Aus für Schulversuch? - ISZ Wels sammelt Unterschriften

Merken
Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Eine royale Rolle: “Twilight”-Star Kristen Stewart (30) soll in dem Drama “Spencer” Prinzessin Diana spielen. “Kristen kann vieles, sie kann sehr geheimnisvoll und sehr zerbrechlich aber letztendlich auch sehr stark wirken”, sagte der chilenische Regisseur Pablo Larraín (43) im Interview mit dem Branchenportal “Deadline.com” am Mittwoch über seine Hauptdarstellerin. Larraín, der zuvor in “Jackie” Natalie Portmanals Jacqueline Kennedy vor die Kamera holte, will das neue Projekt Anfang 2021 in Angriff nehmen. Das Drehbuch schreibt Steven Knight(“Tödliche Versprechen – Eastern Promises”, “Verschwörung”). “Spencer”, nach Dianas Mädchennamen, dreht sich um ein langes Weihnachtswochenende auf dem königlichen Sandringham-Landsitz Anfang der 90er Jahre, als Diana den Beschluss fasste, sich von Prince Charles zu trennen. Er wolle erzählen, wie Diana, eine von aller Welt geliebte Ikone, zu sich selbst findet, sagt Larraín. Charles und Diana hatten in einer rauschenden Märchenhochzeit 1981 geheiratet, nach einem langen Rosenkrieg ließen sie sich 1996 scheiden. Nur ein Jahr später starb Diana bei einem tragischen Autounfall in Paris. Stewart, die als 18-Jährige nach ihrem “Twilight”-Erfolg plötzlich im Rampenlicht stand, spielte zuletzt in vielen Independent-Filmen mit, darunter “Certain Women” und “Jean Seberg – Against all Enemies”. Larraín ist auch durch die Filme “Neruda” und “Ema” bekannt.

Kristen Stewart wird zu Prinzessin Diana

Russland stellt am Freitag den zivilen Flugverkehr ein. Die russische Regierung gab am Donnerstagfrüh auf ihrer Homepage bekannt, dass alle Linien- und Charterflüge von und nach Russland ausgesetzt werden. Fluglinien des Landes dürfen nur noch ins Ausland fliegen, um russische Bürger nach Hause zu bringen oder nach einer Sondergenehmigung der Regierung.

Russland setzt Flugbetrieb aus

Bei ihr bleibt niemand verschont und kein Auge trocken – Renate Maier ist wortgewandt wie keine andere. Mit ihrem bayerischen Charme und Schmee bringt sie die Gunskirchner beim Dämmerschoppen zum lachen. Endlich wieder mal ein Grund die Tracht rauszuholen.

Die im Corona-Lockdown angebotene Sonderbetreuungszeit für Eltern könnte verlängert werden. Arbeits- und Familienministerin Christine Aschbacher (ÖVP) setzt sich “dafür ein, dass sie auch für den Herbst möglich bleibt”, sagt sie im “Presse”-Interview (Mittwoch-Ausgabe). Die Maßnahme läuft nach aktuellem Stand Ende September aus. Der Ruf nach Verlängerung war angesichts des nahenden Schulbeginns bereits zu hören. So forderte Ingrid Moritz von der Arbeiterkammer Wien unter Hinweis auf bei roter Ampel drohende Schul- oder Kindergartenschließungen, Eltern weiter diese Möglichkeit zu geben. Sie plädierte aber für 100 statt bisher 30 Prozent Refundierung an den Arbeitgeber und einen Rechtsanspruch für die Eltern. Nach dem bisherigen Modell konnten Arbeitnehmer nur wenn der Dienstgeber zustimmt drei Wochen freinehmen, wenn sie wegen Schul- und Kindergartenschließungen keine Möglichkeit zur Betreuung von Kindern oder Behinderten haben. Ein Drittel der Lohnkosten übernahm der Staat. Ausgenommen waren u.a. öffentlich Bedienstete und freie Dienstnehmer. Keinen rechtlichen Druck machen will Aschbacher für die verstärkte Beteiligung der Väter an der Kinderbetreuung. Sie appellierte “an die Eigenverantwortung und Partnerschaftlichkeit” und verwies – etwa auch in Sachen Karenz – auf das Prinzip der Wahlfreiheit. Auch die Verankerung eines Rechts auf Home-Office lehnt sie ab. “Wir sind für Lösungen auf der Betriebsvereinbarungsebene”, erteilte sie der Forderung nach einem Rechtsanspruch eine Absage.

Aschbacher will Sonderbetreuungszeit für Eltern verlängern