Mitarbeiterevent Klinikum

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Den Abschluss findet dieser Tag im Mitarbeiterevent. Mit Vorträgen, Talkrunde und Tombola.

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Retrospektive eines eigenwilligen Ausnahmekünstlers in der Stadtgalerie Marchtrenk Begnadeter Zeichner, begnadeter Spötter und Denker, Gestalter unzähliger Plakate, Bücher und Kataloge, Träger der goldenen Kulturmedaille der Stadt Wels sowie nationaler und internationaler Preise – das und vieles mehr war Alfons Eder, der nur drei Wochen vor der Eröffnung seiner bevorstehenden Ausstellung im 92. Lebensjahr verstorben ist. Ab 5.12.2019 bietet die Galerie 4614 einen Blick auf seinen umfangreichen Nachlass, von der launigen Betrachtung antiker Mythen und Sagen in originellen, teils gewagten Grafiken und Gemälden (O-Ton Eder: „Nackte Menschen, Bäume und Totenköpfe in Acryl und Öl gemalt“) über Holzschnitte und seine jahrelange Zusammenarbeit mit dem finnischen Nationaltheater bis hin zu seinem bissigen Alterswerk „Das böse Gesicht unserer Zeit“ in mehreren großformatigen Bildern. Alfons Eder – seine Kunstgeschichte Galerie 4614, Linzerstaße 35 Markplatzcenter 1. Stock,

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Am 28. Dezember 2019 ist der Tag der unschuldigen Kinder. Die römisch-katholische, anglikanische und orthodoxe Kirche feiern den Tag der unschuldigen Kinder als liturgischen Gedenktag. Im Evangelischen Gottesdienstbuch ist er als besonderer Gedenktag der Kirche verzeichnet, wird aber nur in einzelnen Regionen, etwa in Lateinamerika, begangen. Das Fest erscheint im Sacramentarium Leonianum und 505 in einem liturgischen Kalender aus Nordafrika. Der Festtag differiert heute in den verschiedenen Konfessionen: römisch-katholische und evangelische Kirche: 28. Dezember syrische und chaldäische Kirchen: 27. Dezember orthodoxe Kirchen: 29. Dezember anglikanische Kirche: 1. Dezember/28. Dezember Bis heute hält sich in Teilen Österreichs der Brauch, Kinder an diesem Tag die Erlaubnis zu erteilen, den Erwachsenen durch Rutenschläge Glück und Gesundheit fürs kommende Jahr zu bringen; dazu sagen die Kinder beim Schlagen, genannt “Schappen”, Verse auf, und erhalten als Dank von den somit “gesegneten” Erwachsenen kleine Geschenke oder Geld. In einigen Regionen Bayerns hielt sich dieser als “Fetzeln” benannte Brauch bis ins 20. Jahrhundert; der 28.12. erhielt mitunter die volkstümliche Bezeichnung “Fetzeltag”. In Spanien und Teilen Lateinamerikas hat er sich dagegen bis heute gehalten. Dort ist der Día de los Santos Inocentes der Anlass, seine Mitmenschen zu veräppeln, wie man es in Deutschland, Frankreich, Italien und in den angelsächsischen Ländern am 1. April zu tun pflegt. Dies steht in Zusammenhang mit der Mehrdeutigkeit des Adjektivs inocente, was nicht nur “unschuldig”, sondern auch “naiv” oder “dumm” heißen kann. Aus diesem Grunde trat angeblich auch die spanische Verfassung erst am 29. Dezember 1978 in Kraft, einen Tag später als ursprünglich vorgesehen. Am Fest der Unschuldigen Kinder wurde bis ins Mittelalter hinein in Klosterschulen der Jüngste für einen Tag auf den Stuhl des Abtes gesetzt, ein Brauch, der sich im Mittelalter (etwa seit dem 13. Jahrhundert) dann allerdings auf den Nikolaustag verschob.

Guten Morgen!