AMS Wels - “Arbeitslosenzahlen könnten weiter steigen”

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Othmar Kraml (Leiter AMS Wels) im Gespräch

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Die Ehe von US-Schauspielerin Christina Ricci(40) steht vor dem Aus. Der “Addams Family”-Star habe nach knapp siebenjähriger Ehe mit James Heerdegen die Scheidung eingereicht, berichteten die Promiportale “TMZ.com” und “People.com” am Donnerstag (Ortszeit). Sie bemühe sich um das Sorgerecht für den fünfjährigen Sohn Freddie, hieß es. Nach US-Medienberichten hatte Ricci Tage zuvor die Polizei wegen angeblicher Handgreiflichkeiten ins Haus gerufen und eine Kontaktsperre gegen Heerdegen erwirken können. Ricci hatte den Kameratechniker 2011 am Set der TV-Serie “Pan Am” kennengelernt, sie heirateten zwei Jahre später. Mit elf Jahren war die Schauspielerin durch die Rolle als Wednesday in der schwarzen Komödie “Die Addams Family” bekannt geworden. Sie drehte unter anderem Filme wie “Der Eissturm” und “Bel Ami”.

Schauspielerin Christina Ricci reichte die Scheidung ein

Die Zahl der Neuinfektionen in Österreich geht leicht zurück. Am Freitag wurden 229 zusätzliche Fälle binnen 24 Stunden registriert – am Tag zuvor waren es noch 328 gewesen. Damit galten österreichweit 3.263 Personen als aktiv infiziert, geht aus den Daten von Innen- und Gesundheitsministerium hervor. 146 Personen befinden sich im Krankenhaus, davon 27 auf Intensivstationen. Die meisten Neuinfektionen gab es erneut in Wien – allerdings in den vergangenen 24 Stunden deutlich weniger als 100. In der Bundeshauptstadt kamen 70 aktive Fälle hinzu, in Oberösterreich 51, in der Steiermark 36 und in Niederösterreich 31. Zehn zusätzliche aktive Fälle verzeichnete Vorarlberg, sechs waren es in Kärnten. Die Datenbereinigung führte im Burgenland dazu, dass eine Neuinfektion weniger gab.

229 Neuinfektionen in Österreich

Aufgrund der Coronakrise finden die French Open der Tennis-Profis heuer erst von 27. September bis 11. Oktober statt und damit nur zwei Wochen nach dem Finale der US-Open. Für ÖTV-Star Dominic Thiem ergibt sich aber auch noch eine Terminkollision, da in der zweiten New-York-Woche auch sein Heimturnier in Kitzbühel (7. bis 13. September) stattfindet. “Erst mal ist es cool, dass die French Open stattfinden. Egal ob im Mai oder im Oktober. Das Problem ist nur: Zwischen US Open und French Open sind nur zwei Wochen Abstand – bei beiden weit kommen wird fast unmöglich sein. Wenn ich die US Open richtig gut spiele, werden die French Open ganz, ganz schwer. In New York früh rausfliegen wäre dagegen besser für Paris. Ich muss eines der beiden Grand Slams opfern, so ist es im Moment”, erklärte Thiem im Interview mit der “Tiroler Tageszeitung” (Dienstag) anlässlich seines Einladungsturniers “Thiem’s 7”, das am (heutigen) Dienstag in Kitzbühel begann. Die Terminkollision in der zweiten US-Open-Woche bezeichnete der 26-jährige Niederösterreicher dagegen als “Win-win-Situation. Wenn ich in New York gut spiele, komme ich dort weit. Ansonsten setze ich mich in den Flieger und freue mich auf Kitzbühel. Da kann ich nur gewinnen”, meinte Thiem mit Blick auf das Sandplatzturnier in Tirol, wo er Titelverteidiger wäre. Dem Australien-Open-Finalisten dieses Jahres “taugt nicht”, wie “die Leute” den deutschen Tennis-Star Alexander Zverev “kritisieren”. Dieser hatte nach der von mehreren positiven Corona-Fällen überschatteten Adria Tour angekündigt, sich selbst zu isolieren, wurde aber kurz nach dieser Aussage auf einer Party gefilmt. “Er wird behandelt, als wäre er ein Volksschulkind. Aber er ist ein 23-jähriger Mann. Klar hat er einen Fehler gemacht – aber ich verstehe nicht, wieso sich da jetzt alle einmischen”, betonte Thiem. Der French-Open-Finalist der vergangenen beiden Jahre gab aber auch zu, dass bei der Adria Tour “Fehler passiert sind, die mir extrem leidtun (…). Die Hygieneregeln wurden nicht eingehalten. Aber es ist gleich wie bei Zverev: Ich verstehe nicht, wieso sich so viele auf Novak Djokovic (Initiator des Turniers, Anm.) einschießen. Er hat kein Gesetz gebrochen. Das muss man auch mal klar sagen”, betonte Thiem, dass er “die Kritik an uns nicht” verstehe. “Ich war jetzt in Nizza, habe Bilder von anderen Städten gesehen. Da geht es nicht anders zu als beim Turnier in Belgrad. Und dann jetzt so auf Djokovic einhauen? Das ist mir zu billig.” Zur geplanten Rückkehr der ATP-Tour in Washington (ab 14. August) sagte Thiem: “Das wackelt extrem. In Amerika steigen die Corona-Zahlen enorm, jetzt wurde auch Spieler Frances Tiafoe positiv getestet. Und es ist auch alles andere als sicher, dass die US Open stattfinden. Das wäre sonst der Start zurück in die Normalität.”

Thiem "muss eines der beiden Grand Slams opfern"

Ein verunfallter Stapler in einem Logistiklager im Industriegebiet in Wels-Pernau löste Freitagabend einen Einsatz der Feuerwehr aus.

Einsatz der Feuerwehr bei verunfalltem Stapler in einem Logistiklager in Wels-Pernau

Am 25. Februar, vor genau einem halben Jahr, ist das neuartige Coronavirus erstmals offiziell in Österreich nachgewiesen worden: Eine in Innsbruck arbeitende Italienerin und ihr Bekannter waren die ersten Fälle. Über 700 Menschen starben seither mit SARS-CoV-2, 25.000 wurden positiv getestet. Sechs Monate später bleibt das Virus weiterhin eine Herausforderung für das Land und seine Menschen. Die Auswirkungen der Pandemie, die weltweit über 800.000 Tote forderte, wurde spätestens mit dem Ausruf des Shutdowns offensichtlich, der am 16. März weitgehende Ausgangsbeschränkungen und die Schließung weiter Handelsbereiche und der Gastronomie zur Folge hatte. Im April wurde das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) in Supermärkten und Drogeriemärkten zur Pflicht. Die ersten Lockerungen – weg vom Ausnahmezustand hin zur “neuen Normalität” – folgten zwar ab April bis hin zur Wiederaufnahme des Flugverkehrs Mitte Juni, doch stiegen die täglichen Covid-19-Infektionszahlen dann wieder. Ende Juli wurde die Maskenpflicht daher verschärft, die Zahl der aktiv Infizierten wuchs aber weiter auf gegenwärtig über 3.000 Fälle – so viele wie zuletzt im April, dem Monat in dem die Coronapandemie in Österreich ihren bisherigen Höhepunkt erreicht hatte. Hygiene, Mindestabstand und Schutzmaske bleiben daher aktuell, auf einen Impfstoff wird weiterhin gehofft.

Corona bestimmt Leben der Österreicher seit sechs Monaten

Österreichs Exekutive soll bei Verstößen gegen Corona-Beschränkungen gleich am “Tatort” Bußgeld kassieren. Eine diesbezügliche Verordnung des Gesundheitsministeriums soll noch diese Woche erlassen werden und in Kraft treten.

Corona-Strafzettel direkt von Polizei