Valentinstag in Wels! 💕

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Valentinstag in Wels! 💕

Am 14. Februar haben wir fĂŒr alle Verliebten das Passende vorbereitet: Bei Kuschelrock könnt ihr einen schönen Abend genießen und gemeinsam mit eurer/eurem Liebste(n) ĂŒber das Eis kurven und natĂŒrlich mit Sekt anstoßenÂ đŸŸ.
FĂŒr alle Damen gibt es auch zusĂ€tzlich eine sĂŒĂŸe ÜberraschungÂ đŸ«

 

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Kommentare:
  1. Radek Novak sagt:

    ❀

  2. Manuela HolzmĂŒller sagt:

    ❀

  3. Christl Karlsberger sagt:

    Schön!, 😍

  4. Fritz Karlsberger sagt:

    đŸ‘â€ïž

  5. Manuel Karlsberger sagt:

    👍

  6. Arnela Miskic sagt:

    👌

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Das Rote Kreuz fordert angesichts des morgigen Welttags der humanitĂ€ren Hilfe ein internationales Covid-Rettungspaket in der Höhe von 100 Millionen Euro. Mit diesem Soforthilfefonds sollten dringend benötigte medizinische Hilfe, SchutzausrĂŒstung sowie PrĂ€ventions- und AufklĂ€rungsarbeit in LĂ€ndern des globalen SĂŒdens ermöglicht werden, erklĂ€rte Rotkreuz-PrĂ€sident Gerald Schöpfer am Dienstag in Wien. Schöpfer verwies auf SchĂ€tzungen der UNO, dass bis Ende 2020 rund 168 Millionen Menschen auf humanitĂ€re Hilfe angewiesen sein werden. Das sei “ein Rekordhoch” und ein Plus von 22 Millionen innerhalb des ersten Jahres. Dabei seien die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie noch gar nicht berĂŒcksichtigt. Durch die Coronakrise werde der Bedarf um ein Vielfaches steigen – laut UNO wĂŒrden alleine durch Covid bis zu 500 Millionen Menschen zusĂ€tzlich verarmen, ergĂ€nzte Rotkreuz-GeneralsekretĂ€r Michael Opriesnig. Das Rote Kreuz und die Rote Halbmond-Gesellschaften seien in 192 LĂ€ndern vertreten, außerdem unterstĂŒtzt das “Österreichische Rote Kreuz zwölf Partnerorganisationen in Afrika, am Kaukasus und in Osteuropa bei ihrem Covid-Einsatz” durch AufklĂ€rung, Hygieneschulungen, medizinische Versorgung. “In Zentralasien, SĂŒdamerika und Afrika war die erste Welle nie vorbei”. Anders als in wohlhabenden LĂ€ndern wie etwa Österreich, könnten Ă€rmere LĂ€nder keine großzĂŒgigen Corona-Hilfsprogramme schnĂŒren. Menschen in QuarantĂ€ne verdienten kein Geld. Um ihre Familien ernĂ€hren zu können, wĂŒrden sie trotz Infektion arbeiten gehen. Medizinische Betreuung sei vielfach nicht erschwinglich. Angst, Sorgen und wirtschaftliche Unsicherheit wirkten sich außerdem auf die psychische Gesundheit aus. Besonders drastisch ist die Lage im Libanon, wie Martina Schloffer, stellvertretende Leiterin des Bereiches Einsatz und Internationale Zusammenarbeit, in der Pressekonferenz darlegte. Die Explosion am Hafen in Beirut, die 178 Menschen getötet und 6.500 verletzt hatte, habe die Situation noch verschĂ€rft, die durch wirtschaftliche Probleme, instabile politische Lage und hoher Zahl an syrischen FlĂŒchtlingen geprĂ€gt war. “Zu dieser ohnehin schon extremen Notlage kam nun eine Epidemie dazu.” Dringend benötigt wĂŒrden nun Hilfen fĂŒr die medizinische Versorgung durch medizinische GĂŒter, GerĂ€te, Strom- und Wasserversorgung fĂŒr KrankenhĂ€user sowie Erste Hilfe auf der Straße fĂŒr die Verletzten. Zudem gebe es einen großen Bedarf an psychologischer Hilfe und an UnterstĂŒtzung fĂŒr jene, die Wohnung und Arbeit verloren haben, sich wieder eine Lebensgrundlage aufzubauen. Das Rote Kreuz begrĂŒĂŸt die von der österreichischen Bundesregierung in Aussicht gestellte Hilfe fĂŒr den Libanon in der Höhe von 1,9 Millionen Euro. Auch, dass der Auslandskatastrophenfonds auf 25 Millionen Euro erhöht wurde, sei positiv. “Angesichts des immer grĂ¶ĂŸer werdenden Bedarfs ist es wichtig, den nun beschrittenen Weg konsequent fortzusetzen”, sagte Schöpfer. “Der Auslandskatastrophenfonds sollte kĂŒnftig mit 60 Millionen Euro dotiert sein”, forderte er. Er verwies auf OECD-Zahlen: 2019 habe Österreich 4 Euro durchschnittlich pro Kopf an humanitĂ€rer Hilfe geleistet. DĂ€nemark dagegen leiste 66 Euro pro Kopf. “Wir mĂŒssen nicht DĂ€nemark ĂŒberholen, aber sollten noch etwas mutiger sein.” Der Rotkreuz-PrĂ€sident forderte außerdem, dass Österreich minderjĂ€hrige FlĂŒchtlinge und FlĂŒchtlingsfamilien von den griechischen Inseln aufnimmt. Die Migranten wĂŒrden dort unter “grauenhaften Bedingungen” leben. Die Aufnahme eines kleinen “symbolischen Kontingents” wĂŒrde nach Ansicht Schöpfers dem Ansehen Österreichs dienlich sein.

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