Brand einer Imbisshütte in Gunskirchen - Drei Feuerwehren im Einsatz

Merken
Brand einer Imbisshütte in Gunskirchen - Drei Feuerwehren im Einsatz

Gunskirchen. Eine Imbisshütte ist Dienstagvormittag in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) in Flammen aufgegangen. Drei Feuerwehren standen im Einsatz um den Brand zu löschen.

Die Einsatzkräfte wurden zu dem Brand des Imbisslokals alarmiert. Beim Eintreffen schlugen bereits Flammen aus dem Dachbereich der Hütte. Der Brand konnte rasch eingedämmt werden. Die größtenteils aus Holz errichtete Imbisshütte wurde durch den Brand jedoch schwer beschädigt. Die Brandursache war am Vormittag vorerst noch unklar. Verletzt wurde niemand.

Die Grünbachtalstraße sowie die Bichlwimmer- beziehungsweise Krenglbacher Straße waren für die Dauer des Feuerwehreinsatzes erschwert passierbar.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) fordert strengere Kontrollen von Rückkehrern an den Grenzen. “Hier muss strenger kontrolliert werden. Es ist dringend notwendig, dass die Gesundheitsbehörden sicherstellen, dass hier flächendeckender kontrolliert wird als bisher”, sagt Kurz in der Samstag-Ausgabe der Tageszeitung “Österreich”. Und er hält es auch für sinnvoll, dass Corona-Tests für Rückkehrer direkt an der Grenze durchgeführt werden. An den Gesundheitsbehörden übt der Bundeskanzler Kritik: “Die Gesundheitsbehörden müssen besser werden in ihrer Arbeit. Das betrifft das Durchführen von Testungen. Es dauert noch immer zu lange, bis die Betroffenen die Ergebnisse bekommen. Aber auch die Quarantäne-Maßnahmen müssen schneller umgesetzt werden.” Ebenso wie Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bereitet der aktuelle Anstieg der Neuinfektionen auch dem Bundeskanzler Sorgen: “Es war absehbar, dass durch die Reisebewegungen in der Ferienzeit die Zahl der Neuinfektionen steigt. Aber ja, ich mache mir Sorgen: Die aktuellen Zahlen sind besorgniserregend.”

Kurz fordert strengere Kontrollen an den Grenzen

Seit den Hamsterkäufen in den Supermärkten vom Freitag, dem 13. März hat sich das Einkaufsverhalten in Österreich massiv verändert. Nach den Ausgangsbeschränkungen durch die Regierung liefert nun eine Studie der Agar Markt Austria (AMA) in Zeiten der Corona-Krise eine Zwischenbilanz. Fazit: Die Österreicher gehen seltener, dafür in größeren Mengen einkaufen.

Österreicher gehen seltener einkaufen - dafür aber mehr

Der heilige Fastenmonat Ramadan fällt in der muslimischen Welt in diesem Jahr ganz anders aus als üblich: Die Coronakrise bedeutet für rund 1,8 Milliarden Muslime, dass sie einen Ramadan wie nie zuvor erleben werden. Der voraussichtlich Donnerstagabend beginnende Monat ist heuer durch zahlreiche rigorose Einschränkungen geprägt – wie Moscheen-Schließungen und die Vermeidung sozialer Kontakte.

Coronakrise überschattet Ramadan in muslimischer Welt

Im Dezember erwartet unsere kleinen Gäste täglich von Montag bis Freitag ab 14:00 Uhr ein tolles Programm in unserer Kinderbetreuung in der Shopping City Wels: Wann: Montag – Freitag, 14:00 bis 18:00 Uhr Wo: Löwenland, 1. OG Wir freuen uns auf Euch!

SCW- Löwenland Programm im Dezember

In einem Wettlauf gegen die Zeit versuchen Behörden und Helfer auf Mauritius nach dem Schiffsunglück vor zwei Wochen die Ölkatastrophe abzumildern. Bisher sei ein Tank des auf Grund gelaufenen Frachters gerissen, sagte am Samstag Vikash Tatayah von der Mauritian Wildlife Foundation (MWF), der bei der Bewältigung der Krise mithilft. Es könne aber zu weiteren Rissen und größeren Ölaustritten kommen. “Ich befürchte, dass es schlimmer wird.” Wegen des Umwelt-Notstandes bekommt der Inselstaat im Indischen Ozean Hilfe aus dem Ausland. Die “Wakashio” war ohne Fracht auf dem Weg nach Brasilien und ging vor zwei Wochen vor Mauritius auf Grund. Die Ursache ist bislang unklar. Zunächst sei versucht worden, das 300 Meter lange Schiff wieder flott zu bekommen, doch wegen der schlechten Wetterbedingungen habe man wenige Fortschritte machen können, erklärte Nagashiki Shipping, der Besitzer des Frachters. Am Donnerstag begann dann Öl auszutreten. “Wir entschuldigen uns zutiefst bei den Menschen in Mauritius und bei den Betroffenen dafür, dass wir ihnen so viele Probleme bereitet haben”, teilte das japanische Unternehmen mit. Ermittlungen laufen Derzeit bemühen sich Behörden und Helfer, das bereits ausgelaufene Öl zu entfernen und das restliche Öl im Frachter abzupumpen, wie Tatayah erklärte. Dies gehe aber nur langsam voran, “die Aufgabe ist enorm”. Nachdem Regierungschef Pravind Jugnauth einen Umwelt-Notstand ausgerufen und um Hilfe aus dem Ausland gebeten hatte, sicherte unter anderem Frankreich Unterstützung zu. Man werde ein Flugzeug und ein Marineschiff mit Experten und Material aus La Réunion schicken, teilte der Präfekt der Insel mit. La Réunion gehört zu Frankreich und liegt etwa 230 Kilometer südwestlich von Mauritius. Umweltschützer sind sehr besorgt über die Auswirkungen des Desasters. Der Frachter liegt auf einem Riff inmitten einer Lagune auf der Südostseite von Mauritius. Eine kleine, nahe gelegene Insel – ein Naturschutzgebiet – sei direkt von dem Öl-Austritt betroffen, erklärte Tatayah. “Ich habe tote Fische gesehen und Krabben, die von dem Öl bedeckt sind.” Die Lagune sei in den vergangenen Jahren mit viel Arbeit wiederhergestellt worden. Die Katastrophe mache “20 Jahre der Restauration zunichte”. Es wurden Ermittlungen in die Wege geleitet, um die Ursache des Unglücks zu finden. Tatayah zufolge hätte das Schiff nie so nah an das Festland herankommen dürfen. Demnach ist es in den vergangenen fünf Jahren bereits zu vier Schiffsunglücken gekommen, zwei davon in der Nähe des jetzigen. Tatayah forderte, dass die Versicherer des Frachters “Wakashio” für alle Schäden aufkommen. Der Inselstaat Mauritius mit rund 1,3 Millionen Einwohnern liegt vor der Küste Madagaskars im Indischen Ozean. Er ist bei Touristen wegen seiner Strände, Korallenriffe und reichhaltigen Tierwelt sehr beliebt.

Helfer im Einsatz bei Ölkatastrophe