Großeinsatz bei Brand im Wirtschaftstrakt eines Bauernhofes in Steinhaus

Merken
Großeinsatz bei Brand im Wirtschaftstrakt eines Bauernhofes in Steinhaus

Steinhaus. 14 Feuerwehren standen am späten Dienstagabend bei einem Brand im Wirtschaftstrakt eines Bauernhofs in Steinhaus (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Im Wirtschaftstrakt brannte ein kleiner Stallbereich sowie der darüberliegende erste Stock des Gebäudes. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte, schlugen die Flammen bereits durch das Dach. Der Brand konnte glücklicherweise rasch – und gerade noch rechtzeitig – eingedämmt werden, bevor sich das Feuer auf den gesamten Wirtschaftstrakt ausbreiten konnte. Für einige Schweine kam ersten Angaben zufolge jedoch leider jede Hilfe zu spät. Einige Tiere wurden in einem benachbarten Gebäude untergebracht. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften stellte die Wasserversorgung sicher. Ein Teil der Einsatzkräfte konnte nach kurzer Zeit bereits wieder abrücken.

Verletzt wurde niemand.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Im Wiener Ostarrichi-Park wird künftig eine Namensmauern-Gedenkstätte an die über 64.000 in der NS-Zeit ermordeten Juden aus Österreich erinnern. Am Montag erfolgte der Spatenstich für das vom Holocaust-Überlebenden Kurt Y. Tutter initiierte Denkmal, fertig sein soll es im Herbst 2021. Die Mauer sei auch eine “Mahnung für die Zukunft”, betonte Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP).

Baustart für Shoah-Gedenkmauer in Wien

Voraussichtlich noch in dieser Woche soll auch in Österreich der Fahrplan für eine Öffnung der Schulen nach der Corona-Pause bekanntgegeben werden. Wie dabei vorgegangen wird, ist noch nicht fix – mehr oder weniger klar ist aber, was nicht gehen wird bzw. äußerst unwahrscheinlich ist und was alles mitbedacht werden muss.

Pläne für Öffnung der Schulen

Entgegen ursprünglichen Erwartungen hat die Regierung am Freitag noch keine Bilanz vorgelegt, wie die bisher eingeleiteten Maßnahmen in der Coronakrise wirken. Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) kündigte für das Wochenende eine Evaluierung an. Am Montag werde man mehr sagen können. Positiv wertete er, dass man bei den Krankheitsfällen punktgenau bei den Prognosen liege.Was die Antikörper-Schnelltests angeht, erwartet Anschober einen Einsatz in zwei bis drei Wochen.

Evaluierung am Wochenende

Bessere Informationsangebote zum Thema Impfen könnten dazu führen, dass sich mehr Menschen impfen lassen. Bei einer Impfpflicht kann es dagegen zu einer größeren Skepsis gegenüber der gesamten Impfpolitik kommen, hieß es Dienstagabend bei einer Online-Diskussion des Wissenschaftsfonds FWF und der “Wiener Zeitung” mit Sozialwissenschafterin Katharina Paul und Immunologin Ursula Wiedermann-Schmidt.   “Wir sprechen ein bisschen viel über eine sehr kleine Gruppe, die sich fürchtet”, sagte Paul von der Universität Wien. Die Politikwissenschafterin meinte damit Impfgegner, denen medial viel mehr Platz geboten werde als jenen Menschen, die sich tatsächlich gegen eine Krankheit impfen lassen.   Sie zitierte dabei aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Austrian Corona Panel Projects der Universität Wien, wonach sich fast die Hälfte der 1.500 telefonisch Befragten gegen das Coronavirus impfen lassen würde, sobald es einen Impfstoff gibt. Eine Impfpflicht gegen das Virus würden dagegen nur 37 Prozent unterstützen. “Ich persönlich als Sozialwissenschaftlerin bezweifle ebenfalls, ob das ein adäquates Politikinstrument ist”, sagte sie.

Experten zu Impfpflicht: Informieren besser als zwingen

Ein Auto ist Samstagfrüh nach einem Verkehrsunfall mit vermutlich zwei parkenden Autos in Wels-Innenstadt zur Seite umgekippt. Die Feuerwehr musste eine Person aus dem Fahrzeug befreien.

Menschenrettung: Auto bei Verkehrsunfall in Wels-Innenstadt auf die Seite gekippt