500 Euro für den Welser Kinderschutz

Merken
500 Euro für den Welser Kinderschutz

Mehr als 30.000 BesucherInnen kamen in den letzten 14 Jahren zu den verschiedenen Veranstaltungen des Welser Arkadenhof Kultursommers WAKS. Schon seit einigen Jahren werden bei einzelnen Krimi-Lesungen Spenden für das Welser Kinderschutzzentrum gesammelt.
Bei der heurigen Benefiz-Krimi-Lesung las die Autorin Heidi Emfried Ausschnitte aus ihrem ersten Roman „Die Akte Kalkutta“ und stand danach noch für Gespräche und persönliche Widmungen zur Verfügung.
Die gesammelten Spendengelder wurden auch heuer wieder von WAKS-Intendant Peter Kowatsch und seinem Team großzügig auf 500 Euro aufgestockt.
Das Geld wird im Kinderschutzzentrum für Betreuung und Beratung von Familien, Kinder und Jugendliche aus Wels und den umliegenden Bezirken eingesetzt.
Im Vorjahr wandten sich insgesamt 232 Familien (196 Erwachsene und 108 Kinder und Jugendliche) aus Wels und den umliegenden Bezirken an diese Beratungsstelle um Hilfe.
Sie wurden von den fünf MitarbeiterInnen des Fachteams professionell betreut und erhielten insgesamt 2317 Beratungen, Psychotherapien und Prozessbegleitungen.
Darüber hinaus umfasst das Angebot des Kinderschutzzentrums Tandem auch Info- und Vernetzungstreffen zu kinderschutzrelevanten Themen, (therapeutische) Spielgruppen, die Mitarbeit in Expertengremien und fachspezifische sowie allgemeine Öffentlichkeitsarbeit.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Manuela Rittenschober sagt:

    👍

  2. Alexander Baczynski sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der 29.Februar, der ist eine wahre Seltenheit. Darum muss dieser besondere Tag auch gefeiert werden. Am besten mit einem Austropop Konzert der Welser Kultband Hoamspü. Und die sorgten für ein volles Haus in der Pfarre Heilige Familie.

Schauspieler und Regisseur Karl Markovics ist zurück auf der Bühne. Allerdings nicht mit einem neuen Film – sondern mit einer Musikgruppe – den OÖ Concert Schrammeln. Wo er auf der Bühne aus bekannten Werken vorliest. Und da war er auch zu Besuch in Thalheim bei Wels.

Mit seinen knapp 80 Jahren ist er immer noch fit und liebt es auf verschiedensten Bühnen zu stehen. Sein Name ist Programm, er gilt als Besuchermagnet. Denn wenn er kommt, ist man ausverkauft. Der Menschenkenner Gerhard Polt war zu Gast in Stadl Paura, wo wir ihn getroffen haben.

Wer kennt das nicht. Man ist am Meer und man spürt den Sand unter den Füßen. Vielleicht versucht man sich auch im Sandburg bauen oder schreibt eine Erinnerung in den Sand. Aber haben Sie schon mal versucht, mit Sand ein Bild zu malen? Nein? Dann sollten Sie folgenden Bericht nicht verpassen. Denn sie ist die Queen of Sand – die Russin Irina Titova gehört zur absoluten Königsklasse der Sandkunst und begibt sich mit uns auf eine Reise durch Österreich.

Vor einer Stunde hat die internationale Jury im Kanzleramt die Entscheidung verkündet: Die Region mit Bad Ischl als Anführerin wird die Europäische Kulturhauptstadt 2024 sein. Die salzkammergute Bewerbung hat jene von St. Pölten und Dornbirn übertrumpft. Bürgermeister Stefan Krapf aus Wien: „Ich bin überglücklich. Das ist eine Riesenchance für die Zukunft für alle Gemeinden unserer Region. Am meisten freut mich, dass die Städte und Gemeinden im und durch den Bewerbungsprozess deutlich spürbar zusammengewachsen sind. Danke an alle, die so viel Herz und Engagement hineingelegt haben! In Gmunden sind das Manfred Andessner und seine Kulturabteilung, Andreas Hecht und viele andere begeisterte Mandatare und eine starke Gruppe von kulturinteressierten Bürgerinnen und Bürgern.“ Das Foto zeigt die jubelnde Bewerbungs-Delegation mit Kulturminister Mag. Alexander Schallenberg in ihrer Mitte.

Kulturhauptstadt 2024

Beschränkt Beziehungsfähig Stadttheater-Eröffnungsproduktion Fr., 13. 11. 2020, Stadttheater Wels, 19.30 Uhr Sa., 14. 11. 2020, Stadttheater Wels, 19.30 Uhr Bonusvorstellung für alle Abonnenten   Junges Theater Wels, Musicalwaves, Musikverein der ÖBB Wels, Theater Vogelweide, Imago Szene Wels, Kraut und Ruam, Medienkulturhaus, NMS Mozartstraße, BG/BRG Schauerstraße. Regie: Gabriele Kirsten-Lutz Zwei Schulen, sieben Vereine und viele Welser Kulturschaffende geben sich die Ehre und eröffnen gemeinsam Ihr Welser Stadttheater.

Beschränkt Beziehungsfähig
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner