Feuerlöscher in Tiefgarage einer Wohnanlage in Wels-Lichtenegg versprüht

Merken
Feuerlöscher in Tiefgarage einer Wohnanlage in Wels-Lichtenegg versprüht

Wels. Die Feuerwehr wurde am späten Montagabend zu einer Brandmeldeauslösung in eine Tiefgarage einer Mehrparteienwohnhausanlage nach Wels-Lichtenegg alarmiert.

Bei der Lageerkundung stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Garage durch Löschpulver von ausgelösten Feuerlöschern stark vernebelt war. Ein bislang unbekannter Täter beziehungsweise mehrere bislang unbekannter Täter haben vermutlich insgesamt drei Feuerlöscher in der Tiefgarage versprüht. Mehrere geparkte Fahrzeuge und die Tiefgarage selbst waren mit dem Pulver der Feuerlöscher bedeckt. Die Polizei sicherte die Spuren am Einsatzort, die Feuerwehr führte Belüftungsmaßnahmen durch.
“Ob durch das Pulver Fahrzeuge beschädigt wurden ist derzeit nicht bekannt,” so die Polizei.

Erst am Samstag in den frühen Morgenstunden kam es im unmittelbaren Nahbereich zu einem ähnlichen Vorfall.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Heute poppt wieder eines auf. Eines der 4 Konzerte in den Welser Stadtteilen. Diesmal am Start: der hot pants road club mit Andie Gabauer, Christian Roithinger und Max the Sax.

Hot pants road club 2

Die britische Königin Elizabeth II. hat sich am Samstag erstmals mit einer Osterbotschaft an die Öffentlichkeit gewandt. “Ostern ist nicht abgesagt, tatsächlich brauchen wir Ostern so sehr wie eh und je”, sagte die Monarchin in einer Audiobotschaft, die auf dem Twitter-Account der Königsfamilie veröffentlicht wurde. Die Geschichte über die Auferstehung Christi vom Tod könne nun Hoffnung geben, so die beinahe 94-Jährige. “Wir wissen, dass uns das Coronavirus nicht bezwingen wird. So düster der Tod sein kann – vor allem für Trauernde – Licht und Leben sind größer.” Sie wünsche allen, gleich welchen Glaubens und welcher Konfession ein gesegnetes Ostern, sagte die Queen.

"Coronavirus wird uns nicht bezwingen"

Etwa drei Prozent der Covid-19-Patienten müssen intensivmedizinisch betreut werden. Ihr Zustand ist oft ernst. Sie bleiben auch zu einem Großteil lange auf der Intensivstation. Dies erklärten der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), Klaus Markstaller (MedUni Wien/AKH) und Walter Hasibeder (Krankenhaus Zams/Tirol). Wenn die Virusübertragung hoch ist und hoch bleibt, kann der Bedarf der Patienten an Intensivpflege das Gesundheits- und Spitalswesen überlasten.

Schwerkranke Patienten lange auf Intensivstationen

Menschen und Pferde haben eine lange gemeinsam Geschichte. Wurden sie früher hauptsächlich als Fortbewegungsmittel und zur Jagd verwendet, sind sie heute vielmehr ein Vertrauter, ja doch auch ein Familienmitglied. Man verbringt viel Zeit miteinander, baut eine innige Beziehung auf. Und man gibt mitunter auch viel Geld für sein Pferd aus. Was dabei die Neuheiten am Markt sind – das zeigt Österreichs größte Pferdefachmesse. Wir haben einen Rundgang gemacht und natürlich auch den Showabend besucht.

Baywatch – Retten wir, was noch zu retten ist! Das RG Laubach veranstaltet am 25.Oktober ihren Maturaball im VZ Gunskirchen.

Maturaball des RG Lambach

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat vor einer Steigerung der Zahl der Todesfälle in der Corona-Krise durch den übermäßigen Einsatz von Antibiotika gewarnt. Die stark gestiegene Verabreichung von Antibiotika werde zu zunehmenden Resistenzen von Bakterien gegen diese Mittel führen, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag.

WHO warnt vor übermäßigem Antibiotika-Einsatz bei Covid-19-Patienten