Orange the World

Merken

💥ORANGE THE WORLD! 🧡
Unter diesem Motto fand gestern zum Abschluss der Aktion der Kinoabend im Starmovie Wels statt. Die 3 Damen-Serviceclubs aus Wels: Ladies Circle 13 Wels, Soroptimist International Club Wels und Lions Club Wels Leonessa freuen sich, ĂĽber den Aktionszeitraum sagenhafte 10.300,- Euro gesammelt zu haben. Dieser Betrag kommt einer Familie aus der Region zu Gute, die immer mit dem Thema Gewalt in ihrem Leben zu tun gehabt hat. Der Film “Nur eine Frau” bewegte die gesamten Besucher und die Serviceclubs hoffen, Mit ihren Aktionen das Thema Gewalt an Frauen und Kinder zur Diskussion gebracht zu haben. STOPPT DIE GEWALT AN FRAUEN UND KINDERN!

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Sophie Salhofer sagt:

    👍🏻

  2. Arnela Miskic sagt:

    đź‘Ť

  3. Christian Kaiblinger sagt:

    đź‘Ť

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Er hatte die mächtigsten Menschen der Welt in seinem Studio zu Gast: Larry King. Der US-Talkshow-Moderator war eine Legende, viele Jahre moderierte er “Larry King Live” auf CNN. Alle waren sie dort zu Gast: Vom damaligen Noch-Nicht-Präsident Donald Trump bis hin zu den US-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama oder Russlands Präsident Vladimir Putin. King starb am 23. Jänner im Alter von 87 Jahren– wie US-Medien ĂĽbereinstimmend berichten. “Radio Journalism Royalty”, “Giant” und “Legend” wird er in Nachrufen in US-Medien genannt. Larry King war wirklich so etwas wie ein Aushängeschild der US-Medienlandschaft: Er moderierte von 1985 bis 2000 auf CNN “Larry King Live”, jede Nacht schalteten eine Million Zuseher das Fernsehgerät ein, wenn Larry King sich seinen Interview-Partner widmete. King wurde auch immer wieder fĂĽr seine “freundliche” Interview-Art kritisiert. Er selbst sagte, dass seine Show “Infotainment” sei. Es galt aber auch, wer bei Larry King Platz nahm, der war schon wer. Als Lawrence Harvey Zeiger am 19. November 1933 geboren, kam er frĂĽh zum Radio (Miami Radio), bekam Ende der 1970er Jahre die erste nationale Radioshow und kam 1985 zu CNN.

Talkshow-Legende Larry King verstorben

Am 15. Dezember 2019 feiern Esperantosprecher in aller Welt den Esperantobuchtag. Als Esperanto-Kultur bezeichnet man die internationale Kultur der Esperanto-Sprachgemeinschaft. Die Sprecher dieser Plansprache haben in den über hundert Jahren des Bestehens eine eigene Kultur geschaffen. Anders als Plansprachen wie Ido, Occidental und Interlingua war Esperanto von Anfang an als Literatursprache angelegt. Im Unterschied zu ethnischen Sprachen nimmt die Schriftkultur einen deutlich höheren Stellenwert ein. Die Esperanto-Literatur hat ihre eigenen Autoren, welche original auf Esperanto schreiben oder geschrieben haben. Theater und Film sind dagegen schwächer ausgeprägt. Esperanto-Symbol Urheber: Kristjan, Lizenz: public domain Am 15. Dezember 2019 feiern Esperantosprecher in aller Welt den Esperantobuchtag. Als Esperanto-Kultur bezeichnet man die internationale Kultur der Esperanto-Sprachgemeinschaft. Die Sprecher dieser Plansprache haben in den über hundert Jahren des Bestehens eine eigene Kultur geschaffen. Anders als Plansprachen wie Ido, Occidental und Interlingua war Esperanto von Anfang an als Literatursprache angelegt. Im Unterschied zu ethnischen Sprachen nimmt die Schriftkultur einen deutlich höheren Stellenwert ein. Die Esperanto-Literatur hat ihre eigenen Autoren, welche original auf Esperanto schreiben oder geschrieben haben. Theater und Film sind dagegen schwächer ausgeprägt.

Guten Morgen!
Merken

Guten Morgen!

zum Beitrag

Gesponsert
Merken

Wir im Klinikum - Pflege

zum Beitrag

Ein volles Haus in der WKO Wels – WKOĂ– Präsidentin Doris Hummer präsentierte ihren Masterplan wie man regionale Betriebe vor einem Wirtschaftseinbruch bewahren kann.

Wirtschaftskammer Empfang

Die ganze Welt hat vor 40 Jahren nach London geblickt, als der steif wirkende britische Thronfolger eine bezaubernde junge Frau mit blondem Haar und strahlend blauen Augen als seine Verlobte präsentierte. Am 3. Februar 1981 hielt Prinz Charles um die Hand von Lady Diana Spencer an. Die Geschichte schien damals wie aus dem Märchenbuch. Die gerade einmal 19 Jahre alte Diana hatte sich in der britischen Hauptstadt als Kindermädchen und in anderen Jobs eine erste berufliche Orientierung gesucht. Und nun sollte sie die Frau des kĂĽnftigen britischen Königs werden. Wenige Wochen später präsentierte sich das Paar der Presse. Arm in Arm schlenderten die beiden durch den Park des Buckingham-Palasts. Diana, die damals den Spitznamen “Shy Di”(schĂĽchterne Di) verpasst bekam, blickte verlegen in die Kameras. Charles, damals bereits 32 Jahre alt, wirkte teilweise vergnĂĽgt. Doch die Anspannung war beiden deutlich anzumerken. Sie hatten sich gerade erst ein gutes Dutzend Mal gesehen. MerkwĂĽrdige Antwort Es war vor allem ein Satz von Charles, der sich im Nachhinein als böses Omen erweisen sollte. “Ich vermute, Sie sind verliebt?“, fragte ein Reporter. Diana antwortete prompt mit “Selbstverständlich” und senkte den Blick. Charles hingegen sagte mit verschmitztem Gesichtsausdruck: “Was auch immer Verliebtsein bedeutet.” Diana stimmte ihm sogleich zu. Doch im Nachhinein erinnerte sie sich: “Das hat mich komplett umgehauen. Ich dachte, was fĂĽr eine merkwĂĽrdige Antwort. Es hat mich traumatisiert.” Als Diana und Charles sechs Monate nach der Verlobung in der St.-Pauls-Kathedrale in London heirateten, dämmerte der Braut wohl bereits, dass ihr Leben nicht das einer Märchenprinzessin werden wĂĽrde. Sie habe sich wie ein Lamm gefĂĽhlt, das zur Schlachtbank gefĂĽhrt wird, vertraute sie später einem Journalisten an. Sie habe gehofft, ihr Bräutigam werde auf sie achtgeben, in Wahrheit habe er ihr aber immer wieder das GefĂĽhl gegeben, nicht zu genĂĽgen. Elf Jahre später lieĂźen sich die BrĂĽche zwischen den beiden nicht mehr ĂĽbertĂĽnchen. Sie trennten sich. Die Scheidung folgte aber erst 1996. Hauptgrund fĂĽr das Scheitern der Beziehung, so stellte es Diana in einem Aufsehen erregenden BBC-Interview dar, war Charles Untreue mit Camilla Parker-Bowles, die damals wegen ihrer harten GesichtszĂĽge als “Rottweiler” verspottet wurde. “Wir waren zu dritt in dieser Ehe, es war ein bisschen eng”, sagte Diana bei dem Interview in die Kamera, das zur besten Sendezeit im britischen Fernsehen gesendet wurde. Die Royals waren ĂĽber so viel Offenheit ĂĽber eine private Angelegenheit entsetzt. Eine “Königin der Herzen” wollte Diana eigenen Angaben zufolge sein.Zumindest dieser Wunsch ging in ErfĂĽllung. Immer selbstbewusster trat sie in der Ă–ffentlichkeit auf und brachte wie kein anderes Mitglied der Königsfamilie MitgefĂĽhl mit Obdachlosen und Aids-Kranken zum Ausdruck. Auf dem Höhepunkt ihrer Beliebtheit, im Sommer 1997 zerschellte der Wagen, mit dem sie und ihr damaliger Freund Dodi Al Fayed unterwegs waren, an einem Tunnelpfeiler in Paris. Dianas Tod berĂĽhrte nicht nur die Briten, die Anteilnahme war weltweit ĂĽberwältigend.

Heute vor 40 Jahren hielt Charles um die Hand von Lady Di an