Marchtrenker Kleinkunstabend als Gratis-Hörspiel für zuhause

Merken
Marchtrenker Kleinkunstabend als Gratis-Hörspiel für zuhause

Eine Ablenkung der etwas anderen Art empfiehlt der Verein „Junge Generation Marchtrenk“: Der im Februar im Full Haus Marchtrenk durchgeführte „JG Kleinkunstabend“, der ganz im Zeichen der Werke des amerikanischen Autors H.P. Lovecraft stand, wurde akustisch aufgezeichnet. Nun hat der österreichische Fantasy-Podcast „Der Drachentöter“ unter www.drachentoeter.at die Aufnahmen veröffentlicht und für alle Fans und Interessierten kostenlos zugänglich gemacht.

Neben dem Hauptprogramm des Abends, vorgetragen von Rechtsanwalt Mag. Michael Lanzinger, Schauspieler Maximilian J. Modl und Tonkünstlerin Madita Killinger, beinhaltet das Hörspiel auch eine Vorstellung des Konzeptes der Marchtrenker Kulturserie sowie eine spannende, abschließende Diskussionsrunde. Der Podcast bietet ein fast zweistündiges Unterhaltungsangebot abseits von TV und Co. und mit regionalem Bezug

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ein äußerst seltener Cognac aus dem 18. Jahrhundert ist für den Rekordpreis von umgerechnet 132.000 Euro versteigert worden. Der Käufer der Flasche aus dem Jahr 1762 sei ein privater Sammler aus Asien, teilte das Auktionshaus Sotheby’s am Donnerstag in London mit. Die Rarität stammt aus der französischen Brennerei Maison Gautier. Von diesem “extrem seltenen” Cognac existieren laut Sotheby’s nur noch drei Flaschen. Sie seien über Generationen hinweg von derselben Familie aufbewahrt worden und trügen noch die Original-Etikette. Bei der jetzt versteigerten Flasche handelt es sich den Angaben zufolge um die größte des Trios – sie trägt deshalb den Beinamen “Großer Bruder”. Die als “Kleine Schwester” bezeichnete Flasche des Trios befindet sich im hauseigenen Museum von Maison Gautier in Südwestfrankreich. Der “Kleine Bruder” wurde 2014 bei einer Auktion in New York versteigert.

Seltener Cognac für Rekordpreis von 132.000 Euro versteigert

Im Vatikan hat Papst Franziskus die Feiern der Kar- und Ostertage mit der Gründonnerstagsmesse begonnen. Das Gedenken an das Letzte Abendmahl Jesu fand im leeren Petersdom statt und wurde im Internet und durch Fernsehsender übertragen. Der Papst zelebrierte die Messe mit seinem Zeremoniar Guido Marini. Auch die traditionelle Fußwaschung entfiel in der heurigen Abendmahlsmesse mit Franziskus. Der Ritus, bei dem der Papst zwölf Personen die Füße wäscht und küsst, erinnert an eine Geste Jesu beim Letzten Abendmahl und soll ein Zeichen der Liebe und Verbundenheit sein. In den vergangenen Jahren feierte der Papst die Gründonnerstagsmesse in Haftanstalten oder sozialen Einrichtungen. Dabei wusch er Straftätern, muslimischen Migranten und Behinderten die Füße. Der Papst gedachte in seiner Predigt der Priester, die wegen der Coronavirus-Epidemie gestorben seien. 60 von ihnen seien in Italien dem Virus erlegen. Er gedachte auch der Kranken in den Spitälern sowie der Ärzte und Krankenpfleger. Sie seien die “Heiligen aus der Nachbarschaft”, sagte der Papst.

Papst beging Gründonnerstag im leeren Petersdom

UEFA-Präsident Aleksander Ceferin kann sich vorstellen, dass die Fußball-Champions-League auch in Zukunft mit einem Final-Acht-Turnier beendet werden könnte. “Wir waren gezwungen, es so zu machen, aber am Ende sehen wir, dass wir etwas Neues herausgefunden haben. Wir werden also sicher in Zukunft darüber nachdenken”, sagte Europaverbandpräsident Ceferin. Wegen der Corona-Pandemie war der Fußball-Europacup monatelang unterbrochen worden, die Champions League wurde mit einem Finalturnier ab dem Viertelfinale in Lissabon beendet. Gespielt wurde im K.o.-Modus , also ohne Hin- und Rückspiel. Das wirkte sich durchaus positiv auf den Offensivfußball aus, Ceferin sah “spannendere” Spiele. “Es gab nicht so viel Taktik. Wenn nur ein Spiel ist und eine Mannschaft ein Tor erzielt, muss auch die andere so schnell wie möglich ein Tor erzielen.” Freilich müsse man aber auch sehen, dass so weniger Spiele stattfinden würden. Für die Clubs bedeutet das weniger Einnahmen und Vermarktungsmöglichkeiten. “Also müssen wir darüber diskutieren, wenn diese verrückte Situation endet.” In Lissabon waren keine Zuschauer zugelassen. Bei einem künftigen Finalturnier mit acht Clubs in einer Stadt könnten aufgrund der vielen Fans Sicherheits- und Logistik-Probleme entstehen. Das aktuelle Turnier ging über elf Tage, dafür im überlasteten internationalen Kalender Platz zu finden, dürfte ein weiters Hindernis ein. “Es ist sicher ein sehr interessantes Format. So wie der Kalender derzeit aussieht, bezweifle ich, dass wir ein Final-Eight-Turnier machen können. Aber ein Format mit einem Match und einem System wie jetzt, ich denke, das wäre spannender als das Format vorher”, erklärte Ceferin. Noch habe es aber keine Diskussionen gegeben, noch sei es eine Idee.

Champions League könnte auch künftig mit Finalturnier enden

  Der Basler Pharmakonzern Roche hat in den USA die Notfallzulassung seines Antikörper-Test für das Coronavirus erhalten. Dies teilte die Firma in einer Medieninformation in der Nacht auf Sonntag mit. Der neuartige Antikörpertest sei zur Erkennung von Personen geeignet, die mit dem Coronavirus infiziert worden waren, hieß es. Die Zulassung sei durch die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) im Schnellverfahren erfolgt. Der Blutplasma-Test erkenne Antikörper, welche der menschliche Organismus nach einer Infektion mit dem Coronavirus gebildet hat. Der Test solle weltweit bei führenden Laborbetrieben zur Verfügung stehen und der Roche-Konzern wolle die Produktion zu einer hohen Zahl im zweistelligen Millionen-Bereich pro Monat ausbauen, hieß es weiter im Communiqué.

Notfallzulassung für Roche-Antikörpertest

Der Legende nach wurde Barbara wegen ihres Bekenntnisses zum Christentum von ihrem eigenen Vater in einen Turm gesperrt. Sie starb 306 einen qualvollen Martertod. Das Andachtsbild zeigt über hl. Barbara das Gnadenbild von Maria Taferl, dem wichtigsten Wallfahrtsort Niederösterreichs. Die ersten Andachtsbilder entstanden zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Das stark wachsende Wallfahrtswesen führte zu einer enormen Verbreitung. Neben seiner Aufgabe als Mittel zur Andacht, zur Erinnerung oder als Nachweis über die Durchführung eines Bittganges, übernimmt das Bild auch eine Schutz- und Heilsfunktion. Hl. Barbara / Maria Taferl I Pergament, Tusche, handkoloriert um 1750 I 10 x 15 cm Das Bild ist Teil der Ausstellung im Stadtmuseum Wels – Burg Foto: Ingeborg Micko

Gruß aus dem Museum

Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) schließt zwar “derzeit” die Spitzenkandidatur bei der Nationalratswahl aus. Aber: “Was in ein paar Jahren ist, kann niemand sagen”, meint er in den “Salzburger Nachrichten”. Und er plädiert dafür, dass die SPÖ diese Frage erst ein Jahr oder ein Dreivierteljahr vor der Wahl entscheiden soll. “Man kann nie wissen, was politisch passiert”, ist Doskozils Antwort auf die Frage, ob Pamela Rendi-Wagner die SPÖ in die nächste Wahl führen wird, “Politik ist so schnelllebig”. Und darauf ob auch er es sein könnte: “Wenn man als Sozialdemokrat überzeugt ist, dass der Mindestlohn von 1.700 Euro, die Anstellung pflegender Angehöriger, der Gratiskindergarten österreichweit kommen sollten, darf man das nicht ausschließen.” Doskozil versichert aber, er werde sein Versprechen erfüllen, im Burgenland zu bleiben. Also schließe er es “derzeit” aus. An Rendi-Wagner übt er zwar nicht direkt Kritik, aber er verweist auf die Umfragewerte zwischen 17 und 20 Prozent, damit “kann man nicht zufrieden sein”. Eine Personaldiskussionen werde er nicht führen, aber “wenn man nicht erfolgreich ist, dann gibt es sie eben”, sagte der burgenländische Landeshauptmann, der bei der Wahl im Jänner die Mandats-Absolute geschafft hat.

Doskozil schließt Nationalrats-Spitzenkandidatur aus