Erdbeeren, Einhörner, Prinzessinnen - Kinderfasching im Wels

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Ja wenn sich Erdbeeren, Einhörner, Prinzessinnen, Minions und Cowboys in Wels herumtreiben, kann das nur eines bedeuten. Es ist wieder Fasching. Gefeiert wurde mit Tanz, Krapfen und sogar einem Zauberer beim Kinderfasching in der Stadthalle. Und der hat übrigens auch für Erwachsene so einiges zu bieten. Aber sehen Sie selbst.

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Sie ist DIE Superfrucht schlechthin. Man kann und soll sie Quasi mit Haut und Haaren, oder anders gesagt mit Schale und Kern verspeisen. Doch ist die Avocado wirklich so gesund? Im neuen Kabarettprogramm von Ernährungsexperten Christian Putscher und Günther Lainer geht man dieser und anderen Essensmythen auf den Grund. Bleiben Sie dran, sie werden überrascht sein.

Beim Strasserhof gibt es nun eine Eishalle. Damit ist Eisstockschießen bei jeder Witterrung bis Ende Februar garantiert.  Eisbahnen mit einer Länge von 50 Metern bei -7 Grad Eistemperatur bieten perfekte Verhältnisse zum Stöckln. Und nebenan im Wirtshaus wird für das leibliche Wohl gesorgt. Abos für die Bahnen sind noch erhältlich.

Eröffnung der Eishalle

Heute ist der Welttag der Barkeeper. Den können wir zwar nicht in der Lieblingskneipe feiern, aber daheim. Deshalb hier ein paar Cocktail Tipps: Um so lupenreine Eiswürfel wie an der Bar hinzukriegen, nehmt abgekochtes Wasser! Darin ist weniger Sauerstoff, also auch weniger Glasbläschen und die Würfel sehen im Getränk ganz klar aus. Liebt ihr Gin Tonic so wie ich, dann friert Tonic in Eiswürfelbehältern ein. Die verwässern den Drink später nicht so. Für einen fetzigen Zuckerrand am Glas befeuchtet ihr den Rand mit einer Limetten-, Zitronen- oder Orangenscheibe und drückt den dann in einen Teller, auf den ihr Zucker (oder für Tequila Salz) gestreut habt. Zum Shaken nehmt niemals kohlensäurehaltige Getränke- Cola, Mineralwasser oder Prosecco werden immer nur aufgegossen, nie geschüttelt, sonst fliegt euch durch den Druck der Drink um die Ohren. Das passiert auch bei heißen Flüssigkeiten. Und wenn ihr vergessen habt, den Wein oder Champagner in den Kühlschrank zu stellen, dann nehmt ihr eine große Schüssel, packt Crushed Eis rein, mischt das mit Speisesalz und nach kurzer Zeit wird’s kalt in der Flasche. Prost!

Aufstehen mit WT1

Wem geht es noch so, wenn die Augen wieder einmal größer waren als der Magen 😀

Passend zum Sonntag...

Selbst die Coronapandemie kann Dionne Warwick nicht aufhalten. Zwar musste die US-Sängerin ihre Tour – angekündigt als die letzte – auf kommendes Jahr verschieben und ihre regelmäßigen Auftritte in Las Vegas zunächst absagen. Doch die Musikerin, die am 12. Dezember 80 Jahre alt wird, verlegte ihre Shows kurzerhand ins Internet, gibt Konzerte per Livestream und Interviews per Instagram. Warwick, die im Vorjahr noch zwei Alben veröffentlicht hat und bei den Grammys für ihr Lebenswerk geehrt wurde, gilt als fleißig, eigensinnig, stur und willensstark – “ein harter Knochen mit einer Stimme aus Gold”, wie die britische Zeitung “Telegraph” einmal schrieb. So hat sich die Musikerin eine erfolgreiche Weltkarriere erarbeitet: Zahlreiche Grammys und andere Auszeichnungen, Dutzende längst zu Klassikern gewordene Hits wie “I Say a Little Prayer”, “I’ll Never Fall in Love Again” oder “That’s What Friends Are For” und mehr als 100 Millionen verkaufte Alben. Eine Familie von Gospelsängern Geboren wurde Warwick am 12. Dezember 1940 in East Orange, einem Vorort von New York im Bundesstaat New Jersey, in eine Familie von Gospelsängern hinein. Ihre Kindheit sei “wundervoll” gewesen, sagte Warwick jüngst dem “Guardian”. “Jede Familie kannte wie selbstverständlich jede andere Familie.” Mit ihrer Schwester, Mutter und Tante sang sie im Chor. Ihre jüngere Schwester Dee Dee wurde später ebenfalls eine bekannte Soulmusikerin. Die 2012 mit nur 48 Jahren gestorbene Sängerin Whitney Houston war eine Cousine und für Warwick wie “das kleine Mädchen, das ich nie hatte”. Kurz bevor Houston tot in einer Badewanne in einem Hotel in Beverly Hills gefunden wurde, ertrunken nach zu viel Alkohol und Drogen, habe sie noch mit ihr telefoniert, erzählte Warwick dem TV-Sender ABC. “Sie war so aufgeregt und fröhlich. Sie hatte doch alles in der Welt, um dafür zu leben. “Heute will Warwick über die Tragödie nicht mehr sprechen. “Warum? Sie lebt nicht mehr. Wir sollten uns an das erinnern, was sie bekannt gemacht hat: Musik. Das ist ihr Erbe, und nur darüber will ich sprechen.” Warwicks eigene Karriere begann noch in ihrer Schulzeit, als sie als Background-Sängerin im Harlemer Musikclub Apollo einsprang und dem Songwriter-Duo Burt Bacharach und Hal David auffiel. Die drei schlossen sich zusammen und produzierten einen Verkaufsschlager nach dem anderen, zehn Top-40-Hits in acht Jahren. Schon das Debüt “Don’t Make Me Over” schaffte es in die Charts. Ihren ersten Grammy gewann sie 1968 für “Do You Know the Way to San Jose”. Es folgten Hits wie “I Say A Little Prayer” (1966) und “I’ll Never Fall in Love Again” (1970). Sie tourte um die Welt und berühmte Kollegen wie die Reggae-Ikone Bob Marley und die Schauspielerin Marlene Dietrich wurden zu Freunden. “Sie hat mich behandelt, als ob ich ihre Tochter wäre, und ich habe sie liebevoll Mama genannt”, erzählte sie einmal dem “Observer”. “Sie war eine wundervolle Lady, und sie hat mir beigebracht, was Haute Couture bedeutet – sehr zum Leidwesen meiner Steuerberater.”Die 70er-Jahre waren schwieriger für Warwick – mit der Trennung von Bacharach, der Kündigung ihrer Plattenverträge und dem Scheitern von zwei Ehen mit demselben Mann, dem 1983 gestorbenen Schauspieler William David Elliott. Aus dieser Beziehung hat Warwick die Söhne David und Damon, die inzwischen ebenfalls im Musikbusiness arbeiten.   In den 90er-Jahren lebte Warwick zeitweise in Brasilien und griff die Klänge des südamerikanischen Landes 1994 auch in dem Album “Aquarelo Do Brasil” auf. Nach Brasilien wolle sie irgendwann auch wieder zurückkehren, sagt Warwick. Zunächst wolle sie weiter auftreten – “solange ich den Menschen das Vergnügen bereite, das sie bei meinen Konzerten zu haben scheinen, und solange ich es so gut mache, wie ich kann”. Wenn das nicht mehr möglich sei, dann wolle sie sich “ehrenvoll verabschieden”, nach Brasilien. “Das ist mein Paradies. Wenn ich das Showbusiness hinter mir lasse, will ich dort leben.”

Dionne Warwick wird 80

Party machen ist keine Frage des Alters, sondern der Einstellung. Jetzt in der Faschingszeit geht’s wieder rund vor allem in Wels…denn da hauen die Senioren auf den Putz!