bremsen lassen. Wir brauchen jetzt ökonomisch und ökologisch nachhaltige Lösungen. Dass Pfandsysteme gut funktionieren, zeigen handfeste europäische Beispiele”, betonte die Ressourcensprecherin abschließend.

Österreich bleibt für Global 2000 der Nachzügler