Feuerlöscher in Tiefgarage einer Wohnanlage in Wels-Lichtenegg versprüht

Merken
Feuerlöscher in Tiefgarage einer Wohnanlage in Wels-Lichtenegg versprüht

Wels. Die Feuerwehr wurde am späten Montagabend zu einer Brandmeldeauslösung in eine Tiefgarage einer Mehrparteienwohnhausanlage nach Wels-Lichtenegg alarmiert.

Bei der Lageerkundung stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Garage durch Löschpulver von ausgelösten Feuerlöschern stark vernebelt war. Ein bislang unbekannter Täter beziehungsweise mehrere bislang unbekannter Täter haben vermutlich insgesamt drei Feuerlöscher in der Tiefgarage versprüht. Mehrere geparkte Fahrzeuge und die Tiefgarage selbst waren mit dem Pulver der Feuerlöscher bedeckt. Die Polizei sicherte die Spuren am Einsatzort, die Feuerwehr führte Belüftungsmaßnahmen durch.
“Ob durch das Pulver Fahrzeuge beschädigt wurden ist derzeit nicht bekannt,” so die Polizei.

Erst am Samstag in den frühen Morgenstunden kam es im unmittelbaren Nahbereich zu einem ähnlichen Vorfall.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Seit gestern ist nun auch der Burggarten in Wels geschlossen. Wir appellieren nochmals an alle: Das Haus sollte nur verlassen werden wenn es dringend notwendig ist und bitte trefft euch nur mit Personen mit denen ihr zusammenlebt!

Burggarten geschlossen

China hat den in den USA geäußerten Verdacht zurückgewiesen, wonach das Coronavirus aus einem Labor der Millionenmetropole Wuhan stammen könnte. Der Pekinger Außenamtssprecher Zhao Lijian erklärte, es lägen keine Beweise vor, die dafür sprächen, dass das Virus in einem Labor hergestellt wurde oder von dort ausgetreten ist. Der Ursprung des Virus müsse von der Wissenschaft aufgeklärt werden. “Die Weltgesundheitsorganisation hat gesagt, dass es keine Beweise dafür gibt, dass es in einem Labor hergestellt wurde”, so der Sprecher am Donnerstag: “Viele renommierte medizinische Experten haben auch bestätigt, dass die Behauptung, dass das Virus aus einem Labor ausgetreten ist, keine wissenschaftliche Grundlage hat.” Zuvor war US-Präsident Donald Trump bei der Pressekonferenz nach Berichten gefragt worden, wonach das neuartige Coronavirus womöglich aus einem chinesischen Labor stammte. Trump antwortete: “Das will ich nicht sagen, John. Aber ich werde Ihnen sagen, dass wir diese Geschichte immer öfter hören.” Seine Regierung untersuche sehr genau, was passiert sei. US-Außenminister Mike Pompeo sagte unmittelbar nach der Pressekonferenz im Sender Fox News auf eine entsprechende Frage, China sei Antworten in dieser Hinsicht schuldig geblieben. Der Sender verbreitet diese Theorie unter Verweis auf ungenannte Quellen. Experten gehen davon aus, dass das Virus von einem Tiermarkt in Wuhan stammt, wo auch die ersten Erkrankungen aufgetreten waren.

China weist Labor-Theorie Trumps zurück

Erfolge über Erfolge fahren die Ruderer des RC Wels ein. Wie genau der Ruderclub entstanden ist, was man können muss um selbst Ruderer zu werden und wie gesellig Sommerabende an der Traun sein können. Das zeigen wir Ihnen bei der aktuellen Vereinsmeier-Ausgabe.

Österreich wird die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit zwei Millionen Euro zur Bekämpfung des Coronavirus unterstützen. Dabei soll eine Million für Afrika sowie eine für den Nahen und Mittleren Osten verwendet werden, hieß es am Donnerstag aus dem Außenministerium. Zudem werden die Länder des Westbalkan unter anderem mit Decken, Zelten, Hygieneartikeln und Desinfektionsmitteln unterstützt. Diese Warenlieferungen nach Bosnien-Herzegowina, Serbien, Nordmazedonien, Montenegro, Kroatien, Moldawien und Albanien sollen in den nächsten Tagen erfolgen. Außerdem werde die ADA (Austrian Development Agency) ihre Arbeit, die sich vor allem der Gesundheits- und Wasserversorgung sowie Hygienemaßnahmen widmet, fortsetzen, um die Kapazitäten und Resilienz an Ort und Stelle zu erhöhen. “Damit wir in Österreich und Europa zu einer gewissen Normalität zurückkehren können, muss das Coronavirus global besiegt werden”, betonte Außenminister Alexander Schallenberg gegenüber der APA. “Das Risiko einer importierten neuen Welle können wir nur minimieren, wenn Covid-19 auch bei unseren Partnern und Nachbarn unter Kontrolle ist.”

Österreich unterstützt WHO mit zwei Millionen Euro

Das “Best of” ist das “Best of” – zumindest, bis es etwas Besseres gibt oder etwas, das noch nicht alle kennen. Ein Repertoire-Abend, der immer anders kommt, als man denkt, aber in seinen Teilen überhaupt nichts Neues ist. Mit den historischen Highlights, größten Lachern, schrägsten Dialogen und fetzigsten Darbietungen – in aller Bescheidenheit: Dem “Besten” aus allen aktuellen Programmen der Kernölamazonen. Vermixt zu einer rasanten Kabarett-Show – Vergnügen garantiert. Für das bestes Publikum. Am 28.Februar um 19:30 in den Minoriten in Wels.

Kernölamazonen