Einsatz der Feuerwehr nach gemeldetem Gasgeruch in Marchtrenk

Merken
Einsatz der Feuerwehr nach gemeldetem Gasgeruch in Marchtrenk

Marchtrenk. In Marchtrenk standen Samstagabend zwei Feuerwehren nach einem gemeldeten Gasgeruch im Keller eines Mehrfamilienwohnhauses im Einsatz.

Die Feuerwehr wurde zu einem “Technischen Einsatz” alarmiert, nachdem Hausbewohner einen Gasgeruch im Keller des Hauses gemeldet hatten. Sowohl Feuerwehr, als auch Energieversorgungsunternehmen konnten vor Ort keinen bedenklichen Gaswert feststellen. Ein etwas sonderbarer Geruch war allerdings wahrnehmbar, welcher eventuell von Benzin oder einem ähnlichen Stoff stammen könnte.

Verletzt wurde niemand.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    👨‍🚒👩‍🚒

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Helga Huber (Kuoni Reisen) im Talk.

Von den seit Montag geltenden verschärften Corona-Maßnahmen sind nicht nur Gastronomen betroffen, sondern auch die österreichischen Brauereien. Einer aktuellen Mitglieder-Umfrage des österreichischen Brauereiverbandes zufolge werden durchschnittlich 35 bis 50 Prozent Umsatzeinbußen in der Gastronomie im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet.Totalausfälle, gerade auch im urbanen Bereich, seien nicht mehr aufzuholen. Für die kommenden Monate erwartet man weitere – teils massive – Umsatzrückgänge. „Auch wenn der Sommer – dank Gastronomieöffnung und teils lebendigem Tourismus – verhältnismäßig gut für unsere Brauer war, sind die verlorenen Lockdown-Monate nicht mehr aufzuholen“, erklärt Brauereiverbandsobmann Sigi Menz in einer Aussendung. „Hinzu kommt, dass es ein großes Gefälle zwischen ländlichem und städtischem Raum gibt. Wurde z. B. an den österreichischen Seen Bier zumindest in Maßen genossen, war dies in den urbanen Ballungszentren überhaupt nicht der Fall – auch, weil der Städtetourismus fast komplett zum Erliegen kam. Ebenso verschlechtern eingeschränkte oder gänzlich abgesagte Veranstaltungen – von Fußballspielen über Kirtage bis hin zu Kunst- und Kulturveranstaltungen – die Bilanz der Brauereien. Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern“, so Menz. Pleitewelle und Biersteuer Vor allem die generelle Sperrstunde um 1 Uhr morgens wiege schwer. Diese wurde zudem in den Bundesländern Tirol, Salzburg und Vorarlberg nochmals auf 22.00 Uhr vorverlegt. Man blicke einem äußerst kritischen Herbst und Winter entgegen und erwarte Umsatzrückgänge bis 50 Prozent. “Nicht nur eine mögliche zweite Corona-Welle bereitet uns Sorgen, sondern auch eine große Schließ-Welle von Gastronomiebetrieben, Hotels und weiteren Dienstleistern, die nun endgültig nicht mehr über die Runden kommen.” Menz fordert neben der geplanten Verlängerung der Mehrwertssteuersenkung weitere Hilfsmaßnahmen, so wäre es an der Zeit, “endlich über eine Senkung der Biersteuer zu reden“. Österreichs Brauer seien nach wie vor mit einer der höchsten Abgabequoten in Europa belastet. Während unsere Brauereien im Schnitt 24 Euro pro Hektoliter an das Finanzministerium überweisen müssen, sind es z. B. in Tschechien nur knapp 14 Euro und in Deutschland gar nur 10 Euro.

In der Pandemie bricht der Bierkonsum um bis zu 50 Prozent ein

Die Schulen in China könnten bis Ende April wieder den Unterricht aufnehmen. Diese Einschätzung gab der Chef der Expertenkommission der Regierung im Kampf gegen das neue Coronavirus, Zhong Nanshan, nach Angaben der Zeitung “Global Times” vom Samstag ab. Solange es keine neuen großen Ausbrüche mehr gebe, sei eine Öffnung der Schulen möglich. Bis auf die besonders geschützte Hauptstadt Peking und die schwer betroffene Provinz Hubei haben alle Provinzen und Metropolen bereits konkrete Pläne angekündigt, den Schulbetrieb in den nächsten Wochen wieder aufnehmen zu wollen.

Schulen in China könnten bis Ende April wieder öffnen

Die Justiz soll schrittweise wieder hochgefahren werden. Schon bald wird es wieder möglich sein, auch nicht dringende Verhandlungen im Bereich des Zivilprozessrechts, unter entsprechenden Schutzvorkehrungen, durchzuführen. Die gesetzliche Grundlage dafür bietet das 8. COVID-19-Gesetz, das heute vom Justizausschuss des Nationalrats mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, Grünen und NEOS gebilligt wurde. Die Novelle regelt, wie die Parlamentskorrespondenz berichtet, vor allem den Einsatz von Videotechnologie auch bei Zivilprozessen, zudem sind eine Verlängerung des erleichterten Zugangs zum Unterhaltsvorschuss bis Ende Juni und Erleichterungen für große Vereine vorgesehen. Der Beschluss im Nationalrat wird für kommenden Dienstag angepeilt.

Österreichische Justiz soll hochgefahren werden