Miedler und Stummer gewinnen in Wels

Merken
Miedler und Stummer gewinnen in Wels

Auf der dritten Station der ÖTV Challenge Series setzte sich der top-gesetzte Lucas Miedler im Finale gegen Lukas Neumayer durch. Betina Stummer schlug Arabella Koller. Aller Vier sind für das Masters im Colony Club qualifiziert.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Am Samstagabend können mit Bayern München und Paderborn bereits der deutsche Fußball-Meister und der erste Absteiger feststehen. Die Bayern stehen vor dem 30. Titel, der Wahl-Münchner David Alaba wird dann bei neun Erfolgen dabei gewesen sein. Damit wird der Wiener auch seinen Ex-Mitspieler Franck Ribery als Rekordmeister eingeholt haben. Der SC Paderborn hingegen steht vor dem Liga-Abschied. Damit es sowohl eine improvisierte Feier als auch erste Abschiedstränen gibt, müsste allerdings Borussia Dortmund bei Fortuna Düsseldorf verlieren. Denn der FC Bayern wird Meister, wenn die Münchner gegen Borussia Mönchengladbach gewinnen und der BVB verliert – Paderborn steigt ab, wenn die Ostwestfalen gegen Werder Bremen verlieren oder unentschieden spielen und der BVB verliert. In München wird so aber nicht gerechnet. „Wir wissen genau, dass wir noch Punkte sammeln müssen. Dementsprechend haben wir nicht vor, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen“, sagte Mittelfeldspieler Leon Goretzka. „Wir brauchen noch zwei Siege, das ist uns allen bewusst und klar. Die wollen wir so schnell wie möglich einfahren“, geht auch Coach Hansi Flick nicht von einer Meisterparty am Samstag aus. Die Bayern haben das späte Spiel mit Anstoßzeit 18.30 Uhr, die Dortmund-Partie um 15.30 Uhr wird da schon beendet sein. Falls die Dortmunder also doch patzen, bekämen Alaba und Co. vor dem Anpfiff noch eine zusätzliche Motivationsspritze. So oder so sollte bei noch vier Spielen Restprogramm nichts mehr anbrennen. Der Vorsprung der Bayern auf den BVB beträgt vor der 31. Runde sieben Punkte. Verzichten muss Flick, für den es der erste Titel als Cheftrainer wäre, gegen Mönchengladbach auf die gelb-gesperrten Offensiv-Granaten Robert Lewandowski und Thomas Müller. „Wir sind ganz gut im Rennen“, sagte der in dieser Saison so furios durchgestartete Ex-Bayern-Profi. 24 Siege in den ersten 27 Pflichtspielen – damit legte der 55-jährige Flick sogar besser los als Josep Guardiola, der es immerhin auf 22 Siege brachte. Auf Abwehrmann Alaba wartet ein neuer Meilenstein seiner individuellen Erfolgsstory beim deutschen Rekordmeister. Sein langjähriger Gefährte Ribery hält derzeit mit neun Meisterschaften mit den Bayern den Rekord im deutschen Fußball, Alaba und Müller hätten mit dem nächsten Titel zu dem Franzosen aufgeschlossen. Kein anderer Spieler hätte die Schale im Alter von 27 Jahren auch nur annähernd so oft bekommen wie Alaba. Zum Duell der letzten Chance kommt es in Paderborn, wo der Letzte den Vorletzten Bremen empfängt. Für beide Mannschaften wäre alles andere als ein Sieg wohl zu wenig, um dem fast schon sicher scheinenden Abstieg noch zu entrinnen. Besonders könnte das Spiel auch für Paderborns Klaus Gjasula werden: Sieht der Mittelfeldspieler erneut die Gelbe Karte, wäre er mit 17 Verwarnungen in einer Saison der alleinige Bundesliga-Rekordhalter.

30. Titel könnte für Bayern schon am Samstag Realität werden

Im wohl spannendsten Finale der Geschichte in der 1. Österreichischen Judo Bundesliga wurde das LZ Multikraft Wels im Final Four am Samstag in der brodelnden Gmundner Volksbank-Arena Vizemeister. In einem hochdramatischen Finale vor über 1000 begeisterten Fans krönte sich der Serienmeister Volksbank Galaxy Tigers aus Wien zum siebten Mal in Serie nach einem 9:7 gegen die Multis ganz knapp zum österreichischen Meister.

Vizemeister LZ Multikraft Wels

Heute ist es endlich soweit und die Premiere des ersten Postalm Sprint geht über die Bühne. Am Start stehen auch echt Fahrer des Team Felbermayr Simplon Wels, die um den Sieg kämpfen werden, denn der Gewinner wird auf einer Gondel verewigt.  

Postalm Sprint powered by Salzburgerland

Auch im Derby am Sonntag gg. die SPG Linz gab sich Tabellenführer und Hausherr Walter Wels keine Blöße. In nicht einmal eineinhalb Stunden schickten die Messestädter die Gäste mit einem 4:0 und 12:1 in Sätzen nach Hause. Wels ist damit fix im Final Four und ist den Welsern der Sieg im Grunddurchgang wohl nur mehr rechnerisch zu nehmen.

Topleistung im TT Derby

Ein perfekter Auftakt für die Basketballer in der Platzierungsrunde also. In die heiße Phase der Saison geht es dabei langsam auch für die Eishockeycracks. Die Playoffs stehen vor der Tür und davor gab es für die Welser noch ein letztes Heimspiel im Grunddurchgang.

Was haben denn wohl Marchtrenk, Mining, Steyr und Wels gemeinsam? Auf jeden Fall mal einen Beachvolleyplatz. Aber das ist noch nicht alles. Überall dort fanden Tourstopps des Beachcups statt. Und das Finale, das wurde in Wels ausgetragen. Ein spannendes und nervenaufreibenden Finalspiel brachte dann die 2 Sieger hervor. Aber sehen sie selbst.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner