Solidaritätsfonds - Wels lässt keinen im Stich

Merken

Dr. Andreas Rabl (Bürgermeister) im Talk.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ein Gebäudeanbau in Lambach (Bezirk Wels-Land) ist Mittwochabend in Vollbrand gestanden. Zwei Feuerwehren standen bei den Löschmaßnahmen im Einsatz.

Gebäudeanbau in Lambach in Vollbrand

Das Bundesheer ist aktuell in der Corona-Krise mit rund 900 Soldaten im Einsatz. Interesse am freiwilligen Zivildienst haben bisher 2.500 Ex-Zivildiener gemeldet, so die jüngsten Zahlen aus dem Verteidigungs- und dem Zivildienstministerium, die der APA Dienstagmittag vorlagen.

900 Soldaten im Einsatz

In Lateinamerika und der Karibik hat die Zahl der Coronavirus-Infektionen die Marke von vier Millionen überschritten. Mehr als die Hälfte der Fälle wurde aus Brasilien gemeldet, wie eine AFP-Zählung vom Mittwoch auf der Basis offizieller Statistiken ergab. In der gesamten Region wurden seit Beginn der Pandemie insgesamt 4,04 Millionen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen. Allein Brasilien verzeichnete bisher mehr als 2,2 Millionen Infektionsfälle mit dem neuartigen Coronavirus. Am Mittwoch meldete das Land einen neuen Rekordanstieg bei den Neuinfektionen: Binnen 24 Stunden hätten sich mehr als 67.800 weitere Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 angesteckt, teilte das Gesundheitsministerium in Brasilia mit. Die Zahl der Toten erhöhte sich demnach um mehr als 1.800 auf 82.771. Brasilien ist nach den USA das am zweitschwersten von der Corona-Pandemie betroffene Land der Welt. Auf Platz zwei der Statistik für Lateinamerika steht Mexiko, wo am Dienstag die Marke von 40.000 Corona-Todesfällen überschritten worden war. Auch in Peru steigen die Fallzahlen derzeit in rasanter Geschwindigkeit. Wie das Gesundheitsministerium in Lima am Mittwoch bekannt gab, wurden in dem Land inzwischen mehr als 17.000 Tote durch das neuartige Coronavirus gezählt. In den vergangenen 24 Stunden starben demnach 188 Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion. Unterdessen meldete auch Südafrika einen Rekordanstieg bei den Corona-Todesfällen. In den vergangenen 24 Stunden seien 572 Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben, sagte Gesundheitsminister Zweli Mkhize am Mittwoch. Damit erhöhte sich die Gesamtzahl der coronabedingten Todesfälle seit Pandemie-Beginn in dem Land auf 5.940. Südafrika ist das am schwersten von der Corona-Pandemie betroffene Land auf dem afrikanischen Kontinent. Gemessen an den Infektionszahlen gehört es auch zu den fünf am schwersten betroffenen Ländern weltweit. Nach offiziellen Angaben haben sich in Südafrika bereits fast 395.000 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 angesteckt. Besonders schwer betroffen ist die bei Touristen beliebte Provinz Westkap.

Vier Mio. Corona-Infektionen in Lateinamerika und Karibik

Kim Kardashian besuchte ihren Ehemann auf seiner Ranch in Cody im US-Bundesstaat Wyoming. Ihre erste Begegnung seit Kanye Wests Wahlkampfauftritt verlief alles andere als friedlich. Zum ersten Mal seit seinem wirren Wahlkampfauftritt und einer Serie bizarrer Tweets wurden Kanye West und Kim Kardashian wieder gemeinsam in der Öffentlichkeit gesichtet. Kim Kardashian besuchte ihren Ehemann in seinem Zweitwohnsitz im kleinen Städtchen Cody im US-Bundesstaat Wyoming. Fotos ihrer Begegnung wurden vom US-Onlineportal “TMZ” veröffentlicht. Paparazzi erwischten die beiden offenbar während eines Streitgesprächs im Auto – zu sehen ist Kim Kardashians verweintes Gesicht. Zuvor habe das Paar zusammen ein Fast-Food-Restaurant besucht. Der Grund für ihre Auseinandersetzung ist nicht bekannt. Medienberichten zufolge fühlt sich Kim Kardashian von der Wahlkampfrede ihres Mannes in South Carolina gekränkt. West hatte auf der Bühne behauptet, dass er über eine Abtreibung ihres ersten gemeinsamen Kindes nachgedacht habe. Später behauptete der Rapper, dass ihn Kim Kardashian gemeinsam mit ihrer Mutter Kris Jenner einsperren wolle. Am Wochenende entschuldigte sich Kanye West öffentlich bei seiner Frau. “Kim, Ich möchte sagen, dass ich weiß, dass ich dich verletzt habe. Bitte verzeih mir. Danke, dass du immer für mich da bist”, schrieb er auf Twitter. Kim Kardashian hatte erst letzte Woche an das Mitgefühl der Öffentlichkeit appelliert, da Kanye West unter einer bipolaren Störung leide. Ob das Paar diese Krise übersteht, wird sich zeigen.

Kim Kardashians emotionales Treffen mit Kanye West

Einen Neustart nach dem coronabedingten Lockdown legt ab kommender Woche die heimische Filmbranche hin. So sollen gestoppte Dreharbeiten unter Einhaltung eines Sicherheitskonzepts wieder aufgenommen werden können, zudem stellt die Bundesregierung bis zu 25 Mio. Euro an nicht rückzahlbaren Ausfallzuschüssen zur Verfügung, wie Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) am Mittwoch bekannt gab.   “Der österreichische Film hat eine sehr große Bedeutung für unser Land, nicht nur was die Wertschöpfung betrifft”, so Blümel in einer Pressekonferenz. “Hier geht es auch um den Werbewert und den ideellen Wert für die österreichische Identität.” Um sinnvolle Unterstützung für die Branche leisten zu können, habe man gemeinsam mit Wirtschaftsministerium, Kulturstaatssekretariat, Wirtschaftskammer, ORF und heimischen Filmproduzenten das nunmehrige Modell ausgearbeitet. Die Ausfallzuschüsse können pro Produktion bis zu 75 Prozent der Herstellungskosten betragen und sind rückwirkend ab 16. März bis Ende 2021 anwendbar. Abgewickelt werden die Zuschüsse über das aws (Austria Wirtschaftsservice). Zudem habe sich der ORF als wesentlicher Partner der heimischen Filmwirtschaft bereit erklärt, nachgewiesene Mehrkosten aufgrund durch das Coronavirus notwendig gewordenen Sicherheitsmaßnahmen zu tragen. Laut ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz bewege sich diese Summe zwischen drei und fünf Mio. Euro. Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne) betonte die Bedeutung der Filmproduktionen für die in den vergangenen Tagen angekündigten Lockerungen im Kulturbereich. “Dafür brauchen wir auch Inhalte. Ich freue mich sehr, dass wir uns heute darauf verständigen konnten, der Filmwirtschaft mit einer auf sie zugeschnittenen Maßnahme Sicherheit zu geben.” Das sei in weiterer Folge für unzählige Arbeitnehmer, die für das Gelingen eines Drehs nötig sind, essenziell, unterstrich auch Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP). Hätte der Drehstopp noch länger angedauert, wäre es für den ORF durchaus problematisch geworden, wie Wrabetz erläuterte. “Wir hätten ab Jänner keine neuen österreichischen Filme und Serien im Programm haben können.” Nun gehe es bereits nächste Woche mit einem “Tatort”-Dreh weiter, insgesamt werden in weiterer Folge die Arbeiten an 20 ORF-Auftragsproduktionen sowie 50 Serienfolgen wieder aufgenommen. “Wir sind die ersten auf der ganzen Welt mit so einer Ausfallshaftung und auch die ersten, die wieder beginnen zu drehen”, freute sich Filmproduzent John Lüftner, Präsident des Produzentenverbandes AAFP. “Wir sind wieder am Start. Es ist eine unglaubliche Erleichterung, dass wir wieder arbeiten dürfen.” Möglich ist dies auch dank eines gemeinsam mit Umweltmediziner Hans-Peter Hutter ausgearbeiteten Sicherheitskonzepts, das die “künstlerische Freiheit” am Set ermögliche. Unter anderem wird nur eine sehr begrenzte Anzahl an Menschen zum Kernset Zugang haben, und die Betroffenen werden “in regelmäßigen, sehr kurzen Abständen getestet”, so Lüftner, der das Modell mit jener der Fußball-Bundesliga verglich. Sofern Künstler aus anderen Ländern an den Produktionen beteiligt sind, müsse man sich klarerweise an die geltenden Vorgaben in der Corona-Pandemie halten, betonte der Filmproduzent auf Nachfrage. Schauspieler aus Deutschland müssten also etwa entsprechende negative Corona-Testungen vorweisen. “Ich hoffe aber, dass sich die diesbezüglichen Beschränkungen in nächster Zeit auch lockern”, ergänzte Lüftner mit Hinweis auf die Reisefreiheit.

Kultur-Neustart: Bis zu 25 Mio. Euro Ausfallzuschüsse für Filmbranche

Bei der Betreuung und Lernbegleitung an den Schulen in den kommenden drei Wochen sollen auch Lehramts-Studenten eingesetzt werden. Das kündigte Bildungsminister Heinz Faßmann(ÖVP) in der ZiB2 am Sonntagabend an. In den vergangenen Monaten habe man einen Pool von rund 1800 Studenten aufgebaut, die nun über Sonderverträge beschäftigt werden könnten. Außerdem sollen bei der Betreuung vor allem Lehrer aus jenen Fächern eingesetzt werden, die im Distance Learning weniger gebraucht werden. Weiters würden Überstunden ausbezahlt. Noch nicht festlegen wollte sich Faßmann auf das Vorgehen beim Zentralmatura-Haupttermin im Frühjahr. “Ich habe im letzten Sommersemester durchaus gezeigt, dass ich bereit bin, eine Zentralmatura durchzuführen, die auf die Umstände der Zeit Rücksicht nimmt. Wenn wir sehen, dass sich die Zeiten nicht ändern, werde ich Ähnliches tun.” Jetzt sei es aber erst Mitte November: Bereits jetzt zu sagen, was bis zum Zeitpunkt der Matura noch passiere, wäre noch verfrüht.

Lehramts-Studenten sollen an Schulen aushelfen