Tag der offenen Tür - Zu Besuch ind der Arche Wels

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Im weltweiten Kampf gegen das Coronavirus haben sich auch die Vereinigten Arabischen Emirate weitgehend abgeschottet. Die Gesundheitsbehörden ordneten am Montag eine Reihe von Schutzmaßnahmen an, mit denen eine Ausbreitung des Virus möglichst verlangsamt werden soll. Unter anderem würden mit sofortiger Wirkung alle Einkaufszentren und Restaurants geschlossen, berichtete der Sender Al Arabiya. Gleichzeitig wurden alle Menschen aufgerufen, möglichst in den eigenen vier Wänden zu bleiben und bei dringend notwendigen Aufenthalten in der Öffentlichkeit Schutzmasken zu tragen. Zur weiteren Absicherung beschlossen die Behörden zudem eine komplette Schließung der Flughäfen für die nächsten zwei Wochen für den gesamten Flugverkehr.Dies werde in den kommenden 48 Stunden umgesetzt, hieß es. Zuvor schon hatte die Fluggesellschaft Emirates die Einstellung der meisten ihrer Passagierflüge ab Mittwoch angekündigt.

Arabische Emirate schotten sich ab

Von den Freitagabend am Linzer Flughafen gelandeten 213 Erntehelfern aus der Ukraine ist eine Person an Corona erkrankt. 19 weitere, die vier Betrieben zugeteilt wurden, müssten daher 14 Tage in Quarantäne, teilte der Gemüsereferent der Landwirtschaftskammer (LK) Oberösterreich, Stefan Hamedinger, mit. Für Montag, 18. Mai, sei ein weiterer Sonderflug von 250 Saisonarbeitern aus der Ukraine nach Linz geplant. Wie auch schon am Freitag wird auch dieser wieder vom Verband der Obst- und Gemüseproduzenten OÖ in Auftrag gegeben.

Ein britischer Online-Händler für Fetischisten hat in der Corona-Krise seinen kompletten Lagerbestand an OP-Kleidung an ein Krankenhaus gespendet. Wie das Unternehmen MedFet UK am Wochenende auf Twitter berichtete, sei man tagelang von Vertretern der Beschaffungsabteilung des nationalen Gesundheitsdiensts NHS auf der Suche nach Schutzausrüstung und -Kleidung kontaktiert worden.

Online-Händler für Fetischisten spendete OP-Kleidung

Wer kürzlich seinen Führerschein gemacht hat und aufgrund der aktuellen Krise das gesetzlich vorgeschriebene Mehrphasen-Training nicht rechtzeitig absolvieren kann, bekommt gemäß einem neuen Erlass des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie eine Fristverlängerung gewährt.

Fristverlängerung für Mehrphasen-Ausbildung beschlossen