15. Intern. Jugendturnier

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15. Intern. Jugendturnier

Mittlerweile läuft der 4. Turniertag und die Jugendmannschaften kämpfen mit Leidenschaft um den Sieg.

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Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

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  2. Bernhard Humer sagt:

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Die Centurions Wels veranstalten am 25. September ab 17:30 Uhr den Slowpitch Day für alle. Slowpitch ist eine familienfreundliche Variante von Baseball/Softball und dadurch ideal für alle Baseball/Softball-Interessierte diesen absolut genialen Sport auszuprobieren. Der Spaß steht hierbei immer an erster Stelle.   Ob Profi oder Anfänger, jeder ist willkommen!Mitmachen kann jede/r. Mitzunehmen ist lediglich nur lockere Sportkleidung. Anschließend gibt es eine Grillerei um den Sommerabend ausklingen zu lassen.Bitte jeder sein Grillgut selbst mitbringen. Der Grill ist groß genug und Getränke gibt es an der Bar! Teilnahme ist natürlich kostenlos! Wir bitten um Berücksichtigung der Covid-19 Handlungsempfehlung, diese sind am Platz ersichtlich.

Slowpitch for all

Ab sofort sind die Saisonkarten für die Saison 2022/2023 auf unserer Ticketplattform ticketing.flyerswels.at erhältlich. WICHTIG – egal wo sie sitzen, alles zu einem Preis. Saisonkarten können in den roten Sektoren gewählt werden. Bitte ihren Wunschsektor bei Bestellung bekannt geben. Plätze der vorigen Saison bleiben bis am 20.09. reserviert und gehen anschließend in den freien Verkauf!

Flyers-Saisonkarten ab sofort erhältlich

Mit großem Bedauern muss auch der WTV auf Grund der aktuellen Verordnung ab Dienstag, 3.11.2020 seine Türen geschlossen halten. Vorübergehend dürfen wir keine Turn‑, Tanz‑, Fitness- und Ballsportstunden anbieten. Wir bedanken uns bei euch für euer Vertrauen und euer vorbildliches Verhalten in den letzten Monaten! Nur durch eure Mithilfe konnten wir den Betrieb solange aufrechterhalten. Natürlich bringen wir euch und unsere TrainerInnen in den kommenden Wochen in Bewegung. Nähere Infos dazu findet Ihr auf unserer Homepage und auf unserer Facebook- bzw. Instagramseite. Wir alle haben schon viele Herausforderungen in den letzten Monaten gemeinsam gemeistert und werden auch durch die nächsten Wochen mit Gelassenheit und Freude sporteln! Wir freuen uns schon jetzt auf hoffentlich baldiges gemeinsames Trainieren. Bleibt´s gesund! WTV-Turnrat

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LASK-Präsident Siegmund Gruber hat am Dienstag gerechtfertigt, dass sein Club nach dem Punkteabzug durch den Senat 1 der Fußball-Bundesliga wegen des verbotenen Mannschaftstrainings das Protestkomitee anrufen wird. Wird der Instanzenzug zur Gänze ausgeschöpft, könnte eine Meisterentscheidung dadurch unter Umständen erst nach Saisonende fallen. Die Forderung, als Schuldiger daher auf einen Einspruch zu verzichten, konnte Gruber nicht nachvollziehen. „Hierzu möchte ich schon festhalten, dass rechtsstaatliche Prinzipien auch für den LASK gelten“, sagte der Clubchef in einer Pressekonferenz. Vorerst habe man in erster Linie das Protestkomitee im Sinn. „Wir hoffen hier, dass wir gehört werden in einer Form, die für uns akzeptabel ist.“ Mit dem Urteil des Senat 1, der dem LASK vergangenen Donnerstag sechs Punkte abgezogen hat, waren die Linzer nicht zufrieden. „Ich bin generell der Meinung, dass man nicht in die laufende Saison sportlich eingreifen sollte“, erklärte Gruber. „Die Punkte, die wir gehabt haben, haben wir uns davor erspielt gehabt.“ Zudem sei das Mannschaftstraining in einer Phase, in der wegen der Anti-Corona-Maßnahmen eigentlich nur Kleingruppentraining erlaubt war, nicht durchgeführt worden, um einen sportlichen Vorteil daraus zu ziehen, wiederholte Gruber die Argumentation des Clubs von Mitte Mai, als die Causa aufgeflogen war. Man wollte die Mannschaft medizinisch schützen – auch vor Verletzungen. „Das war der Animo.“ Gruber brach in diesem Zusammenhang eine „Lanze“ für die sportliche Leitung. Als Beispiel erwähnte er deren sofortige Zustimmung, als Titelrivale Salzburg Ende Februar darum gebeten hatte, wegen der witterungsbedingten Verschiebung des Europa-League-Heimspiels gegen Eintracht Frankfurt um einen Tag den weiteren Spielplan zu ändern. Den letztlich ebenfalls um einen Tag verschobenen Cup-Halbfinalschlager zwischen den beiden Clubs gewann Salzburg mit 1:0. „Wenn es der sportlichen Leitung nur darum geht, mit unfairen Mitteln einen Titel zu gewinnen, hätten wir da auch schon Möglichkeiten gehabt“, argumentierte Gruber. Das Urteil des Senat 1 ist dem LASK laut eigenen Angaben noch nicht in der Langfassung zugegangen. Nach Erhalt haben die Linzer 14 Tage Zeit, das Protestkomitee anzurufen. Dessen Entscheidung würde wohl ein bis zwei Wochen auf sich warten lassen. Der Liga-interne Instanzenzug wäre mit dem Protestkomitee abgeschlossen. Dem LASK bliebe danach aber noch der Gang vor das Ständige Neutrale Schiedsgericht. „Wir konzentrieren uns auf die Dinge, die wir beeinflussen können“, sagte Gruber. Gegenwind schlägt der Clubführung auch aus der eigenen organisierten Fanszene entgegen. Diese kritisierte nicht nur die Außendarstellung der vergangenen Wochen. „Neben der Dämlichkeit und des offenkundigen Dilettantismus der Aktion an sich, ist es vor allem der Umgang damit und danach, der diesem Verein unwürdig ist“, schrieb die Vereinigung „Landstrassler“ in einer Stellungnahme zu den aktuellen Ereignissen. „Bei allen Höhenflügen täte uns und vor allem der Vereinsführung etwas Erdung gut.“ Der Trend zur Unehrlichkeit und zur Überheblichkeit sowie zu Methoden, die den Erfolg über die Werte des „Stolz von Oberösterreich“ stellen würden, hätten sich bereits in den vergangenen Jahren auf Führungsebene manifestiert, hieß es vom Fan-Kollektiv. Die nun offenbarten Praktiken seien nur „ein weiterer Pinselstrich in einem Sittenbild, das uns schon seit einiger Zeit Bauchschmerzen“ bereite. „Jetzt hat man es sogar geschafft, die Saison unseres Lebens mit dieser Ignoranz zu konterkarieren.“ Die Fan-Vereinigung will die aktuelle Situation als Warnschuss verstanden wissen. „Vielleicht kommt dieser ja zur rechten Zeit und gibt uns gerade jetzt die Gelegenheit, ein stabiles Fundament für schlechtere Zeiten zu legen“, schrieben die „Landstrassler“. „Unsere Hoffnung ist, dass die Entscheidungsträger innerhalb unseres Vereins zum selben Schluss kommen.“

Clubchef Gruber verteidigt LASK-Einspruch gegen Punkteabzug

Der FC Wels hat einen neuen Trainer. Jürgen Schatas. Mit Vöcklamarkt konnte er einige Ausrufezeichen setzen – jetzt soll er den FC Wels zum Klassenerhalt führen. Wie schwierig diese Mission wird – das zeigte bereits das erste Heimspiel. Gegen Bad Gleichenberg hatte man nicht nur mit individuellen Fehlern, sondern auch mit fragwürdigen Schiedsrichter-Entscheidungen zu kämpfen.

Nach 2018 sicherten sich die Messestädter zum zweiten mal am Wochenende in Salzburg den österreichischen Cuptitel. Nach einem 3:1 im Halbfinale gg. die SPG Linz behielten die Waltermannen in einem wahren TT Krimi gg. das Team aus Stockerau im Finale mit 3:1 die Oberhand. Mann des Finales war Neuzugang Andreas Levenko der mit seinem 3:2 Erfolg gg. den starken Japaner Eto die Wende für Wels einläutete. Neben ihm trugen auch Frane Kojic und Adam Szudi ihren Teil zum Erfolg bei. Der Pott ist wieder dahoam so Wels Boss Bernhard Humer kurz nach Spielende.

Walter Wels holt den Ligacuptitel
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