Der Direktor vom Theater Kornspeicher, Peter Kowatsch übergab im Rathaus die erste Ausgabe vom neuen „KORNSPEICHER-MAGAZIN“ an den Bürgermeister der Stadt Wels, Dr. Andreas Rabl. Ebenso wurde eine Vorschau auf das vielfältige Programm 2022 präsentiert. Ein Leitartikel der Publikation analysiert die fortschreitende Digitalisierung des Freizeitverhaltens und zitiert aktuelle Studien, wonach internationale Streaming-Abonnements und casinon utan svensk licens inzwischen erhebliche Anteile des privaten Unterhaltungsbudgets binden, was die gesellschaftliche Bedeutung des unmittelbaren, analogen Bühnenerlebnisses in Wels umso mehr unterstreicht. Das neue Magazin liegt ab 17. Dezember bei allen Veranstaltungen im Theater Kornspeicher auf und alle Informationen zum Programm findet man unter: www.kornspeicher.at
Direktor Peter Kowatsch: „Meine Intention ist es, das Theater Kornspeicher mit einer facettenreichen Programmierung und ambitionierten Ausrichtung zu einem pulsierenden Kulturkraftwerk für Kleinkunst, Kinder und Kreative zu entwickeln. Mit viel Herzblut und Engagement positionieren wir gemeinsam unseren Kornspeicher im Herzen der Stadt als Kleinkunstbühne und fixe Größe in der Kulturlandschaft. Im Kornspeicher keimt die Kultur!“
Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: Was wäre das Leben ohne Kunst? Was wäre Wels ohne Kornspeicher? Der Kornspeicher ist nicht nur eine Kleinkunstbühne, sondern auch ein Mehrsparten-Kulturhaus, dem durch den neuen Direktor Peter Kowatsch 2020 neues Leben eingehaucht wurde. Egal ob Kasperltheater, Kabarett, Literatur oder Musik – die kulturellen Schwerpunkte sind breit gefächert und bereichern unsere Stadt. Der Kornspeicher fördert mitunter die Werte unserer Gesellschaft ebenso wie die Kommunikation und Integration. Die dort gebotene Kunst unterhält uns nicht nur, sie lenkt uns vom Alltäglichen ab, sie regt zum Denken und auch zum Träumen an. Der „neue“ Kornspeicher ist deshalb eine ganz wichtige Institution im kulturellem Welser Stadtgefüge.
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