WT1-Talk - Marchtrenk fordert Gerechtigkeit

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Am heutigen Dienstag sperren zahlreiche Handelsgeschäfte nach einem einmonatigen “Shutdown” wieder auf. Seit heute dürfen Tankstellen-Waschstraßen, Kfz- und Fahrradwerkstätten, Baustoff-, Eisen- und Holzhandel, Pfandleihanstalten und der Handel mit Edelmetallen, Bau- und Gartenmärkte (unabhängig von der Größe) sowie kleinere Händler, wenn der Kundenbereich im Inneren höchstens 400 Quadratmeter beträgt, ihre Pforten öffnen. Es gilt Masken- und Abstandspflicht, bei großem Andrang kann es zu Blockabfertigungen kommen. Einkaufszentren, Gastronomie und Hotellerie müssen sich noch gedulden. Mit Beginn der Maßnahmen-Lockerungen dürfen auch die umstrittenen 230 von insgesamt rund 12.500 Hektar öffentlich zugänglicher Grünflächen in Wien wieder betreten werden (zum Verständnis: ein Hektar entspricht 10.000 Quadratmetern). Bei den bisher fehlenden zwei Prozent handelt es sich um die fünf Wiener Bundesgärten. Neu geregelt wurde zudem, dass neben Begräbnissen künftig auch Hochzeiten nur im engsten Familienkreis stattfinden dürfen.

Bau- und Gartencenter feiern mit Bundesgärten eine Wiederauferstehung

“Ich kann bestätigen, dass wir einen offiziellen Antrag auf staatliche Beihilfe an die ÖKB und COFAG gestellt haben”, sagte AUA-Sprecher Peter Thier am Dienstagabend zur APA. Ein großer Teil der Summe bestehe aus rückzahlbaren Krediten, der andere Teil seien Zuschüsse, die noch zu verhandeln sind, so der Sprecher weiter. Abgewickelt werden die Staatshilfen von der Corona-Finanzierungsagentur COFAG, die den 15 Mrd. Euro schweren Corona-Hilfsfonds verwaltet. Beantragt werden die Kredite daraus über die Hausbank. Im Fall der AUA handelt sich um eine Konsortium, an dem dem Vernehmen nach unter anderem Erste Bank und Raiffeisen beteiligt sind.  

AUA hat in Österreich 767 Mio. Euro an Hilfen beantragt

Das Coronavirus hat den ehemaligen Swiss-Re-Chef Stefan Lippe aus dem Leben gerissen. Er starb im 65. Lebensjahr, wie aus den Todesanzeigen in der NZZ vom Freitag hervorgeht. Lippe war von 2009 bis 2012 Konzernchef der Swiss Re. Unter seiner Leitung gelang es dem zweitgrößten Rückversicherer der Welt, aus der globalen Finanzkrise herauszufinden, die seit 2008 tobte. Das Amt des CEO hatte Stefan Lippe im Februar 2009 von Jacques Aigrain übernommen, als sich aufgrund einer verfehlten Investmentstrategie Milliardenverluste angehäuft hatten und die Kapitaldecke immer dünner und dünner wurde.

Ex-Swiss Re-Chef Lippe gestorben

Sport, Spaß und Spiel beim Skikurs Beim Skikurs in Saalbach-Hinterglemm hatte es der Wettergott mit der 2AHME und der 2AHCIC besonders gut gemeint. Das Kaiserwetter hielt eine ganze Woche lang an und motivierte die Schüler und auch die Lehrer den ganzen Tag, aktiv Ski zu fahren, ohne dass sich jemand verletzte. Selbst eine Art „Nachtslalom“ absolvierten einige besonders Eifrige. Diese Motivation spiegelte sich auch an den Abenden weiter, wo sich die Schüler bei den Spieleabenden und einigen Wettkämpfen miteinander maßen. Auch der Spaß blieb bei diesem Skikurs, der von Caroline Topf (Leitung), Klaus Rendl, Andreas Lobner (KV der 2AHME) und Thomas Eppacher betreut wurde, nicht auf der Strecke. „Running Gag“ waren die Maskottchen jeder Gruppe, die von den anderen Gruppen entwendet werden mussten und wertvolle Punkte brachten, wie am Bild zu sehen ist.

HTL Skikurs
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In Stadl-Paura (Bezirk Wels-Land) sind Freitagfrüh zwei Schulkinder von einer Autolenkerin mit ihrem PKW erfasst und verletzt worden.

Zwei Schulkinder (12 und 13) in Stadl-Paura von Auto erfasst und verletzt

Die heimischen Unternehmen nutzen in der Coronakrise weiter stark die Kurzarbeit. Mit Stand vom 24. April lagen 88.604 genehmigungsfähige Corona-Kurzarbeitsanträge für 1,1 Mio. Arbeitsplätze vor, teilte Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) am Montag mit. Das entspricht einem Plus von mehr als 25.000 Anträgen und zusätzlich rund 230.000 potenziell betroffenen Jobs im Vergleich zur Vorwoche.

Kurzarbeit steigt weiter rasant