Wochenhighlights in Wels und Umgebung

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In Wels und Umgebung ist wieder einiges los diese Woche!

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In OÖ, Kärnten, Salzburg, der Steiermark, Tirol und Vorarlberg sind ab heute die Sommerferien vorbei, es heißt Schulstart.

Diese Kunst geht unter die Haut – im wahrsten Sinne des Wortes. Hinter den Tattoos muss auch nicht immer ein tieferer Sinn stecken. Die einen überlegen lange – die anderen sind spontan. Und dann kann es auch schon mal ein Steckerlfisch am Po werden. Schlussendlich sind Arschgeweihe ja out.

Ein schwerer Verkehrsunfall Sonntagnachmittag in Buchkirchen (Bezirk Wels-Land) forderte ein Todesopfer und drei Verletzte gefordert.

Ein Toter und drei teils Schwerverletzte bei Verkehrsunfall in Buchkirchen

Der Marathon des österreichischen Gesundheitsministers geht in die nächste Runde: Seit einem halben Jahr ist Rudolf Anschober(Grüne) im Corona-Dauereinsatz. Am Samstag verkündete die Regierung den zweiten Lockdown, der mit dem morgigen Dienstag, 9 Uhr in Kraft tritt. Warum man sich dazu entschlossen hat und wie sich die Zahlen entwickeln, will Anschober bei einer Pressekonferenz zur “Aktuellen Corona-Lage” erörtern, gemeinsam mit dem Infektiologen Herwig Kollaritsch, dem Intensivmediziner Klaus Markstaller und Virologin Monika Redlberger-Fritz. Bei der Sitzung des Hauptausschusses im Parlament am Sonntag hatte sich Anschober optimistisch gezeigt, dass es mit den Maßnahmen gelingen werde, die Infektionszahlen in Österreich zunächst zu stabilisieren und dann schrittweise wieder abzusenken. Er verwies darauf, dass die Verordnung “in Rekordtempo” umgesetzt werde. Und das sei auch “absolut notwendig, denn es ist ein Wettlauf mit der Zeit, dass die Maßnahmen rechtzeitig wirken, bevor Österreichs Intensivstationen überlastet sind”. Die Tiroler Intensivmedizinerin Barbara Friesenecker von der MedUni Innsbruck hat am Sonntagabend zur Coronakrise klargestellt, dass das größte Problem im Intensivbereich die Personalzahl ist. Gerade die Betreuung von Covid-19-Intensivpatienten ist sehr aufwendig, schilderte sie in der ORF-Sendung “Im Zentrum”. “Es braucht eine sehr hohe Pflegeexpertise”, konstatierte Friesenecker. Engstelle Personal “Es ist eher anzunehmen, bevor uns die Ressourcen und die Betten ausgehen, gehen uns die Personen aus, die solche Patienten auch betreuen können”, sagte Friesenecker, auch Vorsitzende der ARGE Ethik in der Anästhesie und Intensivmedizin. “Wir sind nicht so ausgelegt, dass wir eine Pandemie bevorraten können. Wir sind so ausgelegt, dass wir im Normalbetrieb sehr knapp sind.” Die Ärztin sagte, dass ein länderübergreifender Koordinatorfür Intensivplätze in der Zeit der Pandemie “sehr gut wäre”. Friesenecker warnte auch vor Überlegungen, im medizinischen Bereich oder auch in Alters- und Pflegeheimen Menschen arbeiten zu lassen, die zwar das Coronavirus laut einem PCR-Test noch in sich tragen, aber deren Ct-Wert nachweist, dass sie nicht infektiös sind. “Das halte ich für ausgesprochen riskant”, betonte die Intensivmedizinerin. Man setze diese Menschen der Gefahr aus, dass sie durch die Arbeit krank würden, indem sie am Arbeitsplatz weiter belastet würden.

Neues von der Corona-Front: Am Tag vor dem Lockdown

In Spanien steigt die Zahl der Coronavirus-Infektionen weiter drastisch an: Binnen eines Tages wurden fast 2000 neue Fälle gezählt, wie das Gesundheitsministerium am Dienstag in Madrid mitteilte. Die Zahl aller Infektionsfälle lag demnach bei 11.178 und damit um 1987 höher als noch am Montag. 491 Menschen starben in Spanien bereits an der Lungenkrankheit Covid-19. Spanien ist weltweit eines der am stärksten betroffenen Länder.

Drastischer Anstieg in Spanien: 2.000 neue Fälle pro Tag

Eine Jobausschreibung einer namenlosen Influencerin mit angeblich “über zehn Millionen FollowerInnen” sorgt derzeit für Verwirrung auf Twitter. Die “berühmte Persönlichkeit” sei auf der Suche nach einer persönlichen Assistentin oder einem persönlichen Assistenten – den Anforderungen nach zu urteilen sollte man jedoch ein Allround-Talent sein. Bei näherer Betrachtung der Stellenausschreibung wird nämlich schnell klar, dass die namenlose Influencerin nicht nur nach einer helfenden Hand, sondern nach der sprichwörtlichen eierlegenden Wollmilchsau sucht. Zu den genannten Aufgabenbereichen des Jobs zählen unter anderem: Recherche, Social-Media-Analyse, Videoproduktion, Putzen, Kochen, Aufwecken der Klientin (!), Kommunikation mit ProduzentInnen, StylistInnen und FreundInnen, sowie die Erledigung “persönlicher Angelegenheiten”. AnwärterInnen für diesen sogenannten “Teilzeitjob” müssen acht Stunden täglich arbeiten, aber dennoch rund um die Uhr erreichbar sein. Außerdem solle man bereit dazu sein, “Emotionen abzulegen”, heißt es. Die Bezahlung liegt bei 25 Dollar (rund 21 Euro) Stundenlohn. Das volle Stellenangebot wurde von der Journalistin Taylor Lorenz auf Twitter geteilt – und zog einige verwirrte Reaktionen nach sich. In den über 3000 Antwort-Tweets machen sich viele UserInnen über die Anforderungen lustig. “Klingt wie der schnellste Weg in einen Nervenzusammenbruch”, schreibt eine Nutzerin.

Eine Influencerin vergibt eine Assistenzstelle – und das sind die Anforderungen