Einsatzkräfte zu Personenrettung nach Marchtrenk alarmiert

Merken
Einsatzkräfte zu Personenrettung nach Marchtrenk alarmiert

Marchtrenk. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden Samstagvormittag zu einer Personenrettung nach Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Bei Erreichen des Einsatzortes stellte sich heraus, dass es sich grundsätzlich um eine dringende Türöffnung handelte. Eine Person war im Haus gestürzt und konnte nicht mehr selbstständig die Türe öffnen. Die Person schaffte es jedoch ein Fenster zu öffnen, die Einsatzkräfte konnten sich so Zugang zu der Wohnung verschaffen. Die Person wurde anschließend vom Rettungsdienst – mit Unterstützung der Feuerwehr – versorgt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Seit dem Vorjahr können Besucher der Nationalbibliothek online über “Das besondere Objekt” abstimmen, das für jeweils zwei Monate aus dem Archiv geholt und der Öffentlichkeit präsentiert wird. Ab Dienstag kann nun im Prunksaal eine Schatulle mit 22 Reiseführern bewundert werden, die einst im Besitz von Kaiserin Elisabeth war. Ein Expertenvortrag zum Objekt folgt am 21. Juli. Die Schatulle stammt aus jenem Teil von “Sisis” Privatbibliothek, der in den 1950er-Jahren in den Besitz der Österreichischen Nationalbibliothek gelangte. Darunter befand sich ein größerer Bestand an Reisehandbüchern. Die in der Schatulle aufbewahrten Reiseführer zu Städten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie sind in rotes Leinen mit Goldprägung gebunden. “Sie waren wohl ein Geschenk des Verlages Leo Woerl an die Kaiserin”, wie es in der Ankündigung heißt. Interessanter Nebenaspekt: An nur drei Orten der aufgelisteten touristischen Ziele hat sich die Kaiserin tatsächlich aufgehalten: Budapest, Ischl und Gastein: “Ein möglicher Grund dafür, dass die Bücher bis heute praktisch keine Gebrauchsspuren zeigen.” Die nächste Onlinewahl startet am 20. Juli auf der Website der ÖNB. Dabei stehen drei mittelalterliche Prachthandschriften zum Thema Advent zur Auswahl, das Siegerobjekt kann dann ab 17. November im Original besichtigt werden.

Nationalbibliothek zeigt Reisehandbücher von Kaiserin Sisi

In Belgien ist eine Katze positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Es handle sich um einen Einzelfall, der “bei engem Kontakt zwischen dem Tier und einem (infizierten) Menschen” auftreten kann, sagte ein Behördensprecher am Freitag in Brüssel. Demnach hatten Wissenschafter der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Lüttich das Haustier eines Corona-Kranken untersucht. Das Virus könne in seltenen Fällen von Menschen auf Tiere übertragen werden, sagte der für die Corona-Krise zuständige Behördensprecher weiter. Es gebe aber keinen Grund zu der Annahme, dass dies ein wichtiger Faktorin der Ausbreitung der Epidemie sei. “Bisher gibt es keinen Beweis dafür, dass ein Haustier das Virus auf Menschen oder an andere Haustiere übertragen kann”, unterstrich auch die Behörde für Lebensmittelsicherheit (AFSCA). In Hongkong hatten die Behörden in den vergangenen Wochen zwei Fälle gemeldet, in denen Hunde sich bei ihren Halten mit dem Virus infiziert hatten. Dort hätten die Tiere keine Symptome gezeigt, erklärte AFSCA. Die Katze in Belgien hingegen habe “vorübergehend an Atem- und Verdauungsproblemen gelitten”.

Katze positiv auf Covid-19 getestet

Nach dem neuen Ausbruch des Coronavirus auf einem Pekinger Großmarkt bleibt die Lage in der chinesischen Hauptstadt angespannt. Wie die Gesundheitskommission am Mittwoch berichtete, meldete die Stadt 31 weitere Infizierte. Damit gibt es seit vergangenem Donnerstag bereits 137 bestätigte Infektionen in der 20-Millionen-Metropole. Als Reaktion auf den Ausbruch, der vergangene Woche auf dem Xinfadi-Großmarkt der Stadt begann, riefen die Behörden am Dienstag die zweithöchste Sicherheitsstufe aus, womit Peking teilweise abgeriegelt wird. Flüge aus und in die Hauptstadt wurden drastisch reduziert. Wie der Staatssender CGTN berichtete, strichen Airlines mindestens 850 Flüge. Bewohner aus Gegenden von Peking, in denen das Risiko als “mittel” oder “hoch” eingestuft wurde, dürften die Stadt nicht mehr verlassen, um zu verhindern, dass sich der neue Ausbruch auf andere Teile des Landes ausweitet. Auch alle anderen Pekinger dürfen nur noch Reisen, wenn sie einen negativen Coronatest vorlegen können. Auch die Schulen wurden wieder geschlossen. Bereits in den vergangen Tagen hatten die Behörden damit begonnen, mehrere Nachbarschaften komplett abzuschotten. In der ganzen Stadt wurden Kontrollen wie etwa Fiebermessen wieder verschärft. Der Xinfadi-Markt lieferte vor seiner Schließung rund 90 Prozent des Gemüses und Obsts für die Metropole. Der Direktor des Marktes sowie zwei Beamte der Pekinger Lokalregierung mussten infolge des Ausbruchs ihre Posten räumen. Neben Peking meldete die Pekinger Gesundheitskommission am Dienstag zwei weitere lokale Infektionen in den Provinzen Hebei und Zhejiang. Zudem wurden elf “importierte” Fälle bei Reisenden registriert, die nach China zurückkehrten. Die weltweite Coronavirus-Pandemie hatte 2019 in der zentralchinesischen Stadt Wuhan ihren Ursprung. Bereits seit Wochen wurden landesweit jedoch kaum noch neue Fälle registriert, weshalb es in China die Hoffnung gab, das Virus besiegt zu haben.

Lage in Peking nach erneutem Corona-Ausbruch angespannt

PVÖ Ortsgruppe Lichtenegg. Weihnachtsfeier. Danke an Herbert Reiter mit seinem Team. 👏👏 ✅ Als musikalisches Highlight gab‘s Musik von Anni Kern!

PVÖ
Merken

PVÖ

zum Beitrag