Programm:
Robert Schumann (1810-1856)
Fünf Lieder nach Gedichten der Maria Stuart
Maurice Ravel (1875-1937)
Drei Lieder der Shéhérazade
Hugo Wolf (1860-1903)
Vier Lieder der Mignon
Henri Duparc (1848-1933)
Ausgewählte Lieder
Die Einladung auf Reisen zu gehen – „L’Invitation au voyage“ – soll den Zuhörer dieses Liederabends in unterschiedliche Welten unserer Protagonistinnen versetzen. Maria Stuart wurde in einem Liedzyklus von Robert Schumann vom „Abschied von Frankreich“ bis zu ihrem nicht abwendbarem Tod im „Gebet“ begleitet. Die drei Lieder der Shéhérazade von Maurice Ravel fangen die Situation einer Frau in atmosphärisch orientalisch gesetzten Gedichten von Tristan Klingsor ein, die mit ihren utopischen Geschichten versucht, am Leben zu bleiben. Sowie die Figur der Mignon, nach Goethes Wilhelm Meister, die mit ihren Sehnsüchten nach Zuneigung und dem Wunsch in die Heimat zu ziehen, – „in ein Land, wo die Zitronen blühen“ – am Ende buchstäblich an gebrochenem Herzen stirbt. Alle diese Figuren unterliegen einer Utopie, haben Illusionen und Wünsche, die auf unterschiedlichste Weise enden.
Mit 16 hat er sein erstes Werk komponiert, mit 17 Jahren sein erstes Orchester dirigiert. Manche bezeichnen ihn bereits als nächsten Stardirigenten des Landes. Die Rede ist von Matthias Achleitner. Wie er zur Musik gekommen ist, warum ein prominenter Vater nicht nur Vorteile mit sich bringt, und warum er jetzt zu Harry Potter gefunden hat? Das verrät er beim Talk im Kornspeicher.
Ausstellung in der Galerie DIE FORUM
2 KünstlerInnen, 4 Räume
Anette Friedel – Fotografie
Donna E. Price – Objekte
Eröffnung: Mittwoch, 4. März 2020, 19 Uhr
zur Ausstellung spricht: Manuela Naveau, Leitung Ars Electronica Export,
Gastprofessorin Kunstuniversität Linz
Österreichs beliebtestes Fahrrad, Tom Turbo, sollte eigentlich Tom Tiger heißen. Und Brighton ist die wohl hervorragendste Stadt zum Schreiben. Moderator, Regisseur und Buchautor Thomas Brezina plaudert bei der Vorstellung seines Liebesromans aus dem Nähkästchen und wir waren dabei.
Tabuthemen gibt es hier keine. Bei Gstanzl und Wirtshausliedern wird wirklich jeder mal aufs Korn genommen. Und genau das macht es, das über den Alltag gesprochen und gelacht wird. Hier kann man seine Sorgen vergessen, wenn der Kupetzius zum gemütlichen Nachmittag lädt.
Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.