Kinderbetreuung Wels

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Kinderbetreuung Wels

Hortpädagoginnen der Stadt Wels unterstützen dich gerne, wenn du Probleme beim Lösen deiner Schulaufgaben zu Hause hast.

Dieses Angebot richtet sich an Schüler an Welser Volksschulen und Neuen Mittelschulen. Melde dich unter der “Kummer-Nummer” 📞 07242 67722 41 und eine Hortpädagogin wird sich mit dir in Verbindung setzen!

➡️https://www.wels.gv.at/news/detail/wels-lernt-auch-hortpaedagoginnen-unterstuetzen-schueler/

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Bürgermeister Paul Mahr und Bernhard Stegh, Obmann der „Jungen Generation Marchtrenk“, luden zum ersten „JG Neujahrsempfang“ in den Gemeinderatssaal am Stadtamt.

Neujahrsempfang der Jungen Generation

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) erwartet, dass Österreich der Höhepunkt der Coronavirus-Infektionen noch bevorsteht. “Je erfolgreicher wir sind, desto geringer ist der Peak, aber desto länger dauert es auch, bis alle Erkrankungen stattfinden. Ich gehe von einem Zeitfaktor irgendwo zwischen Mitte April bis Mitte Mai aus”, sagte Anschober im ORF-Radio am Freitag in der Früh.

Anschober: Corona-Peak "zwischen Mitte April und Mitte Mai"

Der britische Künstler Banksy will die Einnahmen aus der Versteigerung eines seiner Werke an ein palästinensisches Krankenhaus spenden. Dies teilte Wissam Salsaa, ein Mitarbeiter des Künstlers in Bethlehem, am Montag der AFP mit. Das Werk mit dem Titel “Mediterranean Sea View 2017” (“Mediterraner Meeresblick 2017”) soll am Donnerstag vom Auktionshaus Sotheby’s in London versteigert werden. Der Wert des Werkes wird laut Salsaa auf 1,5 Millionen Dollar (1,28 Mio. Euro) geschätzt. Das Werk besteht aus drei Ölgemälden. Sie zeigen eine wilde See und eine Küste voller oranger Rettungswesten. Das Werk beziehe sich auf die Menschenleben, die während der Flüchtlingskrise des vergangenen Jahrzehnts im Meer verloren gegangen seien, erläuterte Sotheby’s auf seiner Website. Das Tryptichon hing früher in der Lobby des Hotels “Walled Off” in Bethlehem im Westjordanland, das von Banksy mitgegründet wurde. Salsaa ist der Direktor des Hotels. Die Einnahmen aus dem Verkauf des Werks sollen nach seinen Angaben an ein Hospital in Bethlehem gehen. Mit ihnen soll unter anderem die Einrichtung einer Station für Schlaganfall-Patienten finanziert werden.Banksy ist als Graffiti-Künstler zu Weltberühmtheit gelangt. Seine Identität ist aber nur einer Handvoll Vertrauter bekannt. Seine Werke haben häufig politische Botschaften.

Banksy: Spende von Auktions-Einnahmen an Palästinenserspital

Die jüngst wieder steigenden Zahlen an nachgewiesenen Corona-Infektionen in vielen Ländern sind nach Meinung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kein Anzeichen einer zweiten Welle. Vielmehr handle es sich um einen zweiten Höhepunkt der ersten Welle, sagte der WHO-NothilfekoordinatorMichael Ryan am Freitagabend in einem Briefing bei der Genfer Auslandspresse (ACANU). “Was wir jetzt in vielen Ländern erleben, ist ein zweiter Höhepunkt der ersten Welle in vielen Ländern, wo das Virus nicht genug unterdrückt worden ist, um eine Übertragung der Krankheit zu verhindern”, sagte Ryan. Um so mehr müssten Maßnahmen wie Handhygiene, Abstand halten und Isolation von Infizierten und ihren Kontaktn konsequent weiter angewendet werden. “Sonst könnten wir eine Situation bekommen, wo das Infektionsniveau anhaltend höher ist als wir es wirklich wollen.” Das Potenzial einer zweiten Welle sei da, sagte Ryan, etwa im Winter, wenn wieder mehr Menschen eng in Räumen zusammen seien und das Virus sich dadurch leichter von Mensch zu Mensch verbreiten könne als jetzt. Womöglich reagiere das Virus auch auf Temperaturen.

Wir haben noch nicht einmal erste Welle hinter uns

Die Coronavirus-Krise hat die Arbeitslosenzahlen im März auf ein Rekordhoch steigen lassen. Vom 15. bis zum 29. März ist die Arbeitslosigkeit in Österreich um rund 179.000 Personen angestiegen, teilte das Arbeitsmarktservice (AMS) am Montagnachmittag auf APA-Anfrage mit. Am vergangenen Freitag hatte das AMS ein Plus von 170.800 Arbeitslosen bekanntgegeben. Seit 16. März sind die Ausgangsbeschränkungen in Kraft, viele Dienstleistungsbetriebe mussten schließen. Den größten Anstieg hat es laut AMS seitdem im Bereich Beherbergung und Gastronomie (plus 58.300 Personen) gegeben, gefolgt von der Baubranche mit rund 22.000 Personen und den sonstigen Dienstleistungen – vor allem Zeitarbeit – mit rund 18.300 Personen.

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