Welt(s)uraufführung - Der Fäustl von Wels

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Edi Hauser mit Mascara – das sieht man auch nicht alle Tage. Doch ein guter Schauspieler, muss eben alles in Kauf nehmen. Vom Hotelier zum Erzähler – nun feiert das Stück “Der Fäustl von Wels” Welturaufführung.

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Kommentare:
  1. Jörg Panagger sagt:

    👏

  2. Manuela Rittenschober sagt:

    👍

  3. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    cool

  4. Harald Gillinger sagt:

    👏

  5. Birgit Karlsberger sagt:

    👍

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Nach dem Desinfizieren der Hände kommt einem oft ein stechender Geruch in die Nase. Woran liegt das? Ihr kennt das: Ihr wollt einen Shop betreten, setzt euren Mund-Nasen-Schutz auf, nutzt gewissenhaft die am Eingang platzierten Desinfektionsmittelspender und macht eure Einkäufe. Kurze Zeit später fragt ihr euch, was hier so ekelhaft nach Bahnhofsklo und Essig riecht. Tipp: Es sind eure Hände. Es gibt Desinfektionsmittel, die für uns erkennbar nach “Desinfektionsmittel” – also nach Etahnol – und daher angenehm duften. Es gibt aber auch Desinfektionsmittel, die an den Händen förmlich stinken. Ein Blick auf Twitter zeigt: Es gibt verschiedenste Duftnoten, die Menschen im Desinfektionsmittel riechen. Der eine erkennt Sauerkrautsaft, die andere wittert gammelnde Spaghetti, manche erschnüffeln eine Mischung aus Tintenkiller und Ramen und wiederum andere fühlen sich direkt an eine Schnapsbrennerei erinnert. Mit ihren Einschätzungen liegen die UserInnen oft gar nicht so weit daneben: Tatsächlich kann es schon mal passieren, dass das Stinke-Desinfektionsmittel aus der Schnapsbrennerei kommt. Grund dafür ist ein Rohstoffmangel: Die Basis für viele Desinfektionsmittel ist Ethanol – also “gewöhnlicher” Alkohol, der dafür meist durch technische Synthesen oder eine kontrollierte Hefegärung aus genormten Ausgangsstoffen gewonnen wird. Während der Corona-Krise kam es plötzlich zu einer erhöhten Nachfrage – also musste man sich nach Alternativen umsehen. Fündig wurde man in Schnapsbrennereien, Bierbrauereien und Weinkellereien: Auch dort wird Ethanol durch Hefegärung gewonnen. Der Trinkalkohol als Ausgangsstoff sorgt schließlich für den späteren unangenehmen Geruch an den Händen. Die gute Nachricht: Auch Stinke-Desinfektionsmittel ist wirksam. “Solange der Alkoholgehalt bei mindestens 70 Prozent liegt, ist es einwandfrei”, zitiert das “Zofinger Tagblatt” den Präsidenten des Apothekerverbands Pharmasuisse. Darüber hinaus müssen wir uns wohl nicht mehr lange mit den üblen Gerüchen herumschlagen – der weltweite Ethanolmangel sei inzwischen überwunden. Wenn eure Hände nach dem Desinfizieren im Supermarkt also immer noch stinken, handelt es sich dabei höchstwahrscheinlich nur um Restbestände, die aufgebraucht werden.

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