Frauenvolksbegehren - Team Wels sucht Unterstützer

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Kommende Woche, am Freitag (29. Mai), sperrt der Wiener Prater nach der corona-bedingten Pause wieder auf, wurde in einer Aussendung mitgeteilt. Die Betriebe hätten Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, sagte eine Sprecherin auf APA-Nachfrage am Donnerstag. Dazu zählen Desinfizieren, Abstandsmarkierungen und eine Sitzplatzzuteilung. Die Vorkehrungen im Detail: Das Personal werde mit Mund-Nasen-Schutzmasken oder mit FFP2-Masken sowie mit Einweg- oder Stoffhandschuhen arbeiten, erklärte die Sprecherin. Die Betriebe werden regelmäßige Desinfektionen vornehmen, wurde angekündigt.

Wiener Prater sperrt kommende Woche auf

Dakapo: Am Sonntag (28. Juni) wird “Fangschuss“ aus 2016 mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers ausgestrahlt. Ein Fall aus 2016 aus Münster machte das Rennen bei der Publikumsabstimmung, die über den Sommer anlässlich 50 Jahre der Kultkrimireihe “Tatort” läuft: Endlich will Frank Thiel (Axel Prahl) mal ins Fitness-Studio, da meldet sich Kollegin Krusenstern (Friederike Kempter) mit einem dringenden Einsatz. Hat sich IT-Experte Sebastian Sandberg wirklich selbst von seinem Balkon gestürzt? Für einen Mord finden sich zunächst keine handfesten Beweise, in der Wohnung des Toten gibt es aber Anzeichen eines Einbruchs. Ausgerechnet in diesem Augenblick steht auch noch eine fremde junge Frau vor der Wohnungstür des Kommissars: Leila Wagner (Janina Fautz) behauptet, Thiels Tochter zu sein. Aber das muss warten. Genauso wie die Vorbereitungen auf die mündliche Jagdprüfung: Prof. Boerne (Jan Josef Lifers) will künftig dem Wild in den Wäldern des Münsterlandes nachstellen. Doch erst ist seine Expertise als Rechtsmediziner gefragt. Denn der IT-Experte bleibt nicht das einzige Mordopfer. Die Zuschauer der ARD, des ORF und des Schweizer Fernsehens haben also wieder gevotet und begleiten das Münsteraner „Tatort“-Duo Axel Prahl und Jan Josef Liefers auf Verbrecherjagd im Fall „Fangschuss“ am 28. Juni um 20.15 Uhr. Um 21.45 Uhr, direkt nach der Ausstrahlung, beginnt das Voting für den nächsten Wunsch-„Tatort“ am darauffolgenden Sonntag. Zur Auswahl stehen die verbleibenden 48 besonders erfolgreichen und beliebten Filme der vergangenen 20 Jahre mit Ermittler-Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Abstimmung startet wieder von Null, die abgegebenen Stimmen aus der Vorwoche werden für den nächsten Wunsch-„Tatort“ also nicht mitgezählt. Die Stimmabgabe ist bis zum darauffolgenden Donnerstag um 23.59 Uhr online unter https://extra.ORF.at/ möglich.

Tatort-Jubiläum / Die Zuschauer haben sich für einen Fall aus Münster entschieden

Am heutigen Dienstag sperren zahlreiche Handelsgeschäfte nach einem einmonatigen “Shutdown” wieder auf. Seit heute dürfen Tankstellen-Waschstraßen, Kfz- und Fahrradwerkstätten, Baustoff-, Eisen- und Holzhandel, Pfandleihanstalten und der Handel mit Edelmetallen, Bau- und Gartenmärkte (unabhängig von der Größe) sowie kleinere Händler, wenn der Kundenbereich im Inneren höchstens 400 Quadratmeter beträgt, ihre Pforten öffnen. Es gilt Masken- und Abstandspflicht, bei großem Andrang kann es zu Blockabfertigungen kommen. Einkaufszentren, Gastronomie und Hotellerie müssen sich noch gedulden. Mit Beginn der Maßnahmen-Lockerungen dürfen auch die umstrittenen 230 von insgesamt rund 12.500 Hektar öffentlich zugänglicher Grünflächen in Wien wieder betreten werden (zum Verständnis: ein Hektar entspricht 10.000 Quadratmetern). Bei den bisher fehlenden zwei Prozent handelt es sich um die fünf Wiener Bundesgärten. Neu geregelt wurde zudem, dass neben Begräbnissen künftig auch Hochzeiten nur im engsten Familienkreis stattfinden dürfen.

Bau- und Gartencenter feiern mit Bundesgärten eine Wiederauferstehung

Österreichs Bundesregierung will gemeinnützigen Vereinen und Nonprofitorganisationen zu Seite stehen. Der heutige Gesetzesantrag sieht einen neuen Fonds vor, der insgesamt 700 Millionen Euro schwer und auf zwei Quartale angelegt sein soll. Dies gaben Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) in einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt.

Neuer 700-Millionen-Euro-Fonds

Lange hat es nicht gedauert, bis das neue Präsidium des österreichischen Eishockeyverbandes eine eher unpopuläre Entscheidung traf. Getroffen hat es ÖEHV-Geschäftsführer Christian Hartl, der seit 1995 beim Verband tätig ist, er erhielt die Kündigung. Der Grund: Als die neugewählten Präsidiumsmitglieder angeführt von PräsidentKlaus Hartmann und seinen Vizepräsidenten Nicolas Stockhammer und Günther Ropatschkürzlich im Büro in Wien aufmarschierten, wollten sie von Hartl die Herausgabe sämtlicher relevanten Unterlagen. Dieser Aufforderung kam Hartl, der sich mit seinen Anwälten zuvor beraten hatte, aber nicht nach. Denn das neue Präsidium hat ihr Amt offiziell noch nicht angetreten, da ja der oberösterreichische Verband Einspruch gegen die Wahl, die Ende Juni in Kärnten stattgefunden hat, eingelegt hatte. So mussten Hartmann und Kollegen ohne die geforderten Unterlagen von dannen ziehen. Schnell reagiert Mit dieser Abfuhr rechneten die neugewählten Funktionäre nicht. Nach kurzer Beratung sind die Herrschaften zum Entschluss gekommen, dass sie den Geschäftsführer loswerden wollen. So erschien am Freitag Andreas Ösze, der Präsident des Wiener Landesverbandes, ausgestattet mit einer Vollmacht von Hartmann in der ÖEHV-Geschäftsstelle. Er übergab Hartl das Schreiben mit der sofortigen Kündigung. Der Geschäftsführer nahm diese an und räumte einstweilen sein Büro. Denn es ist anzunehmen, dass Hartl sich gegen diese eher bei den Haaren herbeigezogene Kündigung rechtlich vorgehen wird.

Neuer ÖEHV-Präsident Hartmann setzt Geschäftsführer vor die Türe