Tourismuskooperation - Wels und Sattledt arbeiten zusammen

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Der US-Musiker Adam Schlesinger, der auch als Filmkomponist bekannt wurde, ist nach einer Coronavirus-Infektion gestorben. Dies teilte sein Anwalt Josh Grier laut der “New York Times” und dem Magazin “Rolling Stone” am Mittwoch mit. Der Emmy- und Grammy-Preisträger wurde 52 Jahre alt. Er war zuletzt in einem Krankenhaus an ein Beatmungsgerät angeschlossen.

US-Musiker Adam Schlesinger an Coronavirus gestorben

Die derzeit freiwillig eingesetzte Corona-App des Roten Kreuzes speichert Kontakte auf Wunsch bald automatisch. Ab Donnerstag werde es eine Aktualisierung geben, kündigt Bundesrettungskommandant Gerry Foitik an. Auch Verdachtsmeldungen können in der aktualisierten Version abgegeben werden. Knapp 200.000 Menschen nutzen laut Rotem Kreuz derzeit die App.

Corona-App speichert Kontakte bald auf Wunsch automatisch

KFB und KMB laden zum Pfarrfasching unter dem Motto “Kasperltheater” am 07.Februar ab 20:00 im Pfarrsaal Steinerkirchen. Live-Musik Kasperls Hausbar Masken erwünscht!

Pfarrfasching

Im Streit um den künftig größten Staudamm Afrikas will Äthiopien auch ohne Einigung mit Ägypten und dem Sudan vorpreschen. “Wir werden nächsten Monat beginnen, den Stausee zu füllen, auch wenn es kein Abkommen zwischen den drei Ländern gibt”, sagte Äthiopiens Außenminister Gedu Andargachew. Man hoffe noch immer auf eine Einigung mit den beiden Ländern, doch das “Beharren” Ägyptens, den Wasserfluss zu kontrollieren, sei schwierig, sagte Andargachew. “Das werden wir mit unserer eigenen Wasserressource nicht zulassen.” Der 4,6 Milliarden Dollar teure Renaissance-Staudamm, den Äthiopien auf dem Blauen Nil baut, sorgt seit Jahren für Streit mit Ägypten. Addis Abeba will damit den für die wirtschaftliche Entwicklung so dringend benötigten Strom erzeugen. Kairo aber befürchtet, dass dann nicht genügend Wasser den Nil herabfließt. Der Wüstenstaat deckt rund 90 Prozent seines Wasserbedarf aus dem Strom. Der Sudan sieht inzwischen in dem Staudamm einige Vorteile für sich. Trotz mehrerer Versuche und der Unterstützung der USA konnten die drei Staaten noch keine Einigung erzielen. Ägypten schaltete vergangene Woche den UNO-Sicherheitsrat ein. Experten haben stets gewarnt, dass das Betreiben des Renaissance-Staudamms ohne enge Kooperation mit den Staudämmen flussabwärts riskant sein könnte.

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16 Feuerwehren standen Dienstagnachmittag bei einem Großbrand eines Bauernhofes in Offenhausen (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

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