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Kommentare:
  1. Elke Mascherbauer sagt:

    Toll 👏👍

  2. Sophie Salhofer sagt:

    👍🏻

  3. Johann Holzmüller sagt:

    Bin schon unterwegs

  4. Birgit Karlsberger sagt:

    👍

  5. Bernhard Humer sagt:

    👍

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Die australische Kultband AC/DC hat im Internet einen kurzen Musikschnipsel veröffentlicht, bei dem es sich möglicherweise um den ersten neuen AC/DC-Song seit rund sechs Jahren handelt. Die Rocker posteten in sozialen Medien einen 30-sekündigen Videoclip, in denen die Musiker um Gitarrist Angus Young zu sehen sind, mit dem Kommentar “Shot In The Dark”. Dazu läuft ein Songausschnitt im typischen AC/DC-Sound, in dem die Band “Shot In The Dark” singt und bei dem es sich wohl um den Refrain handelt. Am Mittwoch hatten AC/DC ihr Comeback mit einem Foto samt Hinweis auf die Bandbesetzung angedeutet. Der langjährige Sänger Brian Johnson, Bassist Cliff Williams und der frühere AC/DC-Schlagzeuger Phil Rudd sind demnach zurück in der Hardrock-Band, die von Rhythmusgitarrist Stevie Young, dem Neffen von Bandleader Angus, komplettiert wird. Eine offizielle Bestätigung für das Comeback gab es zunächst nicht.In den vergangenen Jahren war immer wieder über ein neues AC/DC-Album spekuliert worden. Zuletzt hatte die Band die Spekulationen mit einer neuen Website, kurzen Clips im Internet und einer Plakataktion befeuert. Neben dem Blitz-Symbol aus dem Bandlogo war häufig der Schriftzug “PWRUP” – kurz für “Power Up” (“Einschalten) – zu sehen. Insider vermuten darin den neuen Albumtitel.Das bislang letzte AC/DC-Studioalbum “Rock Or Bust”, das 16. der Band, erschien im November 2014. Nach einer ausgedehnten Welttournee, die bis 2016 dauerte und bei der Sänger Johnson wegen Gehörproblemen von Guns N’ Roses-Frontmann Axl Rose vertreten wurde, war es still um die Rockveteranen geworden.

AC/DC heizen Spekulationen über neues Album an

Seit einigen Monaten arbeiten Thalheim, Schleißheim, Sattledt, Machtrenk und Holzhausen an Kooperationskonzepten für gemeindeübergreifende Mobilitätslösungen. Am 27. Februar präsentierte das beauftragte Verkehrsplanungsbüro im Gemeindeamt Schleißheim erste konkrete Vorschläge. Die Problemstellung ist in jeder Kommune gleich: Zu viele Autos, zu wenig Parkplätze, schwindende Grünflächen, steigende Belastung durch Lärm und Abgase. Dazu kommt Transitverkehr aus anderen Gemeinden und bequeme Ausweichrouten rund um die zeitweise überlastete Regionsstadt Wels. Die Gemeindevertreter sind mit viel Engagement und Herzblut bei der Sache, wollen zukunftsfähige und nachhaltige Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger schaffen. Die große Angst dabei ist, dass am Papier scheinbar ideale Mobilitätsangebote in der Praxis an explodierenden Kosten und an zu geringer Akzeptanz durch die Bevölkerung scheitern. Denn die große Konkurrenz sind der uneingeschränkte Drang nach individueller Mobilität und oftmals auch die längst obsolete Liebe zum vermeintlichen Traum auf vier Rädern. Das Verkehrsplanungsbüro komobile hat für das LEADER-geförderte Projekt der fünf Wels-Land Kommunen sehr individuelle, an die örtlichen Bedürfnisse angepasste Vorschläge erarbeitet. Als Basis dafür diente eine groß angelegte Haushalts- und Betriebebefragung im Jahr 2019. Mut zur Multimodalität und zu völlig neuen Ansätzen Multimodalität ist ein moderner Begriff, der aber genau betrachtet alles Wesentliche beinhaltet. Die Nutzung unterschiedlichster aber nachhaltiger Mobilitätsformen wird als DIEProblemlösung der nahen Zukunft gesehen. Und so können die Menschen vielleicht bald zwischen Gemeindebussen, grenzübergreifendem Linienverkehr, überregionalen Angeboten mit dem OÖVV, der Almtalbahn aber auch bedarfsorientierten Rufsystemen wie einem optimieren Sammeltaxi wählen. Das Handling muss so einfach als möglich gehalten werden, Ticketpreise moderat. Sogenannte Mobilitätsdrehscheiben sind Anlaufstelle der unterschiedlichen Formen. Zu Fuß Gehen und Radfahren sollen als Bewältigung der letzten Meile von und zur Haltestelle forciert werden. In den nächsten Wochen folgen weitere Arbeitstreffen, getrennt nach den beiden Regionen. Voraussichtlich Mitte des Jahres können die maßgeschneiderten Konzepte der Öffentlichkeit präsentiert werden.

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