STEUERTIPPS - Die Steuerberater: Lehrlingspaket

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Im Zusammenhang mit der Corona-Krise gibt es heute zwei Pressekonferenzen der Regierung: Um 11.00 Uhr informieren Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Um 13.00 folgt eine Pressekonferenz mit Anschober und Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP).

Heute zwei Regierungs-PKs um 11.00 und um 13.00 Uhr

Gitarrist Brian May von der britischen Rockband Queen (“We Are The Champions”) freut sich, nach langer Zeit wieder draußen spazieren gehen zu können. Auf Instagram verbreitete der 72-Jährige in der Nacht auf Samstag ein Foto von sich im Sonnenschein auf einer Parkbank und dazu den Kommentar: “Mein erster Spaziergang im Park seit all das angefangen hat.” Damit spielte er wohl auf die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Ausgangssperren an, die nun schrittweise gelockert werden. “Oh Mann, die Luft fühlt sich gut an! Der Himmel ist blau, die Sonne strahlt hell und warm und es weht eine kalte Brise”, schrieb May weiter. Der einzige Haken seien seine Krücken, so der Sänger. Auf die ist er angewiesen, seit er sich Anfang des Monats bei der Gartenarbeit eine schmerzhafte Verletzung am Gesäß zugezogen hatte. Danach kündigte May an, sich für eine Weile aus den sozialen Medien zurückziehen zu wollen, war aber zwischenzeitlich immer wieder bei Twitter und Instagram aktiv.

Queen-Gitarrist geht wieder im Park spazieren

Über die neuesten Entwicklungen in Sachen Corona-Virus berichten Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) heute, Dienstag, um 15.30 Uhr in einer gemeinsamen Pressekonferenz im Bundeskanzleramt.

PK Nehammer/Anschober um 15.30 im Kanzleramt

Ein Containerbrand bei einem Recyclingunternehmen in Wels-Pernau hat Mittwochfrüh für einen größeren Einsatz der Feuerwehr gesorgt.

Containerbrand bei einem Recyclingunternehmen in Wels-Pernau sorgt für größeren Einsatz

Der schwedische Freizeitpark zu Ehren von Astrid Lindgren geht gegen Corona-Bestimmungen der Polizei vor. Die Astrid-Lindgren-Welt moniert, dass ein polizeilicher Beschluss dazu geführt habe, dass der Park diesen Sommer nach nur knapp einer Woche wieder habe schließen müssen. Deshalb gehe man gegen die Entscheidung der Polizei und die Auslegung der schwedischen Corona-Regeln in Berufung. Im Zentrum des Streits steht eine von den schwedischen Behörden ergriffene Maßnahme gegen die Coronavirus-Ausbreitung, wonach sich nicht mehr als 50 Menschen am selben Ort versammeln dürfen. Die Polizei hatte nach Angaben des Parks kurz vor Saisonstart mitgeteilt, dass alle gleichzeitig stattfindenden Theatervorstellungen als eine einzige öffentliche Versammlung betrachtet werden und die Maximalzahl an Zuschauer der Vorführungen deshalb bei insgesamt 50 liegen müsse. Der Park sei der Ansicht, dass dies eine “seltsame Deutung” des Versammlungsverbotes darstelle, erklärte Parkleiter Joacim Johansson. “Kein Zuschauer kann ja an zwei Plätzen gleichzeitig sein. Es ist merkwürdig, dass die Polizeibehörde Leute zusammenzählt, die sich mehrere hundert Meter voneinander entfernt befinden.” Trotz entschiedener Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos habe der Entschluss die Astrid-Lindgren-Welt letztlich dazu gezwungen, zu schließen. Besonders bitter ist das für den Park, weil in diesem Jahr anlässlich des 75. Jubiläums der Erstveröffentlichung eines Pippi-Langstrumpf-Werks viele Aktionen geplant waren. Die 1981 gegründete Astrid-Lindgren-Welt befindet sich in der Heimatstadt der weltberühmten Kinderbuchautorin, Vimmerby, in der Provinz Småland. Sie hat eine Fläche von 180.000 Quadratmetern und neun Theaterbühnen. Fans von Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga und der weiteren Lindgren-Romanfiguren können in dem Park in die Schauplätze aus den Kinderbüchern eintauchen, darunter etwa Pippis Villa Kunterbunt oder die Krachmacherstraße, in der das kleine Mädchen Lotta wohnt. Jährlich hat der Park nach eigenen Angaben rund 490.000 Besucher, darunter ein knappes Drittel aus dem Ausland.

Astrid-Lindgren-Welt wehrt sich gegen Corona-Regelauslegung

Ein größeres Lagerfeuer in einer Kleingartenanlage im Welser Stadtteil Lichtenegg hat Donnerstagabend zu einem Einsatz der Feuerwehr geführt.

Größeres Lagerfeuer in Wels-Lichtenegg löste Einsatz der Feuerwehr aus