Brand eines Dunstabzuges in der Küche eines Hauses in Wels-Schafwiesen fordert zwei Verletzte

Merken
Brand eines Dunstabzuges in der Küche eines Hauses in Wels-Schafwiesen fordert zwei Verletzte

Wels. Ein Brand eines Dunstabzuges in der Küche eines Wohnhauses in Wels-Schafwiesen hat Sonntagabend zwei verletzte Jugendliche gefordert.

Während dem Kochen hat aus bisher unbekannter Ursache der Dunstabzug über dem Herd zu brennen begonnen. Das Feuer dürfte danach von selbst wieder erloschen sein. Der Brand sorgte aber für eine erhebliche Rauchentwicklung im gesamten Haus. Die beiden Jugendlichen wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Klinikum Wels eingeliefert. Die Feuerwehr belüftete die betroffenen Räumlichkeiten und kontrollierte den betroffenen Bereich. Eine weitere Gefahr war glücklicherweise nicht mehr gegeben.

Die Brandursache war vorerst noch nicht bekannt.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    ops

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Seite erstrahlt seit heute in neuem Glanz – auch Wirtschaftsstadtrat Peter Lehner hat sich davon bereits überzeugt und einen ersten Blick darauf geworfen. Registrieren lohnt sich!

Alles neu auf wt1.at

Während in Deutschland alle Messen aufgrund des Corona Virus abgesagt wurden, hat man in Wels keine Angst. Die Energiesparmesse findet auch heuer statt. Und dabei präsentiert man sich unter einem neuen Slogan und Design.

Zwei Monate nach dem ersten bemannten Start des von der Privatfirma SpaceX entwickelten Raumschiffs “Crew Dragon” zur Internationalen Raumstation (ISS) sind zwei US-Astronauten wieder zurück auf der Erde. Robert Behnken und Douglas Hurley landeten am Sonntagnachmittag mit der Kapsel “Endeavour” im Golf von Mexiko, zeigten Live-Aufnahmen der US-Raumfahrtbehörde NASA. Behnken und Hurley waren Ende Mai vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Staat Florida aus gestartet. Es war nach fast neunjähriger Pause das erste Mal, dass Astronauten von den USA aus zur ISS flogen, und das erste Mal, dass sie von einem privaten Raumfahrtunternehmen befördert wurden. SpaceX hatte zuvor nur Fracht zur ISS transportiert. Zuletzt waren im Sommer 2011 Astronauten mit der Raumfähre “Atlantis” zur ISS geflogen. Danach mottete die NASA ihre Space-Shuttle-Flotte aus Kostengründen ein und war seither für Flüge zur ISS auf Russland angewiesen. Das war mit rund 80 Millionen Euro pro Flug in einer russischen Sojus-Kapsel nicht nur teuer, sondern kratzte auch mächtig am amerikanischen Ego. Umso erfreuter äußerte sich Präsident Donald Trump nun nach der geglückten Mission: “Es ist großartig, dass NASA-Astronauten nach einer sehr erfolgreichen zweimonatigen Mission zur Erde zurückkehren. Danke an alle!” Die Landung im Wasser sei sehr aufregend gewesen. Eigentlich waren eigene Flüge aus den USA zur ISS von der NASA schon für 2017 angekündigt gewesen. Im Zuge technischer Probleme, Finanzierungsschwierigkeiten und Umstrukturierungen nach der Wahl von Trump zum US-Präsidenten wurde das Projekt aber immer weiter aufgeschoben. Vor der Rückkehr der Astronauten am Sonntag hatte der Wirbelsturm “Isaias” nahe Florida einige Sorgen bereitet: Allerdings sollte das Tiefdruckgebiet an der östlichen Küste Floridas entlang ziehen – Hunderte Kilometer entfernt von der Küste vor Pensacola, dem anvisierten Landeort. Dort herrschten zur Landezeit dann tatsächlich ideale Bedingungen. Unterdessen teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mit, dass Ende kommenden Jahres wieder zwei Touristen zur ISS fliegen sollen. Sie sollen demnach vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan abheben. Ihre Namen wurden zunächst nicht genannt. Die Raumfahrtbehörde hatte für den Tourismus ins All einen Vertrag mit dem spezialisierten US-Unternehmen Space Adventures unterschrieben. Derartige Reisen zur ISS gibt es seit 2001. Der erste von bisher sieben Weltraum-Touristen war der US-Multimillionär Dennis Tito.

SpaceX-Kapsel mit Astronauten zurück auf der Erde gelandet

Die Einsatzkräfte standen Dienstagnachmittag bei einer Personenrettung nach einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Wels-Innenstadt im Einsatz.

Personenrettung nach schwerem Arbeitsunfall auf Baustelle in Wels-Innenstadt

Der erste Einkaufstag nach dem harten Lockdown sorgt für weniger Kundenansturm als im Vorfeld befürchtet. Aus mehreren Bundesländern meldeten Einkaufszentrumsbetreiber und Händler zwar regen Betrieb, von einem übermäßigen Andrang kann aber keine Rede sein. “Es dürfte damit zusammenhängen, dass die Gastronomie als wichtiger Frequenzbringer des Handels noch bis mindestens 7. Jänner geschlossen bleibt”, sagte Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will am Montag. Am morgigen verkaufsoffenen Feiertag (Maria Empfängnis) dürfte der Andrang allerdings deutlich zunehmen, auch Schlangenbildungen vor den Friseursalons, Möbel-, Textil- und Elektrogeschäften seien zu erwarten, so der Handelsverband. Rabatt-Aktionen Einige Händler sorgten erneut mit Rabattaktionen für Unverständnis in der Branche. Trotz Appells der Wirtschaftskammer, auf Rabattschlachten nach dem Lockdown-Ende im Handel zu verzichten, bewarben heimische Möbelhändler am Wochenende großflächig ihre Aktionen von bis zu minus 50 Prozent. Auch Gewerkschafterin Barbara Teiber von der GPA kritisierte am Montag entsprechende Rabatte, die zu einem Gedränge führen könnten. Laut XXXLutz sind die Aktionen in einem üblichen Ausmaß und würden nicht die Frequenzwarengruppen – etwa Weihnachtsware – betreffen. Auch seien die Verkaufsflächen im Möbelhandel so groß, dass es hier nie zu einem Engpass kommen könne, sagte ein Sprecher des Möbelunternehmens zur APA. Pro Kunde müssen mindestens 10 Quadratmeter zur Verfügung stehen, für Kunden und Mitarbeiter besteht weiterhin Maskenpflicht. In Shoppingcentern wird als Fläche nur jene von Geschäften gewertet. 15 Verkaufstage bis Weihnachten Bis Weihnachten gibt es noch 15 Einkaufstage. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat angesichts des befürchteten Massenandrangs in den Einkaufszentren an die Bevölkerung appelliert, das “Einkaufsbedürfnis zu verteilen”. “Es sind noch viele Tage bis Weihnachten”, sagte Kurz bei einer Pressekonferenz: “Es geht immer wieder die Sonne auf. Es öffnen immer wieder die Geschäfte am nächsten Tag.” Vom sonst oft so stressigen Weihnachtshopping war auch in der Steiermark am Montag kaum etwas zu spüren – obwohl es wegen des Fenstertages und der zuvor geschlossenen Geschäfte viele Kunden auf die Straßen und in den Handel verschlug. Das Personal wirkte erleichtert ob der eifrig einkaufenden Menschen. Spartenobmann Gerhard Wohlmuth war zufrieden: “Ein Massenansturm blieb aus.” Sowohl in den Klagenfurter City Arkaden als auch im Atrio in Villach wurde reger Betrieb verzeichnet – allerdings war man weit entfernt davon, dass man den Einlass in die Zentren regeln müsste. Für den morgigen Einkaufs-Feiertag wird aber mit einem größeren Ansturm gerechnet. Der Einzelhandel befindet sich gerade in der heißesten Phase des Jahres. Die Betriebe haben im Vorweihnachtsgeschäft Milliarden durch die coronabedingten Schließungen verloren. 17 geschlossene Einkaufstage würden bei den mehr als 22.000 Geschäften für einen Umsatzverlust von bis zu 2,7 Mrd. Euro sorgen, ermittelte der Handelsverband. Durch den “Lockdown Light” würden dem Handel im Dezember weiterhin rund 150 Mio. Euro pro Woche entgehen. Der Verband forderte angesichts der Konsumflaute erneut Österreich-Schecks, also Gutscheine in Höhe von mehreren hundert Euro, die im heimischen Handel eingelöst werden können.

Handel: Fehlende Gastronomie sorgt für überschaubaren Andrang

Der Schauspieler und Kabarettist Ottfried Fischer (66) hat seine langjährige Lebensgefährtin Simone Brandlmeier (49) geheiratet. Das Jawort gaben einander die beiden im ganz kleinen Rahmen, wie er der “Bild”-Zeitung erzählte. “Ich wusste schon immer, dass ich Simone heiraten will. Aber durch die Corona-Krise wurde uns dieses Zeichen der Verbundenheit besonders wichtig.” Die standesamtliche Hochzeit fand demnach bereits am vergangenen Freitag im niederbayerischen Passau statt. Zuvor hatten bereits andere Medien darüber spekuliert. Angekündigt hatte das Paar die Hochzeit Ende Jänner. Das Thema sei ein wenig “drohend” im Raum gestanden, sagte er damals. Fischer und seine Partnerin sind seit 13 Jahren zusammen und leben in Passau. Bei der kleinen Feier waren dem Bericht zufolge 15 Angehörige und Freunde dabei. Die Corona-Bestimmungen hätten den Tag begleitet. “Natürlich haben wir während des gesamten Tages, auch bei unserer privaten Feier, sorgfältig auf den Corona-Schutz von uns und unseren Gästen geachtet”, zitierte “Bild” den Schauspieler. “Um Missverständnisse zu vermeiden, haben wir den Mundschutz beim Jawort aber abgelegt.” Menschenwürdiges Leben Seiner Lebensgefährtin widmete der an Parkinson erkrankte Kabarettistauch seinen im vergangenen Herbst erschienenen autobiografischen Erzählband. Das Paar war 2017 von München nach Passau gezogen, wo er das Haus seiner Großeltern geerbt hatte. Brandlmeier habe diesen Umzug und ein “menschenwürdiges Leben, abseits der Sanatorien, in einem richtigen Zuhause” möglich gemacht. Berühmt ist Fischer für Auftritte etwa in der Sat.1-Krimiserie “Der Bulle von Tölz”, in der ARD-Krimireihe “Pfarrer Braun” oder als Sir Quickly in der TV-Kultserie “Irgendwie und sowieso”, die 1986 im Bayerischen Rundfunk anlief. Vor mehreren Jahren schon machte Fischer seine Parkinson-Erkrankung öffentlich und gab sich kämpferisch.

Ottfried Fischer sagte Ja: Standesamtliche Hochzeit mit Lebensgefährtin