Verkehrsunfall zwischen zwei PKW in einem Kreuzungsbereich in Thalheim bei Wels

Merken
Verkehrsunfall zwischen zwei PKW in einem Kreuzungsbereich in Thalheim bei Wels

Thalheim bei Wels. In einem Kreuzungsbereich in Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) ist es Dienstagnachmittag zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen.

Der Unfall ereignete sich aus bisher unbekanntem Grund im Kreuzungsbereich der Traunufer- beziehungsweise Pater-Bernhard-Rodlberger-Straße mit der Achleitner-, Poeschl- und Ottstorfer Straße in Thalheim bei Wels. Beide Fahrzeuge kamen im Kreuzungsbereich beschädigt zum Stillstand. Eine Person wurde ersten Angaben zufolge verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und führte die Aufräumarbeiten durch. Ausgelaufene Betriebsmittel wurden gebunden.

Die Unfallstelle war rund eine dreiviertel Stunde erschwert passierbar.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Viele Familien werden aufgrund des Corona-Virus die nächste Zeit vermehrt zu Hause verbringen müssen, was oft Stress auslösen kann. Erfahrungsgemäß sind das auch Zeiten, in denen die familiäre Gewalt steigt! Die Beraterinnen der Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 sind auch in dieser Ausnahmesituation rund um die Uhr für Sie da. Rufen Sie an! ☎️📞 https://www.aoef.at/index.php/presseaussendungen/504-pa-12-03-2020-die-frauenhelpline-0800-222-555-hilft-auch-in-zeiten-von-quarantaene

Helpline
Merken

Helpline

zum Beitrag

Die südtürkische Stadt Mersin hat als Maßnahme gegen die Verbreitung des Coronavirus “Corona-Bänke” in Parks und an öffentlichen Plätzen aufgestellt. Sie sind so gestaltet, dass nur zwei Menschen darauf sitzen können: Im Unterschied zu klassischen Parkbänken ist in der Mitte eine Lücke. Das Design solle dazu dienen, die Abstandsregeln einzuhalten, sagte eine Gemeindesprecherin der dpa am Dienstag. Im März hatte die nordwesttürkische Stadt Sakarya mit einer ungewöhnlichen Aktion Aufsehen erregt und die Menschen mit Ampeln an die Selbstisolierung erinnert. Stand die Ampel auf Grün, war darauf “Geh nach Hause” (Eve git) zu lesen, bei Rot “Bleib zu Hause” (Evde kal). Die Türkei hat zahlreiche Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus getroffen, die nun schrittweise wieder gelockert werden. Das Land mit seinen 83 Millionen Einwohnern hat rund 140.000 Coronavirus-Fälle gemeldet, mehr als 3.800 Menschen sind nach offiziellen Angaben mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben.

Türkische Stadt stellt "Corona-Bänke" in Parks auf

Die  Mitarbeiter vom Winterdienst Wels sind startklar und für den Wintereinbruch bestens vorbereitet. ❄️ ☃️

Winterdienst

Am 16.11. um 11:11 war es wieder soweit: die neue Faschingssaison wurde mit der Inthronisation des neuen Prinzenpaares feierlich eröffnet.

Narrenwecken der 1. Marchtrenker Faschingsgilde

Das Coronavirus hat am Höhepunkt seiner Ausbreitung in Österreich zu einer leichten Übersterblichkeit in der Altersgruppe ab 65 Jahren geführt. In den Kalenderwochen 12, 14, 15 und 16 lag die Zahl der Todesfälle etwas außerhalb der erwarteten Bandbreite, errechnete die Landesstatistik Wien (MA 23). “Österreich ist aber bisher gut durch die Krise gekommen”, sagte MA-23-Chef Klemens Himpele zur APA. In der Kalenderwoche 15 (6. bis 12. April 2020) hatte es in Österreich 1.545 Todesfälle in der Altersgruppe “65 plus” gegeben. Die erwartete Bandbreite wurde jedoch mit 1.272 bis 1.462 Toten errechnet, zeigen die Daten der Landesstatistik Wien. Damit lag die Zahl der Todesfälle in der Altersgruppe ab 65 Jahren um 83 über dem Prognoseintervall. In einer Prozentzahl lässt sich die Übersterblichkeit in Österreich insgesamt nicht festmachen, sagte Himpele auf Nachfrage. Die Todeszahlen schwanken historisch in den einzelnen Kalenderwochen und Jahren “extrem stark”, erläuterte der Experte. Auch in der Kalenderwoche 5 (27. Jänner bis 2. Februar) – also vor dem Bekanntwerden der ersten Covid-19-Fälle in Österreich – gab es nach den Daten der MA 23 eine leichte Übersterblichkeit in Österreich. “Ich nehme an, dass das die Grippe ist”, sagte Himpele. Bei der Übersterblichkeit rund um die Kalenderwoche 15 sei es jedenfalls “naheliegend”, dass diese auf das Coronavirus zurückzuführen ist, da das “die Hochphase von Covid-19” in Österreich war, so der Experte. Die Entwicklung in Österreich ist vor allem auf die Zahlen in Tirol und der Steiermark, wo es Übersterblichkeit in mehreren Kalenderwochen gab, sowie auf Niederösterreich (Übersterblichkeit in KW 15) zurückzuführen. Es “ist wenig überraschend”, dass Tirol am stärksten betroffen war, sagte Himpele. Insgesamt sei aber “alles nicht dramatisch”. In den anderen Bundesländern war die Entwicklung der wöchentlichen Todesfälle in der Altersgruppe ab 65 Jahren unauffällig. Bereits Mitte Mai hatte die MA 23 für Wien errechnet, dass es in der Bundeshauptstadt keine Übersterblichkeit während der Corona-Pandemie gab. Nun erhoben die Landesstatistiker die Daten für alle Bundesländer und verfeinerten die Prognosen unter Einbeziehung der Lebenserwartung. Die Wiener Experten haben sich auch die Sterbezahlen anderer europäischen Metropolen angesehen. Die Art und Qualität der Daten erlaube keine Analyse auf Über- und Untersterblichkeit mit einem Prognoseband, “wie wir sie für Österreich durchgeführt haben”, erläuterte Himpele. Dennoch seien in manchen Städten heuer starke Abweichungen der Todeszahlen nach oben zu sehen, zum Beispiel in Stockholm, Brüssel oder Paris. In Brüssel ist die Übersterblichkeit “brutal”, sagte Himpele. In Paris sei auch bei den jungen Menschen ein deutlicher Ausschlag nach oben zu sehen. In anderen Städten – wie in Berlin, Oslo und Wien – läuft die Todeszahlkurve 2020 unauffällig. Es gebe kaum nationale oder überregionale Muster, betonte Himpele. Sowohl in Nord- als auch Südeuropa finden sich Städte mit auffälligen und unauffälligen Todeszahlen. “Besonders deutlich wird das beim Vergleich von Mailand und Rom”, hob der Leiter der MA 23 hervor. Während in der Hauptstadt der Lombardei die Todeszahlen 2020 aufgrund von Covid-19 in die Höhe geschossen sind, ist die Statistik in Rom unauffällig. In den eigenen Analysen der Landesstatistik Wien sind alle Todesfälle von Personen mit Wohnsitz in einem österreichischen Bundesland erfasst, die im Inland verstorben sind und von der Statistik Austria aus dem Zentralen Personenstandsregister (ZPR) übernommen wurden. Es handelt sich um vorläufige Daten. Die Todesfälle der zwei aktuellsten Wochen sind noch nicht vollständig erhoben und werden von der Statistik Austria geschätzt.

Leichte Übersterblichkeit in Österreich durch Coronavirus

Christa Raggl-Mühlberger (Vizebürgermeisterin) im Talk.