Jahresrückblick 2020 - FC Wels und WSC Hertha

Merken

Was war das für ein turbulentes Jahr in der Regionalliga Mitte. Abstiegskampf, Tabellenführung, Trainerwechsel, Corona-Abbruch. Es war so ziemlich alles dabei, was der Fußball zu bieten hat. Wir blicken auf das Jahr 2020 beim FC Wels und der Hertha zurück.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ab Dienstag, 19. Mai ist nun auch die Stadtbücherei wieder für das Ausleihen und die Rückgabe von Medien für euch geöffnet. Das Lesen, Lernen und Arbeiten an den PCs vor Ort ist derzeit leider derzeit noch nicht erlaubt. 🤓📚📙 Auch das Stadtarchiv Wels öffnet wieder zu den gewohnten Zeiten seine Türen. Nähere Infos zu allen Öffnungen gibt’s hier ➡️https://www.wels.gv.at/news/detail/wels-oeffnet-weitere-staedtische-einrichtungen-uneingeschraenkter-amtsbetrieb-ab-montag-18-mai/

Lockerungen in Wels

Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie hat der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan die Fußballclubs aus der britischen Hauptstadt um Hilfe gebeten. Er schrieb einen Brief an mehrere Premier-League-Clubs, darunter Chelsea und Arsenal, sowie an einige Vereine der zweithöchsten Liga. In dem Brief bat der Bürgermeister darum, dass die Vereine dem nationalen Gesundheitsdienst NHS ihre Teamärzte und ihr medizinisches Personal zur Verfügung stellen. Weiter hofft Khan, dass der NHS die Stadien, Trainingsanlagen und Parkplätze für die Einrichtung voraussichtlich notwendiger Feldkrankenhäuser nutzen darf. Zudem bat er um Unterbringungsmöglichkeiten für NHS-Mitarbeiter.

London bittet Fußballclubs um Hilfe

Mit Beginn der Corona-Maßnahmen im März gab es einen leichten und im April einen sehr starken Rückgang der Anzahl der Minderjährige, die als vermisst im Fahndungssystem gespeichert waren. Im Jänner und Februar 2020 waren es österreichweit noch etwa 600 Unter-18-Jährige, im März sank diese Zahl auf knapp über 500. Im April 2020 wurden 343 Fälle der Polizei gemeldet, fast 45 Prozent weniger als zu Beginn des Jahres.

Weniger vermisste Kinder

Weltweit sind bisher mehr als 600.000 Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Der am stärksten betroffene Kontinent ist Europa mit mehr als 200.000 Todesopfern, gefolgt von Lateinamerika mit 160.000 Toten, wie aus einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage offizieller Angaben am Sonntag hervorgeht. Insgesamt haben sich mehr als 14,23 Millionen Menschen weltweit mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Bis Sonntag wurden weltweit nach Behördenangaben 600.523 Todesfälle verzeichnet, davon entfallen 205.065 auf Europa. In Lateinamerika breitet sich das Virus weiter rasch aus: Dort wurden bis dato 160.726 Tote registriert, davon 17.540 allein in den vergangenen sieben Tagen. Die USA sind das Land mit den weltweit meisten Todesfällen: Dort starben 140.103 Menschen an den Folgen der Virus-Infektion. Am zweitstärksten betroffen ist Brasilien (78.772), gefolgt von Großbritannien (45.273), Mexiko (38.888) und Italien (35.042). Die USA verzeichneten am Samstag nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore 60.207 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Damit stieg die Gesamtzahl der Infektionen in dem Land auf über 3,69 Millionen. Seit einigen Wochen steigt die Zahl der Infektionsfälle in den Vereinigten Staaten wieder stark an: In den vergangenen Tagen waren immer neue Rekordwerte bei den Neuinfektionen gemeldet worden – der bisher höchste Anstieg wurde am Freitag mit 77.638 Infektionen binnen 24 Stunden registriert. Insgesamt hat sich die Zahl der Todesfälle weltweit innerhalb von rund zwei Monaten verdoppelt. Allein in den vergangenen drei Wochen wurden mehr als 100.000 Todesopfer verzeichnet. Die tatsächlichen weltweiten Infektionszahlen liegen nach Angaben von Experten wahrscheinlich um ein Vielfaches höher als in den Statistiken der Behörden verzeichnet.

Coronavirus forderte bereits mehr als 600.000 Todesopfer

Im für seine unglaubliche Hitze berüchtigten Death Valley im US-Staat Kalifornien ist eine rekordverdächtige Temperatur gemessen worden. Der Nationale Wetterservice der USA twitterte am Sonntagnachmittag, dass die Hitze am Besucherzentrum “Furnace Creek” 130 Grad Fahrenheit (rund 54,4 Grad Celsius) erreicht habe. Das wäre mindestens eine der höchsten jemals gemessenen Temperaturen. Doch dieser Wert muss erst bestätigt werden. Eigentlich gilt die Messung auf der Greenland Ranch im Death Valley vom Juli 1913 als Weltrekord – damals wurden sagenhafte 56,7 Grad gemessen. Eine Untersuchung des Wetter-Historikers Christopher Burt aus dem Jahr 2016 kam allerdings zu dem Schluss, dass der Wert meteorologisch gesehen “nicht möglich” gewesen sei. Die wahrscheinlichste Erklärung sei ein Fehler. Auch die zweithöchste Messung – 55 Grad in Kebili in Tunesien – hat Burt zufolge ein Glaubwürdigkeitsproblem. Das Death Valley ist der heißeste, trockenste Ort und mit bis zu 86 Metern unter dem Meeresspiegel einer der tiefsten Stellen in den USA. Die Form des schmalen Beckens trägt dabei maßgeblich zu den Temperaturen bei, denn die steilen Berge drumherum strahlen die Hitze zurück ins Tal. Zudem sorgen die klare und trockene Luft sowie der spärliche Bewuchs von Pflanzen dafür, dass der Boden sich im Sonnenlicht stark erwärmt.

Death Valley mit Hitzerekord von 54,4 Grad Celsius

Wissenschafter haben immer wieder erklärt, dass breit anwendbare, einfache und wirklich genaue Antikörpertests noch fehlen. Das wird noch Wochen bis Monate dauern. Dies ist auch die Meinung der Österreichischen Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie (ÖGLMKC ). Der Präsident der Gesellschaft, Georg Mustafa, wurde am Dienstag in einer Aussendung so zitiert: “Die ersten Antiköpertests für SARS-CoV-2 sind bereits verfügbar. Derzeit ist die eingeschränkte Spezifität der Antikörpertests jedoch die wesentliche Limitation für eine breite Anwendung.” Unter Spezifität versteht man die Aussagekraft, dass bei einem negativen Tests auch wirklich keine Infektion vorliegt (falsch negative Tests sollen nicht vorkommen).

Bisher vorhandene Antikörpertests nicht zuverlässig