Konzert der "Böhsen Onkelz" verlief ruhig - Kleinere Probleme nur beim Besucherabstrom

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Konzert der "Böhsen Onkelz" verlief ruhig - Kleinere Probleme nur beim Besucherabstrom

Wels. Das „Böhse Onkelz“-Konzert Samstagabend in Wels verlief einer ersten Bilanz der Einsatzkräfte zufolge ruhig und ohne größere Zwischenfälle, etwas chaotisch gestaltete sich nur der Besucherabstrom.

Wochenlang haben sich nicht nur die Veranstalter, sondern auch die Einsatzkräfte auf das Konzert der Rockband „Böhse Onkelz“ Samstagabend in Wels vorbereitet. Das Konzert selbst, bei dem 40.000 Besucherinnen und Besucher erwartet wurden, verlief einer ersten Bilanz zufolge ruhig. Umso chaotischer gestaltete sich aber der Abstrom der Gäste. Nachdem die ersten Busse zu den Parkplätzen abgefahren waren, strömten zuviel Besucherinnen und Besucher aus dem Veranstaltungsgelände, sodass die Maria-Theresia-Straße rasch mit abströmenden Personen blockiert war und die Busse sich nicht mehr in den Bereich vorgesehenen Bereich begeben konnten.

„Während und nach dem Konzert kam es zu keinen nennenswerten polizeilichen Zwischenfällen. Lediglich ein Suchtmittelfund und zwei Körperverletzungen waren zu verzeichnen. Auf dem Festgelände wurden insgesamt vier Verwaltungsübertretungen von den Beamten festgestellt beziehungsweise bei diesen angezeigt. Eine Person musste deshalb vorübergehend festgenommen werden. Das Rote Kreuz führte bei insgesamt 104 Personen medizinische Versorgungen durch, wobei 32 ins Klinikum Wels eingeliefert wurden,“ berichtet die Polizei.

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