15. Intern. Jugendturnier

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15. Intern. Jugendturnier

Mittlerweile läuft der 4. Turniertag und die Jugendmannschaften kämpfen mit Leidenschaft um den Sieg.

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Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

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  2. Bernhard Humer sagt:

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Der FC Bayern eilt mit großen Schritten dem achten Meistertitel in Folge und dem insgesamt 30. entgegen. Das 5:0 gegen Abstiegskandidat Fortuna Düsseldorf war am Samstag der bereits achte Sieg in der Meisterschaft in Folge. Mit nun 86 Toren in 29 Spielen markierten David Alaba und Co. zudem einen neuen Rekord in der Geschichte der deutschen Fußball-Bundesliga. “Wir sind sehr ehrgeizig, die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist sehr positiv. Wir sind sehr hungrig, wollen jedes Spiel gewinnen und am Ende ganz oben stehen. Das zeichnet uns aus”, gab Alaba nach dem Kantersieg gegenüber Sky zu Protokoll. Der ÖFB-Star gewann an diesem Abend als Abwehrchef 100 Prozent seiner Zweikämpfe und untermauerte einmal mehr sein hohes Standing im Team. Bezüglich seiner Zukunft ließ er sich neuerlich nichts Wesentliches entlocken. “Schau ma einmal”, sagte der 27-Jährige zu einer möglichen Vertragsverlängerung über 2021 hinaus. Deadline für eine Entscheidung gebe es jedenfalls keine. “Es wird sich sicher in den nächsten Wochen zeigen, wie es weitergeht, aber im Moment ist alles ruhig”, so Alaba. Das ist laut seiner Sicht auch einer der Gründe für seine starke Performance. “Es war ruhig, und das ist auch gut so, da ich mich voll und ganz auf das Training, auf die Vorbereitung auf die letzten neun Wochen, auf die Geisterspiele konzentrieren konnte. Das tut mir sehr gut”, erläuterte der Wiener.

Bayern rollten über Düsseldorf hinweg - Alaba-Zukunft offen

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David Alaba hat seine schwarzen Mitspieler in der deutschen Fußball-Bundesliga zum Kampf gegen Rassismus aufgerufen. “Jeder hat in seinem Umfeld Menschen mit einer anderen Herkunft, einer anderen Hautfarbe. Denen sollte man Gehör schenken, ihre Geschichte, Probleme und Sorgen verstehen lernen. Man muss miteinander gegen das Thema Rassismus kämpfen”, sagte der ÖFB-Star der “Bild”-Zeitung. Alaba war auch selbst Opfer rassistischer Beleidigungen. “Ich will nicht einen Vorfall herauspicken. Aber natürlich erinnere ich mich an Vorfälle in meiner Kindheit, in meiner Jugendzeit, die ich heute auch erlebe. Auch heute wird man hin und wieder noch mit gewissen Dingen konfrontiert”, erklärte der 27-jährige Wiener. “Das N-Wort kam immer wieder mal irgendwo vor. Das war sicher keine Ausnahme.” Durch seinen Status werde er jetzt in der Öffentlichkeit nicht mehr so mit dem Thema Rassismus konfrontiert wie beispielsweise viele Freunde, die ihm davon erzählen, meinte der Legionär von Bayern München. “Wenn ich ihre Erzählungen höre, denke ich mir manchmal: ‘Hat sich denn nichts geändert?'”, sagte Alaba. Das Thema Rassismus sei nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd durch Polizeigewalt in den USA aktuell auch im Team des FC Bayern sehr präsent. Alaba: “So kam es auch zu unserer Reaktion mit der Binde ‘Black Lives Matter’ am Arm in Leverkusen: Das war eine Idee aus der Mannschaft heraus. Wir als Spieler sind in einer Position, in der wir vorangehen und unseren Beitrag leisten wollen.”

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