Mit Herz & Verstand

Merken

Am Mittwoch 2. Oktober lud WSC HOGO Hertha zum Sponsorenabend ins Welios Science Center. Nach einem Rückblick auf die Entstehung des heutigen Regionalligisten blickte man in die Zukunft. Der absolute Schwerpunkt liegt auf dem Ziel Bundesliga mit oder ohne Fusion. Von allen vortragenden Rednern wurde das tolle Umfeld, der ausgezeichnete Zusammenhalt und auch die starke Jugendförderung des Vereins betont. Auch viele Medienvertreter waren anwesend und so konnte nach den Mannschaftsfotos, die mit allen Sponsoren gemacht wurden, noch ausgiebig über die erwartete positive Zukunft geplaudert werden.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

5 Spiele, 5 Siege. Die Huskies wissen, wie es geht. Mit einer extrem starken Defensive holen sie sich einen Sieg nach dem anderen. Beim Gameday waren wir wieder mit dabei und haben uns diesmal mit den Regeln etwas genauer auseinandergesetzt.

In der Basketballbundesliga geht es heuer an der Spitze so eng zu, wie schon lange nicht mehr. Mit Gmunden und Wien gibt es zwar zwei Topfavoriten, dahinter ist aber alles offen. Als Verfolger wollen sich die Flyers etablieren. Die dabei auch auf einen Neuzugang bauen, der – der mit einer beeindruckenden Vita nach Wels kommt.

Das dominante 3:1 bei Ludogorez Rasgrad zum Abschluss der Gruppenphase der Fußball-Europa-League war am Donnerstag ein versöhnlicher Abschluss für den LASK. Trotz stattlichen zehn Punkten und guten Vorstellungen u.a. beim 3:3 gegen den haushohen Favoriten Tottenham gibt es für die Linzer kein internationales Frühjahr. „Das ist der einzige Wermutstropfen“, meinte Coach Dominik Thalhammer, dessen Elf sich zumindest eine breite Brust für den Ligahit am Sonntag in Salzburg holte. In vier der insgesamt zwölf Gruppen hätten zehn Punkte zum Weiterkommen gereicht, so wie etwa dem WAC, der am Schluss genauso viele Zähler aufwies. Kein anderer der Gruppendritten hatte am Schluss zehn oder mehr Punkte am Konto. Das lag auch daran, dass Ludogorez, Sechzehntelfinalist der Vorsaison, diesmal keinen einzigen Punkt holte. Und das Unglück war letztlich selbst verschuldet. Das 0:2 am 26. November zuhause gegen Royal Antwerpen fungierte als Sargnagel. „Verkackt“, lautete später die knappe Analyse von Mittelfeldmotor Peter Michorl. Der fehlte am Donnerstag in Bulgarien mit einer Sperre, für ihn machte der Däne Mads Madsen in der Zentrale eine durchaus gute Figur und kam mit dem 3:1 (66.) auch zu seinem Premierentor für den LASK. „Er hat gute Schritte nach vorne gemacht“, lobte Thalhammer den 22-Jährigen. „Man hat gesehen, dass er eine richtig gute Verstärkung für uns sein kann. Er hat aber noch viel Potenzial.“ Mit Jewhen Tscheberko, der bisher nur knappe 100 Minuten für den LASK in den Beinen hatte, gab ein anderer 22-jähriger Sommerzugang sein internationales Debüt im Dress der „Athletiker“: „Jetzt ist er so weit, um auf diesem Level spielen zu können“, befand Thalhammer, „er hat unter Beweis gestellt, dass er ein sehr wichtiger Spieler für uns sein kann und noch mehr sein wird.“ Generell wusste ihm die Abschlussvorstellung seiner Truppe zu gefallen. „Ich war schon sehr, sehr beeindruckt von meiner Mannschaft, wie sie heute Fokus und Einstellung gefunden hat“, erklärte Thalhammer, dessen Mannen trotz „unglaublich dominanter“ erster Hälfte samt verschossenem Elfer von Thomas Goiginger (44.) mit einem 0:0 in die Pause gingen und sofort nach Wiederbeginn aus dem Nichts das 0:1 kassierten (46.). „Wir sind auch nach dem Rückstand ruhig geblieben und haben das Spiel mit einer guten Leistung konkret und klar zu Ende gespielt“, freute sich der ehemalige ÖFB-Frauen-Teamchef. Philipp Wiesinger (56.), Rene Renner (61./Elfer) und eben Madsen machten schließlich Nägel mit Köpfen und stellten den hochverdienten Erfolg sicher.Thalhammer, der im Sommer von Erfolgscoach Valerien Ismael übernommen hatte, sah sich trotz des bitteren Ausscheidens mit den Oberösterreichern auf dem richtigen Kurs. „Ich sehe eine sehr, sehr gute Entwicklung im Laufe der Gruppenphase“, resümierte der Wahl-Oberösterreicher. „Wir haben uns in allen Phasen des Spiels gut entwickelt. Das Spiel gegen den Ball war ja auf einem recht hohen Standard, da haben wir noch Details verbessert. Auf der anderen Seite haben wir uns im Ballbesitz noch gesteigert, im Positionsspiel. Das belegen auch alle Daten.“

Versöhnlicher LASK-EL-Abschluss trotz Wermutstropfens

Das Team Felbermayr Simplon Wels freut sich über diesen Neuzugang für die Rennsaison 2021 ganz besonders: Daniel Lehner aus Thalheim bei Wels, der im Jahr 2019 mit nur 25 Jahren seine Radprofi-Karriere beendete, feiert ein Comeback und kehrt auf die internationalen Radrennstrecken zurück. Den Leistungsträger, der beim Welser Club mit 13 Jahren das Rennradfahren begann und den Topstars wie Riccardo Zoidl bei den großen Rundfahrten ganz wichtige Unterstützung leistete, hat das Rennfieber wieder gepackt.   Daniel Lehner hatte aber 2020 das Radrennfahren nicht ganz beendet, bei einem Amateurteam bestritt er einige schwere Rennen ließ dabei auch einige Profis hinter sich. Als bisher größter sportlicher Erfolg konnte er sich 2018 bei der schweren Tour of Antalya in der Türkei im Gesamtklassement das Trikot des besten Bergfahrers sichern. Der 26jährige Lokalmatador wird heuer eine wichtige Stütze des Teams sein und hat sich einen Erfolg bei einem großen österreichischen Straßenrennen zum Ziel gesetzt.

Comeback von Daniel Lehner

Das Straßenrennen des OÖ. Radsportverbandes, die „Mühlviertler Hügelwelt Classic“ findet am Samstag, den 10. Oktober 2020 unter Einhaltung sämtlicher Sicherheitsbestimmungen in Königswiesen statt. Alle heimischen Continental- Teams, allen voran das Team Felbermayr Simplon Wels und das Hrinkow Advarics Cycleangteam aus Oberösterreich, werden bei dem Rennen mit ihren Topfahrern an den Start gehen. Aber auch Fahrer aus dem Ausland werden bei den Bewerben erwartet. Bei den Damen und Amateuren wird ebenfalls mit einem großen Starterfeld gerechnet.

Mühlviertler Hügelwelt Classic
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner