Feierliche Amtsübergabe beim Kiwanis Club Wels!

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Feierliche Amtsübergabe beim Kiwanis Club Wels!

Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Werner Fischlmayer, seinem Sekretär Richard Wöss und Schatzmeister Robert Reif freut er sich der neue Präsident Werner Holzinger auf ein arbeitsreiches Jahr. Vorgänger Franzmair blickt auf ein erfolgreiches Clubjahr zurück, unteranderem auf das großen Openair Konzert aud dem Minoritenplatz in Wels mit den vereinigten Welser Chören Mitte Juni 2019.

Der Kiwanis Club Wels Austria hat zur Zeit 48 Mitglieder, die sich ehrenamtlich für das Kiwanis Motto „Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft“ einsetzen.

Im heurigem Clubjahr feiert der Kiwanis Club Wels sein 50 jähriges Bestandsjubiläum und konnte durch den unermüdlichen Einsatz seiner Mitglieder zahlreiche regionale und auch internationale Projekte finanziell unterstützt werden.

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Er wollte raus aus der Welt und rein in die Wildnis: Christopher McCandless. Als “Alexander Supertramp” zog der Amerikaner in die Wildnis von Alaska – ganz allein. Unter tragischen Umständen starb er dort 1992. Gelebt hat er im “Magic Bus”, einem Bus, der immer wieder Aussteigern als Unterkunft gedient hat. Der Bus, der am Stampede Trail unweit des Denali Nationalparks stand, war von den Behörden in diesem Jahr entfernt worden. Berühmtheit erlangte die tragische Geschichte von McCandless durch das einfühlsame Porträt, das Autor Jon Krakauer geschrieben hat. “Into the Wild” (In die Wildnis) beschreibt seine Lebensgeschichte. Sean Penn drehte auf Basis der Romanvorlage 2007 seinen Film. Jetzt will man den rostigen und ausrangierten Bus in ein Museum stellen. Die Behörde für Naturressourcen und Umwelt teilte jetzt mit, dass man mit dem “Museum of the North” der Universität von Alaska in Verbindung stehe und verhandle, ob man den Bus nicht ins Museum stellen könnte.

Bus von Aussteiger McCandless soll ins Museum

Als die Stimmauszählung Ex-Vizepräsident Joe Biden am frühen Freitagmorgen in den umkämpften Bundesstaaten Georgia und Pennsylvania erstmals in Führung vor US-Präsident Donald Trump saßen, war das kollektive Aufatmen der Demokraten im ganzen Land zu vernehmen. Sollte nicht noch eine völlig unvorhersehbare Überraschung geschehen, wird der 77jährige am 20. Januar als 46. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt werden. Es ist ein Ergebnis, auf das Biden lange warten musste – und das nicht nur, weil die Auszählung der Stimmen in Teilen der USA bereits Tage dauert. Bidens Sieg ist der Höhepunkt einer politischen Karriere, die vor fast einem halben Jahrhundert in Delaware ihren Ausgangspunkt nahm. 1972 gewann der junge Anwalt denkbar knapp einen Senatssitz – und behielt ihn für die nächsten 36 Jahre. Weitere acht Jahre diente er Barack Obama als Vizepräsident. Nun zieht er aller Voraussicht nach selbst ins Oval Office ein – beim dritten Versuch. Bereits 1988 und 2008bewarb er sich im die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten, jeweils mit überschaubarem Erfolg. Jetzt, nach dem Trauma von vier Jahren Donald Trump, wandte sich seine Partei doch noch an ihn, um das Weiße Haus zu erobern. Biden war der Konsenskandidat. Nicht zu links, nicht zu rechts, immer genau im Mainstream der Partei. Das brachte ihm auch den Vorwurf ein, keine wirkliche Begeisterung zu erzeugen. Tatsächlich gelang es dem Kandidaten im Vorwahlkampf zunächst kaum, Enthusiasmus unter den Demokraten zu erzeugen, Die frühen Wettbewerbe in Iowa und New Hampshire verlor er deutlich. Die Energie, so schien es, befinde sich auf dem linken Flügel der Partei. Doch die Vorwahl in South Carolina drehte das Bild. Dort gewann er deutlich – getragen von der Unterstützung des überwiegen Schwarzen Elektorats. Der verlässlichste Teil der demokratischen Basis sicherte ihm so die Nominierung – und vermutlich auch die Präsidentschaft. Trotzdem: Der Vorwurf der mangelnden Begeisterung begleitete Biden während des gesamten Wahlkampfs. Als die Coronapandemie über die USA hinwegspülte, verbrachte der Kandidat Wochen in seinem Haus in Delaware, verließ es nur selten und unter höchsten Sicherheits- und Hygieneauflagen. Das brachte ihm den Vorwurf ein, nicht hart genug zu kämpfen. Sein Team blieb dennoch bei der Taktik. Schließlich bildete das Vorgehen einen sichtbaren Kontrast zum Präsidenten, der meist ohne Maske und Vorsicht durchs Land tourte, während die Infektions- und Totenzahlen nach oben schossen. Die Tragödie ermöglichte es Biden, sich als verantwortungsbewusster Staatsmann zu präsentieren – und Mitgefühl für das Leid des Landes zu zeigen. Diese Fähigkeit hat er ohnehin. Biden hat ausreichend Erfahrung mit Schicksalsschlägen. Kurz nach seinem ersten Wahlsieg starb seine erste Ehefrau gemeinsam mit seiner Tochter bei einem Verkehrsunfall. Seine beiden Söhne überlebten schwer verletzt. Biden wurde nicht in Washington für sein neues Amt vereidigt, sondern an ihrem Krankenhausbett. Die nächsten Jahre pendelte er jeden Tag von Wilmington, Delaware, mit dem Zug nach Washington, um als alleinerziehender Vater seine Kinder ins Bett zu bringen. Während seiner Zeit als Vizepräsident starb dann einer seiner Söhne an Krebs. Sein anderer Sohn hat mit Sucht zu kämpfen. Biden kennt das das Gefühl der Trauer – in einer Zeit, da Covid bereits mehr als 230.000 Amerikaner das Leben gekostet hat, trifft er deshalb meist den Ton, wenn er über das Leid im Land spricht. Auch das dürfte ihm den Sieg ermöglichst haben. Was für ein Programm erwartet die USA also unter einem Präsident Biden? Das ist nicht ganz einfach vorherzusagen. Als Senator aus Delaware verteidigte er die Interessen der Kreditkartenunternehmen, als Präsidentschaftskandidat schrieb er sein Programm gemeinsam mit dem selbsterklärten demokratischen Sozialisten Bernie Sanders. Auf dem Papier geht er mit dem progressivsten Programm seit Jahrzehnten an den Start. Dem Wunsch seiner Partei nach größeren Veränderungen in der amerikanischen Wirtschaftspolitik verschloss er sich nicht grundsätzlich, er bremste nur hier und da. Keine Vollverstaatlichung des Gesundheitswesens etwa, aber den Aufbau einer staatlichen Krankenversicherungsoption. Solche rhetorischen Mittelpositionen machte Biden anschlussfähig nach allen Seiten. Sanders unterstützte ihn genauso, wie der ehemalige – republikanische – Gouverneur von Ohio, John Kasich. Dieser breite, lagerübergreifende Rückhalt, gepaart mit hervorragenden Umfragewerten, ließen Beobachter auf einen überwältigenden Sieg am Dienstag schließen. Es sollte anders kommen. Zumindest mit Blick auf das Wahlkollegium tat sich Biden zeitweise schwer – so zumindest der Eindruck. Donald Trump konnte deutlich mehr Anhänger mobilisieren, als Beobachter es vor der Wahl für möglich gehalten hätten. Das ließ die Entscheidung zunächst knapp aussehen, auch wenn Biden die landesweite Popular Vote mit deutlichem Abstand gewann. Kein Kandidat erhielt je mehr Stimmen bei einer Präsidentschaftswahl als er. Damit stellte er den Rekord von Barack Obama ein. Bidens Partei tat sich indes schwerer. Anstatt der erwarteten „Blauen Welle“, die neben einem neuen Präsidenten auch eine demokratische Mehrheit in den Senat spülen würde, steht nun wahrscheinlich ein knapper Wahlsieg des Herausforderers und völlige Unklarheit in der oberen Kongresskammer. Den Demokraten gelang es nicht, wichtige Rennen für sich zu entscheiden, überraschend viele vermeintlich gefährdete Senatoren blieben im Amt. Im Moment sieht es danach aus, dass die Republikaner ihre Mehrheit knapp verteidigen können. Für Bidens ambitionierte Agenda ist das ein Problem. Große Veränderungen sind nicht zu erwarten. Der künftige Präsident muss sich darauf einstellen, bei jedem Vorstoß nach Kräften von der Opposition blockiert zu werden. Damit sind Enttäuschungen für Bidens Anhänger vorprogrammiert. Die breite Koalition, die ihn wohl ins Amt gebracht hat, wird es schwer haben, zusammenzubleiben.

Joe Biden ist neuer US Präsident

Covid-19 hat laut der Ärztekammer für Niederösterreich das erste Todesopfer unter Medizinern im Bundesland gefordert. Es handelte sich einer Aussendung zufolge um einen Hausarzt, “der sich bis zuletzt in seiner Ordination um seine Patientinnen und Patienten gekümmert hat“. Der Erkrankte sei auf der Intensivstation eines Krankenhauses gestorben, teilte eine Sprecherin der Kammer auf APA-Anfrage mit. Der Mediziner habe über das gesetzliche Pensionsalter hinaus gearbeitet.

Ärztekammer über Tod eines Hausarztes erschüttert

Für Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) kommt die Forderung von Lehrergewerkschafter Paul Kimberger nach einem Mund-Nasen-Schutz für Schüler und Lehrer ab Herbst noch zu früh. Im Bildungsministerium werde bereits an Szenarien für den Schulbeginn im September gearbeitet, versicherte Anschober. Auf ihre Öffnung weiter warten müssen die Clubs. Vielen von ihnen droht die Luft auszugehen. Was die Corona-Tests an deutschen Grenzen angeht, sei man in Gesprächen mit dem deutschen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn – vielleicht schaffe man da eine gemeinsame Vorgangsweise. Gratis Tests für Urlaubsrückkehrer wird es aber in Österreich wohl nicht spielen. Es gebe dazu keine Planungen, sagte Anschober. Österreichweit ist die Zahl der neu mit dem Coronavirus infizierten Personen in den vergangenen 24 Stunden wieder dreistellig gewesen. Mit Stand Vormittag waren 119 Personen in Österreich betroffen. Die Verteilung über das Land werde gleichmäßiger, sagte Anschober. Man habe mit verstärkten regionalen Clusterbildungen gerechnet, wichtig sei es nun, diese in Schach zu halten, um eine zweite Welle zu verhindern. Deshalb teste man in Österreich “so viel wie nie zuvor”. Er appelliere weiterhin an alle Tourismusbetriebe, das Test-Angebot für die Mitarbeiter anzunehmen. Positiv hervorgehoben wurden von Anschober die Screening-Testungen in Risikobereichen. Im Juli habe es in Schlachthöfen 2.037 Testungen gegeben, davon 33 positive, in 485 Testungen und kein einziges positives Ergebnis. Keine guten Nachrichten hatte Anschober am Dienstag für die Clubs. Diesen konnte der Minister noch immer keine Perspektive zum Aufsperren bieten. Man evaluiere die Situation alle zwei Wochen. Dass es diese Betriebe wirtschaftlich extrem treffe und sich die Regierung um sie kümmern müsse, gestand Anschober ein. Die Coronakrise könnte jedenfalls das Aus für viele Wiener Clubs bedeuten. Bei einer Pressekonferenz der Vienna Club Commission am Dienstag schlugen mehrere Betreiber Alarm. Sie bekräftigten ihre Forderung nach einer Übernahme von 100 Prozent der Fixkosten und forderten Planungssicherheit. Derzeit werden maximal 75 Prozent der Fixkosten abgedeckt. Seit viereinhalb Monaten sind Wiens Clubs wegen der Coronakrise geschlossen oder haben nur sehr eingeschränkt geöffnet. “Die Boxen sind still”, sagte Stefan Niederwieser von der Vienna Club Commission. Noch sei keinerlei Öffnung in Sicht. Die Situation sei “dramatisch” und “existenzbedrohend”. Vielen werde “die Luft ausgehen”, warnte er. “Wir waren die erste Branche, die von der Schließung betroffen war, und wir werden die Letzten sein, die wieder aufsperren”, prophezeite Gregor Imhof vom Sass Music Club am Karlsplatz. “Wir brauchen Planungssicherheit”, forderte er. Zuletzt war die in Aussicht gestellte Lockerung für die Nachtgastronomie und eine Verlängerung der Sperrstunde bis 4.00 Uhr ab 1. August verschoben worden. Seither habe man nichts mehr gehört, klagte Imhof. “Ich halte es für eine Sauerei, dass wir fast fünf Monate auf eine Ansage warten müssen”, sagte Stefan Stürzer. “Sperren wir heuer noch einmal auf oder nicht und wir bekommen einen Fixkostenzuschuss von 100 Prozent?”, so Stürzer, Direktor des Werk, dessen Fixkosten monatlich bei rund 15.000 Euro liegen. “So wie es jetzt ausschaut, stehen wir wirklich vor einem Massensterben der Clubs”, sagte er. “Das Überleben der Clubs ist auch für uns überlebenswichtig”, betonte Linda Schürer-Waldheim vom Konzertveranstalter Arcadia Live. Rund 300 bis 400 Shows veranstaltet Arcadia Live pro Jahr in Österreich. 2019 fanden laut Schürer-Waldheim zwei Drittel davon in Wien statt und wiederum 62 Prozent davon in den Clubs.

Anschober (noch) gegen Maskenpflicht in Schulen ab Herbst

Die australische Schwimmerin Chloe McCardel (35) hat britischen Medien zufolge am Sonntag zum 35. Mal erfolgreich den Ärmelkanal von England nach Frankreich durchschwommen. Sie brach damit den Männer-Rekord des Briten Kevin Murphy, der die Meerenge 34 Mal schwimmend durchquert hat. Für die knapp 34 Kilometer lange Strecke brauchte sie zehn Stunden und 40 Minuten. Vom Rekord der Frauen ist sie jedoch noch weit entfernt. Den hält die inzwischen 56 Jahre alte Britin Alison Streeter mit 43 Durchquerungen. Daran wird sich wohl auch so schnell nichts ändern, denn McCardel hat nach vier Durchquerungen innerhalb von nur 16 Tagen fürs Erste genug. “Ich glaube nicht, dass ich in der nächsten Zeit durch den Ärmelkanal schwimmen will”, sagte sie der britischen Nachrichtenagentur PA. Den Erfolg will sie nun mit ihrem Team in England feiern. In häusliche Quarantäne muss die Sportlerin nach eigenen Angaben nicht, obwohl sie kurz in Frankreich an Land gegangen ist. Die Regierung in London hatte am Freitag angekündigt, dass Reisende aus Frankreich, den Niederlanden und weiteren Ländern von Samstag an wieder eine 14-tägige Quarantänepflicht einhalten müssen. McCardel will die mediale Aufmerksamkeit für ihre sportliche Leistung nutzen, um häusliche Gewalt gegen Frauen anzuprangern. “Ich bin stolz darauf, eine Stimme für diejenigen sein zu können, die keine haben”, so die Australiern.

Männer-Rekord geknackt: Frau schwamm 35 Mal durch Ärmelkanal